#Iran: Wie groß ist das #Strahlenrisiko nach den #US-Angriffen?

Es gibt Hinweise darauf, dass Uranhexafluorid am Standort freigesetzt wurde", sagt Clemens Walther, Professor und Nuklearexperte am Institut für Radioökologie und Strahlenschutz der Universität Hannover der DW. Es seien sowohl radiologische Gefahren als auch erhöhte Strahlungswerte sowie chemische Gefahren genannt worden.

https://www.dw.com/de/wie-gro%C3%9F-ist-das-strahlenrisiko-nach-den-us-angriffen-auf-irans-atomanlagen-fordo-isfahan-natans/a-73342224

Iran: Wie groß ist das Strahlenrisiko nach den US-Angriffen?

Auch einen Monat nach den US-Luftangriffen auf drei große Atomanlagen im Iran sind die Auswirkungen der Angriffe weiterhin unklar - die Schadensbewertungen widersprechen sich.

Deutsche Welle
Nach Israels Angriffen auf Irans Atomanlagen, besonders in Natans, warnen Experten vor möglichen Strahlenrisiken für Mensch & Umwelt. Die Uran-Anreicherungsanlage wurde schwer beschädigt, doch aktuell sind die Strahlungswerte laut IAEA noch nicht erhöht. Die Lage bleibt angespannt. ⚠️☢️ #Iran #Atom #Natans #Strahlenrisiko #IAEA https://www.n-tv.de/wissen/Sind-Irans-Atomanlagen-nach-Angriff-ein-Strahlenrisiko-article25832733.html
#newz
Umgang mit radioaktiven Stoffen: Sind Irans Atomanlagen nach Angriff ein Strahlenrisiko?

Nach den schweren Attacken auf Irans Atomanlagen warnen Experten vor möglichen Folgen für Mensch und Umwelt. Die wichtige Anlage in Natans soll schwer beschädigt worden sein. Welche radioaktiven Gefahren gehen von ihr aus?

n-tv NACHRICHTEN
Ein #Mammographie-Screening kann bereits für Frauen ab 45 Jahren mehr Vorteile als Nachteile mit sich bringen. Zu diesem Ergebnis kommt das #BfS in seinem wissenschaftlichen Bericht zur "Brustkrebsfrüherkennung mittels Röntgenmammographie bei Frauen unter 50 Jahren". Der Bericht belegt u.a., dass eine Mammographie die Sterblichkeit an Brustkrebs auch bei jüngeren Frauen senken kann und das damit verbundene #Strahlenrisiko relativ gering ist. Mehr dazu: https://www.bfs.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/BfS/DE/2024/004.html
BfS: Mammographie-Screening-Programm auch für jüngere Frauen von Vorteil

Die Teilnahme am Mammographie-Screening-Programm ist auch für Frauen ab 45 Jahren mit mehr Nutzen als Risiken verbunden. Zu diesem Ergebnis kommt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in seinem wissenschaftlichen Bericht zur Brustkrebsfrüherkennung mittels Röntgenmammographie bei Frauen unter 50 Jahren. Das BfS empfiehlt, die untere Altersgrenze für die Teilnahme am Programm von 50 auf 45 Jahre herabzusetzen. Bisher dürfen Frauen zwischen 50 und 69 Jahren an der regelmäßigen Röntgenuntersuchung zur Brustkrebsfrüherkennung teilnehmen. Die neue Publikation wurde im Bundesanzeiger und auf der Website des BfS veröffentlicht.

Bundesamt für Strahlenschutz