Suhl-Nord wird zur Geistersiedlung: Leerstand, Abrisspläne und eine alternde Bevölkerung prägen die einst blühende Industriestadt im Thüringer Wald.

Das Wohngebiet Ziegenberg in Suhl-Nord, früher auch „Meckerhügel“ genannt, gilt heute als Sinnbild für den Niedergang der ehemaligen DDR-Bezirkshauptstadt. Fast 90 Prozent der einst mehr als 13.000 Mieter sind weggezogen, viele Häuser stehen leer oder warten auf den Abriss.

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