"Der ÖSV steht klar zu Werten wie Respekt, Empathie und Fingerspitzengefühl" sagt Mario Stecher.
Und deshalb darf Roland Assinger Trainer bleiben und weiterhin Skifahrerinnen anschreien.
Stecher gibt zwar zu, dass die Kritik zum Teil gerechtfertigt gewesen sei, der große Fehler sei aber gewesen, dass Venier, Tippler und die anderen anonymen Kritikerinnen mit ihrer Kritik an die Öffentlichkeit gegangen seien.
Damit macht der ÖSV deutlich, dass er das Hauptproblem bei der schlechten PR sieht und nicht etwa im Umgang mit den Skifahrerinnen.
Währendessen verbreiten Sportjournalisten, u.a. in den Salzburger Nachrichten, weiterhin die Ideologie, dass "sich Anschreien lassen" halt zum Spitzensport dazugehöre.