Ein Werwolf-Film als Business-Satire, ein Erotikthriller als Midlife-Crisis-Parabel, und vor allem ein Starvehikel für Jack Nicholson, der hier weniger spielt als sich selbst zelebriert. Ich mag diesen Film, weil er ein Echo aus meinen Neunzigern ist und gerade weil er sich einer klaren Tonlage verweigert. Darin liegt seine sehr eigentümliche Freiheit. (ZDFneo, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/mike-nichols-wolf-1994/Mike Nichols – „Wolf“ (1994)

