Ich schreibe meine Bachelorarbeit über Künstler*innen, die mit KI-gestützten Robotern arbeiten. Seltsames Nieschen-Thema das nicht spannender sein könnte, diese drei Bücher über #humancomputerinteraction, #ki, #roboterethik und #cyborgs sind meine favs ✨✨
Mika CEO ist jetzt der erste humanoid-robotische CEO der Welt - KiNews24.de

Mika CEO: Entdecke Mika, den ersten humanoiden Roboter-CEO, entwickelt von Hanson Robotics und Dictador. Ein bahnbrechender Schritt in KI und Arbeitswelt.

KI NEWS24
"Cruise muss Zahl der Robotaxis nach Zusammenstoß reduzieren" https://golem.de/news/san-francisco-cruise-muss-robotaxis-nach-feuerwehrzusammenstoss-verringern-2308-176903.html "Gerade erst hat Cruise zusammen mit Waymo die Erlaubnis für den fahrerlosen Betrieb von Robotaxis gegen Bezahlung bekommen – und muss jetzt die Anzahl der Autos verringern." #Roboterethik
San Francisco: Cruise muss Zahl der Robotaxis nach Zusammenstoß reduzieren - Golem.de

Gerade erst hat Cruise zusammen mit Waymo die Erlaubnis für den fahrerlosen Betrieb von Robotaxis gegen Bezahlung bekommen – und muss jetzt die Anzahl der Autos verringern.

Golem.de
"Wie gut hat Perry Rhodan die Zukunft vorhergesagt?" https://www.golem.de/news/kuenstliche-intelligenz-wie-gut-hat-perry-rhodan-die-zukunft-vorhergesagt-2308-176628.html "Chatbots, Roboterpsychologen, Mammutpositronik und ein KI-Weltherrscher" #Informationsethik #Roboterethik #Ethik
Künstliche Intelligenz: Wie gut hat Perry Rhodan die Zukunft vorhergesagt? - Golem.de

Chatbots, Roboterpsychologen, Mammutpositronik und ein KI-Weltherrscher: Die Autoren der Perry-Rhodan-Hefte der 1960er haben KI mit all ihren Vor- und Nachteilen durchgespielt – und lagen oft richtig.

Golem.de
"Autonomes Taxi fährt in frischen Beton" https://golem.de/news/san-francisco-autonomes-taxi-faehrt-in-frischen-beton-2308-176817.html "Schlechter Start für Cruise-Robotaxi ohne Fahrer: Ein Fahrzeug der GM-Tochter hat eine frisch betonierte Straße nicht erkannt." Mehr: https://robophilosophy.com/archives/2646 #Roboterethik #Technikethik #Ethik
San Francisco: Autonomes Taxi fährt in frischen Beton - Golem.de

Schlechter Start für Cruise-Robotaxi ohne Fahrer: Ein Fahrzeug der GM-Tochter hat eine frisch betonierte Straße nicht erkannt.

Golem.de

𝗞𝗜 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝘁𝗵𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻 🤖🤝

Mit Aimee van Wynsberghe kam eine der weltweit führenden Forscherinnen auf dem Gebiet der #KI- und #Roboterethik als #AvHProfessor|in an die Universität Bonn.

https://www.youtube.com/watch?v=cCG_3F4SUUU&list=PLlVLZ4ok-osbFMNhVnevnUl9g_Oja4fDT&index=1

Mehr zu Deutschlands höchstdotiertem Forschungspreis, der Alexander von Humboldt-Professur:
https://www.humboldt-foundation.de/bewerben/foerderprogramme/alexander-von-humboldt-professur

Künstliche Intelligenz mit ethischen Werten | Aimee van Wynsberghe ist Humboldt-Professorin für KI

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Auf der Konferenz RO-MAN gab es in diesem Jahr einen neuen Wettbewerb. In dem geht es ethisch problematischen Situationen für Roboter im Haushalt.
Was ein Roboter darf, was er verweigern muss – Neuer Wettbewerb zur Roboterethik
Was ein Roboter darf, was er verweigern muss – Neuer Wettbewerb zur Roboterethik

Auf der Konferenz RO-MAN gab es in diesem Jahr einen neuen Wettbewerb. In dem geht es ethisch problematischen Situationen für Roboter im Haushalt.

