" Push a cop
Save a life ".
(Mönch von #Luetzerath)
#remifraisse
#ouryjalloh
#GeorgeFloyd
#Tortuguita
#paezteran
#TyreNichols
#steffenmeyn
All all others...
" Push a cop
Save a life ".
(Mönch von #Luetzerath)
#remifraisse
#ouryjalloh
#GeorgeFloyd
#Tortuguita
#paezteran
#TyreNichols
#steffenmeyn
All all others...
Heute ist der sechste Todestag von #SteffenMeyn, welcher im Kampf um den #HambacherForst am 19. September 2018 ums Leben kam.
Ăber Steffen, seine Recherchen und das Leben der Aktivist*innen im #HambacherForst erschien dieser sehr empfehlenswerte Film:
#VergissMeynNicht
https://www.wfilm.de/vergiss-meyn-nicht/
Triggerwarnung: Die Kameraeinstellungen sind sehr nah (360° Kamera), es gibt Aufnahmen des Sturzes und es wird auch Polizeigewalt gezeigt.
"Es ist eine schrecklichschöne Doku ĂŒber die Zeit 2017/2018 der Waldbesetzung, die einen kleinen Einblick in leben im Widerstand gibt und einen kurzen Ăberblick ĂŒber den komplexen Kampf im und um den Wald und gegen das ausbeuterische System in der speziellen AusprĂ€gung des fossilen, turbokapitalistischen Patriarchats.
Es ist auch ein sehr persönlicher Film ĂŒber Steffen. Es wird versucht seine Persönlichkeit darzustellen und geht dabei seinen BeweggrĂŒnden im #Wald zu leben und sich am Widerstand zu beteiligen nach, wĂ€hrend Steffen selber mit seinen Kameras den BeweggrĂŒnden anderer Menschen im Wald nachgeht. Steffen zeigt das Leben auf den BĂ€umen und teilt seine eigenen Ăberlegungen und WidersprĂŒche wĂ€hrend er selbst dort lebt. Er stellt viele Fragen und unterstĂŒtzt durch seine journalistische TĂ€tigkeit den Kampf um den WaldâŠ.â
https://hambacherforst.org/blog/2023/09/14/vergissmeynnicht-filmstart-kinotour-hambidoku/
2017 und 2018 begleitete der Filmstudent #SteffenMeyn mit seiner Kamera Umwelt- und Klimaaktivist*innen in BaumhĂ€usern des Hambacher Forsts. Er sprach und lebte mit ihnen. Er war ihnen verbunden, rang aber auch um eine Haltung zu den radikalen MaĂnahmen der Besetzung. Seine Aufnahmen zeigen die VielfĂ€ltigkeit des Protests und der Protestierenden.
2/5
RT @JDoeschner
âDu fehlst - immer!â
5. JahresgedĂ€chtnis fĂŒr #SteffenMeyn am 5. November in Langenfeld.
Vergiss Meyn nicht!
Heute ist der fĂŒnfte Todestag von #SteffenMeyn, welcher im Kampf um den #HambacherForst am 19. September 2018 ums Leben kam.
Ăber Steffen sowie das Leben von Aktivist*innen im im Wald erscheint nun ein sehr berĂŒhrender Film:
https://yt.artemislena.eu/watch?v=kH0ipHHvKFc
""Es ist eine schrecklichschöne Doku ĂŒber die Zeit 2017/2018 der Waldbesetzung, die einen kleinen Einblick in leben im Widerstand gibt und einen kurzen Ăberblick ĂŒber den komplexen Kampf im und um den Wald und gegen das ausbeuterische System in der speziellen AusprĂ€gung des fossilen, turbokapitalistischen Patriarchats.
Es ist auch ein sehr persönlicher Film ĂŒber Steffen. Es wird versucht seine Persönlichkeit darzustellen und geht dabei seinen BeweggrĂŒnden im #Wald zu leben und sich am Widerstand zu beteiligen nach, wĂ€hrend Steffen selber mit seinen Kameras den BeweggrĂŒnden anderer Menschen im Wald nachgeht. Steffen zeigt das Leben auf den BĂ€umen und teilt seine eigenen Ăberlegungen und WidersprĂŒche wĂ€hrend er selbst dort lebt. Er stellt viele Fragen und unterstĂŒtzt durch seine journalistische TĂ€tigkeit den Kampf um den Wald. So zeigt er z.B. immer wieder auf wie die An- oder Abwesenheit von Presse das Polizeihandeln bei den EinsĂ€tzen beeinflusst und stellt gröĂere ZusammenhĂ€nge dar."
