Christian Mortsch schreibt in der SN über Roland Assinger: "Dass der Kärntner sehr direkt ist und die Hierarchie demonstriert ist bekannt. Auch darf man davon ausgehen, dass er sich in Wortwahl und Ton - wie im Spitzensport üblich - am Limit bewegt."

Ich hab das so satt, diese Verharmlosungen, und dass sich Frauen alles gefallen lassen sollen, dass der ÖSV und Sportjournalisten uns einreden, im Spitzensport werdet ihr halt angeschrien und das geht auch nicht anders, wer daran Kritik übt, ist die Böse.

Man kann allen Österreicher*innen nur raten, ihre Töchter nicht so einer Institution anzuvertrauen.
Wofür? Damit sie sich schon in jungen Jahren das Kreuzband reißen und währendessen angeschrien werden, denn "im Spitzensport ist das halt so", während der Sportdirektor rausposaunt, dass Respekt, Empathie und Fingerspitzengefühl zu den Werten des ÖSV zählen?

#ÖSV #RolandAssinger

"Der ÖSV steht klar zu Werten wie Respekt, Empathie und Fingerspitzengefühl" sagt Mario Stecher.
Und deshalb darf Roland Assinger Trainer bleiben und weiterhin Skifahrerinnen anschreien.

Stecher gibt zwar zu, dass die Kritik zum Teil gerechtfertigt gewesen sei, der große Fehler sei aber gewesen, dass Venier, Tippler und die anderen anonymen Kritikerinnen mit ihrer Kritik an die Öffentlichkeit gegangen seien.

Damit macht der ÖSV deutlich, dass er das Hauptproblem bei der schlechten PR sieht und nicht etwa im Umgang mit den Skifahrerinnen.

Währendessen verbreiten Sportjournalisten, u.a. in den Salzburger Nachrichten, weiterhin die Ideologie, dass "sich Anschreien lassen" halt zum Spitzensport dazugehöre.

#ÖSV #RolandAssinger #StephanieVenier