Es ist also passiert. Wie von allen erwartet, gab es das erste Todesopfer des autonomen Fahrens, das selber nicht am autonomen Fahren beteiligt war. Aus europäischer Sicht ist allerdings verwunderlich, dass in den USA erst jetzt eine Diskussion über die Verantwortung einsetzt. Dies liegt an den verschiedenen Kulturen der Haftung im angelsächsischen Raum und in Mitteleuropa:

Vereinfacht: In Europa müssen Neuerungen erst genehmigt werden, in den USA reicht es, wenn nur irgendwie die Haftung geregelt ist. Das Verfahren in den USA fördert natürlich enorm die Innovationen, erzeugt bei uns Europäern aber leichte Gruselgefühle. Etwa bei der Frage, was eine Klage noch nützt, wenn z.B. durch Gentechnik unsere biologische Lebensgrundlage irreparabel geschädigt wird.

Aber auch wir überlassen der Industrie die Beantwortung von Fragen, die eigentlich in der Gesellschaft diskutiert und beantwortet werden sollten:

Erste Frage: Nehmen wir auch Opfer in Kauf, die es ohne autonomes Fahren nicht geben würde?
Menschen machen Fehler. Maschinen machen Fehler. Maschinen, wie Roboter, die Funktionen von Menschen übernehmen, machen teilweise dieselben Fehler wie die Menschen.

Es wäre möglich, autonome Fahrzeugen zu bauen, die wesentlich sicherer sind als von Menschen gesteuerte. Diese würden aber sehr vorsichtig fahren und den Verkehr behindern. Wollen wir das?

https://www.heise.de/tp/features/Autonomes-Fahrzeug-fordert-erstes-Menschenopfer-4001240.html https://www.heise.de/tp/features/Autonomes-Fahrzeug-fordert-erstes-Menschenopfer-4001240.html #DeepLearning #KünstlicheIntelligenz #Roboter #Roboterethik #autonomesFahren
Autonomes Fahrzeug fordert erstes Menschenopfer

Roboterethik: Nehmen wir auch Opfer in Kauf, die es ohne autonomes Fahren nicht geben würde?

Die bekannten Robotergesetze von Isaac Asimov sind schon mehr als 75 Jahre alt. Systematisch untersucht wurden sie bislang nicht, obgleich durch die technische Entwicklung in der Computertechnik das Erstellen von Regeln für Roboter immer drängender wird: Autonome Fahrzeug fahren auf unseren Straßen, das EU-Parlament diskutiert Roboterrechte und nicht nur der Deutsche Ethikrat befasst sich mit Pflegerobotern.

Gunter Laßmann hat in seinem eBook Asimovs Robotergesetze philosophisch und technisch untersucht: Asimovs Robotergesetze. Was leisten sie wirklich?" Er erörtert, was ein Roboter ist und wie ein solcher Roboter nach dem heutigen Stand der Technik "denken" würde. Diskutiert wird, inwieweit Roboter individuell sein könnten und wer die Verantwortung für den Roboter trägt. Alle drei Robotergesetze werden erstmals simuliert, was teilweise zu unerwarteten Ergebnissen führt. Die Roboter werden durch Hinzunahme von Lernen weiterentwickelt, es werden die Unterschiede zwischen regelbasiertem Lernen und Deep Learning dargestellt und am aktuellen Beispiel erläutert.

Warum sind die Robotergesetze von Asimov so populär?

Gunter Laßmann: Sie sind einfach und auch für Menschen ohne Vorwissen sofort einsehbar. Außerdem befriedigen sie das Bedürfnis einen Schutz gegen die Maschinen zu haben. Viele sind sogar der Meinung, dass die Robotergesetze in den vorhandenen Robotern schon implementiert sind, was nicht stimmt. In der Langen Nacht der Wissenschaften 2017 an der TU Berlin, wo Teile des Buchs vorgestellt wurden, war der Saal brechend voll.

Wie aktuell sind Regeln für Roboter?

Gunter Laßmann: Das EU-Parlament hat sich mit Robotern beschäftigt, Pflegeroboter sollen den Pflegenotstand beheben und der ehemalige Verkehrsminister Dobrindt will beim Autonomen Fahren sogar Fahrer und Computer gleichstellen. Dies alles funktioniert nicht ohne Regeln für autonome Maschinen. Mehr Hype geht nicht.

Die Robotergesetze von Isaac Asimov sind schon mehr als 75 Jahre alt. Kann man da noch etwas für die heutige Zeit lernen?

