Am Samstag den #25April 2026 startet ab 14 Uhr wieder der #Benefizlauf „Menschen laufen für Menschen“ am Therapeutisch-Pädagogischen Zentrum (#TPZ) [1] in Hof .
Alle Altersgruppen, Gang- und Laufarten sowie -geschwindigkeiten sind willkommen. Jeder gelaufene Kilometer bringt einen #Euro aus der Sponsorenkasse für einen guten Zweck.
Das Startgeld beträgt acht Euronen, Kinder bis einschl. 12 Jahre kostenlos.

[1] Im Bayernatlas: https://v.bayern.de/zZCFJ

#MlfM2026 #laufen #hof #hoferland #vogtland #hochfranken #oberfranken

ne consommant pas d'alcool. Le dry january ne me concernant donc pas pour contrebalancer mon ascétisme alcoolique ,j'ai décidé de passer tout le mois de janvier morte saoule en célébrant le mois du punk 😱
https://youtu.be/GHZP1lcg6Oc?si=ndVShPLVG-KxOk85
https://youtu.be/GHZP1lcg6Oc?si=ndVShPLVG-KxOk85
#dryjanuary #boissonsansalcool #TPZ
L'alcool : Pourquoi les Français ne vont plus boire en 2026.

YouTube
Die Seniorentheatergruppe "Restrisiko" des Theaterpädagogischen Zentrums der Emsländischen Landschaft (TPZ Lingen) zog mit ihrem Bühnenstück "Der verkürzte Weg" Anfang Juni in der Mensa der Oberschule Ofenerdiek/Oldenburg die Zuschauer in ihren Bann. Das von den Schauspielern selbst entwickelte Stück bot den Zuschauern eine hervorragende Möglichkeit, sich aus mehreren Perspektiven mit dem Thema Sterbehilfe auseinander zu setzen. Eingeladen hatten der Arbeitskreis Selbstbestimmtes Sterben Oldenburg und der Förderverein Bürgerhaus Ofenerdiek.
"Der verkürzte Weg": Ein gelungenes Bühnenstück zum Thema Sterbehilfe
"Der verkürzte Weg": Ein gelungenes Bühnenstück zum Thema Sterbehilfe

Die Seniorentheatergruppe "Restrisiko" des Theaterpädagogischen Zentrums der Emsländischen Landschaft (TPZ Lingen) zog mit ihrem Bühnenstück "Der verkürzte Weg" Anfang Juni in der Mensa der Oberschule Ofenerdiek/Oldenburg die Zuschauer in ihren Bann. Das von den Schauspielern selbst entwickelte Stück bot den Zuschauern eine hervorragende Möglichkeit, sich aus mehreren Perspektiven mit dem Thema Sterbehilfe auseinander zu setzen. Eingeladen hatten der Arbeitskreis Selbstbestimmtes Sterben Oldenburg und der Förderverein Bürgerhaus Ofenerdiek.