https://hambacherforst.org/blog/2023/09/14/vergissmeynnicht-filmstart-kinotour-hambidoku/
https://www.wfilm.de/de/vergiss-meyn-nicht/ Wie weit kann und darf Aktivismus gehen? Wieso gefĂ€hrden Menschen ihr Leben fĂŒr politische Zwecke? Und wo trifft Utopie auf schmerzhafte RealitĂ€t? Angetrieben von einer Faszination fĂŒr Aktivismus und dem Glauben an eine bessere Gemeinschaft begibt sich der junge Filmstudent Steffen Meyn 2018 in den Hambacher Wald. Dort stellen sich Aktivist*innen der Rodung des Waldes durch den Konzern RWE entgegen. Rasch findet er durch seine offene, herzliche Art Anschluss in ihren BaumhĂ€usern. Er begleitet die Protestaktion als Journalist mit seiner 360° Kamera und filmt die RĂ€umungsversuche der Polizei live aus den Wipfeln. Bis es zur Tragödie kommt: Er stĂŒrzt in die Tiefe und verstirbt noch vor Ort. Seine Freund*innen haben aus Steffens hinterlassenen Aufnahmen diesen Dokumentarfilm geschaffen, der eine eindrucksvolle Studie von Aktivismus ist, bei dem der Einsatz des eigenen Körpers als letztes Mittel erscheint. 2018 besetzten Klimaaktivist*innen mit Leib und Seele den Hambacher Wald, der rasch zum Symbol des Widerstands gegen Politik und Wirtschaft wurde. Als die Polizei den Wald rĂ€umte, verunglĂŒckte ein junger Filmstudent tödlich: Steffen Meyn. Mit journalistischer Absicht hatte er die Protestaktion samt 360° Kamera begleitet â solidarisch, aber keinesfalls unkritisch! Aus seinen hinterlassenen Aufnahmen setzt sich dieser auĂergewöhnliche Dokumentarfilm zusammen. Er liefert nie gesehene Bilder und unmittelbare Einblicke in eine Protestbewegung, die um ihre Haltung und geeignete Mittel ringt. Wie weit kann und darf Aktivismus gehen? âVergiss Meyn nichtâ stellt genau diese Frage, die angesichts blockierter StraĂen und Razzien brennender denn je ist! ----------------------------------------------------------------------- Besuchen sie unseren Online-Shop: â€https://www.wfilm.de/shop/ ----------------------------------------------------------------------- Instagram â€https://instagram.com/wfilmdistribution Facebook â€https://facebook.com/wfilmdistribution TikTok â€https://www.tiktok.com/@wfilmdistribution YouTube â€https://youtube.com/wfilmdistribution #aktivismus #berlinale #ethik #fridaysforfuture #klimawandel #nachhaltigkeit #politik #revolution #solidarity #umweltschutz
Zwei Jahre lang hat der Filmstudent Steffen Meyn mit der Kamera die Waldbesetzung im Hambacher Forst begleitet. WĂ€hrend der RĂ€umung 2018 wird er durch einen Sturz vom Baum tödlich verletzt. Aus seinem Material ist nun der Dokumentarfilm âVergiss Meyn Nichtâ entstanden.
#VergissMeynNicht #Aktivismus #Dokumentarfilm #HambacherForst #SteffenMeyn #MissionEnergiewende
Im September kommt der Dokumentarfilm âVergiss Meyn Nichtâ in die Kinos. Was können solche Filme fĂŒr den Klimaschutz leisten?
Die Internationalen Filmfestspiele Berlin 2023 (16. bis 26. Februar) prĂ€sentieren den DebĂŒtfilm âVERGISS MEYN NICHTâ von Fabiana Fragale, Kilian Kuhlendahl und Jens MĂŒhlhoff (2023, 100 Min.) in ihrem Programm. Der Film feiert seine UrauffĂŒhrung in der Sektion âPerspektive Deutsches Kinoâ.2018 starb der KHM-Student Steffen Meyn beim Sturz aus einem Baumhaus wĂ€hrend der Proteste im Hambacher Wald. âVERGISS MEYN NICHTâ kombiniert das von ihm mit einer 360°-Helmkamera gedrehte Material und Interviews mit UmweltschĂŒtzer*innen und fragt, wie weit Aktivismus gehen darf. Steffen Meyns Kommiliton*innen Fabiana Fragale, Kilian Kuhlendahl und Jens MĂŒhlhoff haben den Film gemeinsam mit der Kölner Produzentin Melanie Andernach hergestellt. Sie schreiben zu ihrem Film: Hautnah folgen wir Steffen uÌber eine 360°-Kamera und lernen durch seine offene und herzliche Beharrlichkeit Aktivist*innen kennen, die bereit sind ihren Körper und ihr Leben der massiven Naturzerstörung entgegenzustellen. Steffen ist begeistert von dem utopischen Miteinander, aber ringt auch um eine Haltung zur RadikalitĂ€t der Besetzung. Als 2018 der Polizeieinsatz beginnt, hat Steffen seine Aufgabe mit der Kamera zwischen den Fronten gefunden. FuÌr die Kompromisslosigkeit, mit der er dieser nachgeht, muss er schlussendlich mit dem Leben bezahlen. Das auĂergewöhnliche Material von Steffen und retrospektive Interviews mit den Aktivist*innen, die ihn uÌber die letzten zwei Jahre seines Lebens begleitet haben, geben persönliche Einblicke und werfen gleichzeitig die WiderspruÌche eines aktivistischen Lebens auf: politische Wirksamkeit und Selbstaufopferung, PolizeiwillkuÌr und Militanz, Utopie und schmerzhafte RealitĂ€t.Auch der erste Langfilm der KHM-Absolventin Steffi Niederzoll feiert seine UrauffĂŒhrung bei der Berlinale. âSieben Winter in Teheranâ (2023, 97 MIn.) zeichnet das Schicksal von Reyhaneh Jabbari nach, einer jungen iranischen Frau, die ĂŒber die Landesgrenzen hinaus zu einem Symbol fĂŒr Widerstand und den Kampf fĂŒr die Rechte der Frauen wurde (siehe Beitrag bei titel, thesen, temperamente in der ARD-Mediathek hier).Ăber die diesjĂ€hrige Filmauswahl schreibt die Sektionsleiterin Jenni Zylka in der ersten ProgrammankĂŒndigung: Es brennt an allen Ecken und Enden: Komplexe gesellschaftliche und politische Konflikte, der Klimawandel und die Notwendigkeit fĂŒr Naturschutz, dazu die ĂŒblichen privaten Spannungen, die Fragen nach Engagement, NĂ€he und Distanz. Mitten drin: Junge Talente aus Deutschland, die kein Thema scheuen. Ihre versatile und leidenschaftliche filmische Umsetzung schafft Hoffnung. Denn das Problem zu erkennen und zu benennen, ist ein wichtiger erster Schritt.