Gunter Laßmann: Die Robotergesetze von Isaac Asimov sind eine literarische Konstruktion. Um sie anwenden zu können, müssen sie technisch und philosophisch seziert werden. Aber dann sind sie der Prototyp eines Systems von übergeordneten Regeln, von Metaregeln. Wir weisen nach, dass gerade die modernen selbstlernenden Systeme wie Deep Learning solche Metaregeln brauchen. Es kann nicht sein, dass z.B. der Chatbot "Tay" von Microsoft unter dem Einfluss der Nutzer innerhalb von 24 Stunden in ein rassistisches und sexistisches Propaganda-Programm mutiert. Hier sind übergeordnete Regeln erforderlich, die immer eingehalten werden.

Wo hat denn Asimov in seinen Prognosen wirklich falsch gelegen?

Gunter Laßmann: Asimov war bei der Einschätzung der Natur des Menschen ein grenzenloser Optimist. Terrorismus und so etwas wie Selbstmordanschläge konnte er sich damals nicht vorstellen. Aber heute, 2017, ist klar, dass ein Roboter auf keinen Fall die Befehle jedes beliebigen Menschen befolgen sollte, sondern nur die Befehle der dafür autorisierten Menschen. Andernfalls wäre es unverantwortlich, solche Roboter zu bauen.

https://www.heise.de/tp/features/Die-Aktualitaet-von-Asimovs-Robotergesetzen-3940781.html https://www.heise.de/tp/features/Die-Aktualitaet-von-Asimovs-Robotergesetzen-3940781.html #Roboter #Roboterethik
Die Aktualität von Asimovs Robotergesetzen

In Simulationen treten bei Robotern innere Zustände immer dann auf, wenn Katastrophen wie der eigene Totalausfall drohen

Das Dasein - oder sollte man Leben sagen? - als Roboter kann nicht einfach sein. Wenn sich nun nicht nur Mäh- und Saugroboter auf Privatgrundstücken, sondern auch Liefer- oder Sicherheitsroboter zunehmend im öffentlichen Raum bewegen, werden sich die Interaktionen zwischen Menschen und Roboter häufen. Während man sich über Regeln für die Roboter Gedanken macht oder gar eine Ethik für intelligente Roboter für nötig hält, dürften Roboter zunehmend zum Objekt von Angriffen werden oder allerhand Versuchen, Schabernack mit ihnen zu treiben, ausgesetzt sein.

Da ist zum Beispiel der kegelförmige Sicherheitsroboter K5 von Knightscope, der autonom ein bestimmtes Gebiet abfährt und sicherheitsrelevante Aktivitäten und Personen ausmachen soll. Er ist 1.5 Meter groß und im unteren Bereich 1 Meter breit, aber unbewaffnet. Für den Rundumblick ist er mit vier Kameras ausgerüstet, die Gesichtserkennung ermöglichen. Dazu besitzt er Infrarotkameras, Radar, Sensoren für die Luftqualität und ein Mikrofon, um alles aufzunehmen, was um ihn herum vor sich geht.

K5 ist also eine rollende Überwachungsmaschine. Und er bringt 135 kg auf die Waage. Damit hat er nicht nur einen raumgreifenden Körper, sondern kann auch wuchtig fallen oder auf Menschen mit einer Geschwindigkeit von 5 km/h aufprallen. Das ist letztes Jahr auch einmal passiert, als ein K5 mit einem 16 Monate alten Kleinkind in einem Einkaufszentrum in Palo Alto zusammenstieß und über seine Füße rollte. Für Spott sorgte ein anderer, der versehentlich in einen Brunnen fiel.

Gerade aber hat ein K5 in San Francisco für Unruhe gesorgt. Sie ging zunächst einemal davon aus, wie und von wem er eingesetzt wurde. Die Society for the Prevention of Cruelty to Animals (SPCA) hatte sich nämlich einen Roboter zugelegt, um die Straßen um ihr Gebäude zu kontrollieren. Mit den Menschen haben es die Tierschützer womöglich nicht so. Anwohner beschwerten sich, dass der patrouillierende Roboter Obdachlose am Schlafen und am Aufenthalt in der Nähe des Gebäudes zu hindern und sie zu vertreiben suchte.

https://www.heise.de/tp/features/Angriffe-auf-und-Streit-um-Roboter-im-oeffentlichen-Raum-3918743.html https://www.heise.de/tp/features/Angriffe-auf-und-Streit-um-Roboter-im-oeffentlichen-Raum-3918743.html #Roboter #Roboterethik
Angriffe auf und Streit um Roboter im öffentlichen Raum

In San Francisco wurde ein Sicherheitsroboter mit Grillsauce übergossen und umgestoßen, weil der Passanten behinderte und Obdachlose vertreiben sollte