Ganz vergessen, aber weltweit 1 Mio Tote.
Interessant.
[SWR2 Archivradio] Asiatische Grippe in Deutschland #swr2Archivradio
https://podcastaddict.com/swr2-archivradio/episode/151975416 via @PodcastAddict
Ganz vergessen, aber weltweit 1 Mio Tote.
Interessant.
[SWR2 Archivradio] Asiatische Grippe in Deutschland #swr2Archivradio
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Ferngespräch Berlin-Jakarta 1932. Ohne Satellit. Mit einem Flieger, der es knapp dahin geschafft hat.
Technik damals™
[SWR2 Archivradio] Erstes Ferngespräch im Rundfunk mit Luftfahrtpionier Wolfgang von Gronau #swr2Archivradio
https://podcastaddict.com/swr2-archivradio/episode/164884500 via @PodcastAddict
Telefonieren mit Telefonkarte. Vor 35 Jahren hat man sich vorgestellt, dass man für "Unbares" Zahlen alle möglichen Karten mit sich herumtragen werden muss. Tatsächlich bezahle ich heute alles möglich mit meiner Uhr. trotzdem schönes Artefakt der Zeit und Entwicklung in der Telekommunikation.
Vor 35 Jahren - Stuttgart bekommt neueste Fernsprechtechnik: Telefonieren mit Telefonkarte! 🤩 https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/telefonieren-mit-telefonkarte-stuttgart-bekommt-neueste-fernsprechtechnik-100.html
💬 Eins muss Mensch der @tagesschau lassen,
sie haben bisher die BESTE Begrüßungsrede des #ÖRR hier im Fediverse geliefert 🥳
#ÖRRbewegen #tagesschau #ARD #ZDF #3sat #SWR3 #SWR2Wissen #SWR2Archivradio #NDR #JensRiewa #neuhier
Auf ard.social umgezogen
@Archivradio
@SWR2Wissen
und
@swr3
sind auf die #ARD-Instanz umgezogen.
#ÖRRbewegen #Fediverse #ÖRR #Rundfunk #SWR3 #SWR2Wissen #SWR2Archivradio
Unwürdige Zustände, beengte Verhältnisse viele Schlafplätze in einem Raum, Schlägereien unter Flüchtlingen – das alles gab es schon in den 1950er Jahren, als Hunderttausende aus der DDR in den Westen flohen und Millionen ihre Heimat in den ehemals deutschen Ostgebieten verlassen mussten. Im Südwesten kommen viele von ihnen das Flüchtlingslager Rastatt. Es handelt sich um ein ehemaliges Lazarett aus der Zeit der Badischen Revolution im 19. Jahrhundert. In der NS-Zeit wurde das Lazarett zur einer Anstalt für psychisch kranke Menschen – im Volksmund Irrenhaus – umfunktioniert. Dann war es eine Kaserne. Nach dem Krieg, ab 1945 diente es als Lager für Displaced Persons – also vor allem Zwangsarbeiter aus dem Osten, die sich nach Kriegsende in Deutschland aufhielten. Ab 1952 werden Flüchtlinge hier untergebracht. Obwohl es Durchgangslager heißt, bleiben manche über Jahre hier. Wie die folgenden drei Berichte aus den Jahren 1952, 1957 und 1959 zeigen, verschärft sich die Situation zunehmend. Hier also zunächst eine Reportage vom 14. Juli 1952 – die vor allem die Bewohner zu Wort kommen lässt. Die nächste Reportage, ebenfalls aus dem Lager in Rastatt, spielt 5 Jahre später, am 15.2.1957. inzwischen halten sich 400.000 Flüchtlinge in der Bundesrepublik auf. Angesichts der desolaten Verhältnisse im Lager verbindet der Südwestfunk den Bericht mit einem Spendenaufruf, einem „Flüchtlingsgroschen“. Weitere zwei Jahre später. Am 28.6.1959 beginnt das von der UNO ausgerufene Weltflüchtlingsjahr. Der Südwestfunk nimmt dies zum Anlass, seinen Reporter Erich Bottlinger Anfang Juli erneut ins Flüchtlingslager nach Rastatt zu schicken. Und der beschränkt sich in dieser Reportage nicht darauf, die Situation der Flüchtlinge darzustellen, sondern diskutiert darüber auch mit dem Lagerleiter und dem Rastatter Pfarrer.
18.10.1952 | Achtung, Achtung, hier ist Berlin – diese Stimme gehört Alfred Braun. Der Rundfunkpionier und Schauspieler war aber nicht nur Ansager, sondern von ihm stammen auch die ältesten erhaltenen Rundfunkreportagen. Im Archivradio etwa haben wir seinen Bericht von der Trauerfeier für den verstorbenen Außenminister Gustav Stresemann 1929 und seine Flüsterreportage von der Nobelpreisverleihung an Thomas Mann 1929. Im folgenden Interview vom 18. Oktober 1952 erzählt er in einem rückblickenden Interview, wie er, eher durch, Zufall der erste Hörfunkreporter wurde.