Letzte Woche ist Thomas Keck gestorben - Barbara Eder erinnert an ihn, indem sie auf ihrer Homepage den Mitschnitt einer von ihr 2013 an der Universität Debrecen organisierten Lesung zur Verfügung stellt. Thomas #Keck las damals erstmals in Ungarn über Werk und Leben von Ronald #Schernikau: https://www.barbaraeder.org/
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Barbara Eder ist Sachbuchautorin. Journalistisch beschäftigt sie sich mit Technik, Marxismus, Gesellschaft und Feminismus. Auf ihrer Website finden Sie Reportagen, Interviews, Essays, Rezensionen und mehr zu ihren Projekten und Publikationen.

Beim Sommerfest der @jungle.world im @aboutblank-berlin.bsky.social hatte ich heute das Vergnügen, mit Kristin Bönicke aus dem Werk von Ronald M. Schernikau lesen zu dürfen - er wäre heute 65 Jahre alt geworden! Bei #Schernikau geht es stets um drei Dinge: „schreiben, schwulsein, kommunistsein“, 1/3

"Der Westen hat, und das ist ein so alter Trick, die Moral eingeführt, um über Politik nicht reden zu müssen. Moral, weil sie unter allen möglichen Standpunkten ausgerechnet den herzzerreißenden wählt, macht sich selber handlungsunfähig; deshalb ist sie so beliebt. Einen Vorgang moralisieren heißt, ihm seinen Inhalt nehmen."

- Ronald M. Schernikau in seiner Rede auf dem außerordentlichen Schriftstellerkongress der DDR 1990

#schernikau #moral #DDR

Ihr Sohn Roland M. #Schernikau machte aus ihrem Leben den Roman „Irene Binz. Befragung“. UZ sprach mit Ellen Schernikau über den Erfolg des Buches, ihre Heimat #DDR und darüber, warum man kritisieren muss, was man liebt. https://www.unsere-zeit.de/darueber-wuerde-ich-gerne-mit-margot-honecker-sprechen-4798883/

Foto: Martina Lennartz

„Darüber würde ich gerne mit Margot Honecker sprechen“

Ellen Schernikau, die Mutter des Schriftstellers Ronald M. Schernikau, hat mit ihrem kleinen Sohn 1966 die DDR verlassen – für die Liebe und gegen ihre

Unsere Zeit

Ihr Sohn Roland M. #Schernikau machte aus ihrem Leben den Roman „Irene Binz. Befragung“. UZ sprach mit Ellen Schernikau über den Erfolg des Buches, ihre Heimat #DDR und darüber, warum man kritisieren muss, was man liebt. https://www.unsere-zeit.de/darueber-wuerde-ich-gerne-mit-margot-honecker-sprechen-4798883/

Foto: Martina Lennartz

„Darüber würde ich gerne mit Margot Honecker sprechen“

Ellen Schernikau, die Mutter des Schriftstellers Ronald M. Schernikau, hat mit ihrem kleinen Sohn 1966 die DDR verlassen – für die Liebe und gegen ihre

Unsere Zeit

Diese Woche konnte ich an allen Tagen meine Spaziergänge mit Familie und Arbeit vereinbaren und habe von Montag bis heute 142,11 Kilometer zu Fuß geschafft. 🦶

Dreimal bin ich über #Borstel nach #Eichstedt gegangen, da ich dann die Mittagssonne im Rücken habe, und bin dann mit der S-Bahn zurück gefahren. Ebenfalls dreimal ging es über #Haferbreite und den Arnimer Damm nach #Bindfelde und dann zurück in die Stadt. Und heute ging ich einfach über #Uenglingen nach #Schernikau und zurück. 😀

Heute führte mich der Spaziergang mit einem schlafenden K2 im Kinderwagen bis nach #Schernikau, einem seit 2009 zu Bismark (Altmark) gehörenden Straßendorf westlich von #Stendal. Einzige Sehenswürdigkeit ist die Kirche vom Anfang des 13. Jahrhunderts. Sie ist ein für die #Altmark typischer Feldsteinbau. Ihr Westquerturm entstand wohl bereits Ende des 12. Jahrhunderts. Den Kirchhof betritt man durch ein rundbogiges Backsteintor mit stichbogiger Fußgängerpforte aus dem frühen 16. Jahrhundert. ⛪️
mesut bayraktar, autor mit dezidierter klassenperspektive, hat in der zeitschrift marxistische erneuerung zu
"literatur und klassenbewusstsein" geschrieben. mein virales zitat hat darin auch eine passage, als kleiner dialog durch die zeit mit #schernikau. sehr einverstanden ♥️
Journalismus wirkt! Die kuratierende Person der Ausstellung zum "#Tuntenhaus" im #Schwulen Museum schreibt mir freundlich, dass ein Ausschnitt meines Berichts für #konkret nun den Katalog ziere, dass aber vor allem die Mutter von Ronald #Schernikau erst durch den Bericht von der Schau erfahren habe. Übrigens ist die Ausstellung verlängert -- wer an Berliner Undergroundgeschichte in den Nachwendejahren interessiert ist, geht hin.
Breaking: Ronald M. #Schernikau's massive and ground-breaking novel „legende“ will finally see (wide-spread) print on October 10th!

My soon-to-be book of the decade.

https://www.verbrecherverlag.de/book/detail/945