Heute ist #TagdesBrotes 🍞

Grüße gehen raus an #bernddasbrot 🤗

Das Brot

Wie jeden Tag um sieben stand er an nach Brötchen, dieser unscheinbare Mann. Doch diesmal fragt der Bäcker: “ Was ist mit ihnen los? Sie sehn so elend aus! Was haben sie bloß?“ „Mein Baby sagt seit gestern keinen Ton. Ganz blau liegts auf der Intensivstation. Die Ärzte sind noch ratlos. Meine Angst ist riesengroß. Vier Brötchen bitte! Ich muss wieder los.“ „Warten sie!“, sagte der Bäcker und nahm ein Brot. „Essen sie mit mir ein Stück! Ich denke an sie, an ihr Kind und ich bitte Gott: Gibs heil zurück!“ So standen die zwei Männer kauend da, einander fremd bisher und jetzt so nah. Sie dachten an das Kindchen, das da kämpfte mit dem Tod und teilten Angst und Hoffnung mit dem Brot. Als eine Frau den Laden dann betrat, gab ihr der Bäcker von dem Brot und bat: „Sein Kind liegt in der Klinik! Essen sie mit uns das Brot. Er soll jetzt nicht allein sein in der Not.“ Und auch die Frau aß und nickte dem Fremden zu. Still wars. Doch jeder verstand, wie dieses Brot ihnen Trost gab und sie miteinander verband.

Gerhard Schöne | Invidious
Die #Preise für #Brot und Brötchen sind von 2019 bis 2023 um 34,4 % gestiegen und damit stärker als die Verbraucherpreise insgesamt (+17,3 %). Mehr zu möglichen Gründen in unserer #ZahlderWoche zum #TagDesBrotes: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2024/PD24_18_p002.html
Preise für Brot und Brötchen überdurchschnittlich gestiegen: +34,4 % von 2019 bis 2023

Ob zum Frühstück, für unterwegs oder als klassisches Abendbrot – Brot ist für viele Menschen hierzulande ein Grundnahrungsmittel. Allerdings mussten Verbraucherinnen und Verbraucher hierfür zuletzt tiefer in die Tasche greifen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag des deutschen Brotes am 5. Mai mitteilt, stiegen die Preise für Brot und Brötchen von 2019 bis 2023 um 34,4 %. Ähnlich wie bei anderen Nahrungsmitteln war die Teuerung damit überdurchschnittlich hoch. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im selben Zeitraum um 17,3 %, Nahrungsmittel verteuerten sich – wie Brot und Brötchen – um 34,4 %. Gründe für die Preisanstiege könnten unter anderem gestiegene Kosten für Energie und Rohstoffe, aber auch steigende Personalausgaben sein. Am aktuellen Rand schwächt sich der Preisanstieg bei Brot und Brötchen hingegen ab: Im März 2024 kosteten diese 2,9 % mehr als im Vorjahresmonat. Die Verbraucherpreise insgesamt legten im selben Zeitraum um 2,2 % zu.

Statistisches Bundesamt

RT @Baeckerhandwerk: Zum #TagdesBrotes kam auch der Schirmherr des Deutschen Brotes und Bundesernährungsminister @cem_oezdemir bei der Brot-Verteilaktion der Berliner Bäcker vorbei und gratulierte. Ein Hoch auf die Deutsche Brotkultur und das #Bäckerhandwerk ! 🎉@bmel https://t.co/dekxNVOVQn

🐦🔗: https://n.respublicae.eu/cem_oezdemir/status/1654500677551378432

ZV Bäckerhandwerk on Twitter

“Zum #TagdesBrotes kam auch der Schirmherr des Deutschen Brotes und Bundesernährungsminister @cem_oezdemir bei der Brot-Verteilaktion der Berliner Bäcker vorbei und gratulierte. Ein Hoch auf die Deutsche Brotkultur und das #Bäckerhandwerk ! 🎉@bmel”

Twitter
#Brot ist das wichtigste Grundnahrungsmittel. Brot ist Zivilisation. Brot ist Lebenskultur. Das Wichtigste aber ist: Brot wird von Menschen gebacken. Die wahrlich lebenswichtige Arbeit unserer BäckerInnen in all ihrer handwerklichen und Produkt-Vielfalt noch viel sichtbarer zu machen, ist lohnende Aufgabe für heute und morgen“, so Ministerpräsident Bodo #Ramelow heute Vormittag im Gespräch mit den Mitgliedern des Landesinnungsverbandes für das Thüringer Bäckerhandwerks zum #TagdesBrotes.
Welche Keulinnen und Keulen sieht man den heute Abend? #tagdesbrotes
Cem Özdemir (@cem_oezdemir)

RT @AnneSpallek: #tagdesbrotes

Nitter