Nuntiovolo.de: Ringbote rezensiert „Bote der Finsternis“

Im Ringboten gibt es eine Rezension zu Bote der Finsternis, dem zweiten Teil der Romanreihe Im Schatten Simyalas. Das Werk bekommt eine gute Bewertung, wobei es sowohl als gefällig für Altspieler wie Neueinsteiger gewertet wird: »Nach einem guten Einstieg im ersten Band ist noch einmal eine deutliche Steigerung in Spannung, Tempo, Dramatik und Abwechslungsreichtum im […]

https://nuntiovolo.de/2025/10/12/ringbote-rezensiert-bote-der-finsternis/

Ringbote rezensiert "Bote der Finsternis"

Im Ringboten gibt es eine Rezension zu Bote der Finsternis, dem zweiten Teil der Romanreihe Im Schatten Simyalas. Das Werk bekommt eine gute Bewertung, wobei es

Nuntiovolo.de

Nuntiovolo.de: Ringbote rezensiert „Mysterien der Goldenen Kaiserzeit“

Im Ringboten gibt es eine neue DSA-Rezension. Ansgar Imme schaut auf die Mysterien der Goldenen Kaiserzeit. Das Werk bekommt dabei eine gemischte Wirkung:

»Einerseits ist die Bandstruktur von „Kompendium“ und „Mysterien“ durchaus diskutabel und geht ineinander über. Andererseits sind die Mysterien teilweise etwas fade und bieten zu wenig Abenteueraufhänger. Ganz anders dagegen die Szenario-Vorschläge und vor allem das Hauptabenteuer, welche genau das liefern, was man sich als Leser und Spieler wünscht: weiße Flecken der Vergangenheit, die mit Leben gefüllt werden und spannende Abenteueransätze liefern.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

#Pnpde #ansgarImme #Aventurien #DasSchwarzeAuge #dsa5 #MysterienDerGoldenenKaiserzeit #Rezension #Ringbote

Mysterien der Goldenen Kaiserzeit

Auch zur Zeit des Goldenen Kaisers gab es bereits düstere Geheimnisse und unerklärliche Schrecken, die Helden brauchten, um diese zu lüften und zu bekämpfen. Dieser Band schildert Mysterien, die Helden und Spieler entdecken und aufklären können. Dazu wird ein Großteil des Bandes von einem längeren Abenteuer eingenommen, das die Helden in die politischen Geschehnisse um die Freiheitsbestrebungen Araniens und Albernias hineinzieht.

Nuntiovolo.de: Ringbote rezensiert Heldenwerk „Die Schilfscharade“

André Frenzer vom Ringboten hat sich das Heldenwerk Die Schilfscharade angeschaut. Das Werk bekommt eine Empfehlung:

»„Die Schilfscharade“ bietet einen überschaubaren Handlungsrahmen, der gut aufbereitet und mit reichlich Lokalkolorit angereichert wurde. Alles in allem empfehlenswert.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

#Pnpde #AndréFrenzer #Aventurien #Blog #DasSchwarzeAuge #DieSchilfscharade #dsa5 #Heldenwerk #Rezension #Ringbote

Die Schilfscharade (Heldenwerk)

Die Reihe der „Heldenwerke“ hat bereits alle möglichen Orte und Genres besucht. Nun widmet sich die 59. Ausgabe wieder dem Svellttal – genauer dem Sternental – und bietet einen Kriminalfall mit reichlich Wildwest-Flair an. Lohnt sich der Ausflug in den orkverseuchten Norden?

Nuntiovolo.de: Ringbote: Rezension von Pfotenwerk „Kläffende Schrecken“

Im Ringboten gibt es eine neue Rezension zu Die Schwarze Katze: André Frenzer hat sich das Pfotenwerk Kläffende Schrecken angeschaut und bekommt eine Kaufempfehlung:

»„Kläffende Schrecken“ bietet eine interessante Grundidee, einen flexiblen Aufbau und einen absolut katzengerechten Plot. Damit eignet es sich für Einsteiger wie Fortgeschrittene – auf beiden Seiten des Spielleiterschirms – und erhält von mir eine Empfehlung.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

#Pnpde #AndréFrenzer #Blog #DieSchwarzeKatze #KläffendeSchrecken #Möwenchroniken2 #Pfotenwerk #Rezension #Ringbote

Kläffende Schrecken (Pfotenwerk)

Die „Pfotenwerke“, ergänzendes Material für den felinen „DSA“-Ableger „Die schwarze Katze“, präsentieren unterschiedlichstes Spielmaterial auf zumeist recht wenigen Seiten. „Kläffende Schrecken“ ist ein weiteres kurzes Abenteuer, welches in Havena, dem Setting des Grundregelwerks, angesiedelt ist und die mit „Übermut tut selten gut“ begonnenen „Möwenchroniken“ fortsetzt.

Nuntiovolo.de: Ringbote rezensiert das Kompendium der Goldenen Kaiserzeit

Im Ringboten gibt es eine neue DSA-Rezension. Ansgar Imme hat sich das Kompendium der Goldenen Kaiserzeit angeschaut und kommt zu einem positiven Fazit:

»Auch wenn man die Auswahl der Schauplätze und Inhalte wie Solo-Abenteuer oder Kurzgeschichten hinterfragen kann, ist die Qualität der Inhalte doch sehr gut gelungen. Der Mehrwert für den Spieltisch ist massiv und bietet vor allem für weitere Ideen des Spielleiters oder das Spiel in anderen Zeiten einen Zusatznutzen. Speziell ältere und erfahrene Spieler werden hier wieder in alten Zeiten schwelgen und Abenteuer erleben können, die trotzdem ganz neue Orte oder Erlebnisse bieten.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

#Pnpde #ansgarImme #Blog #DasSchwarzeAuge #dsa5 #KompendiumDerGoldenenKaiserzeit #Rezension #Ringbote #Spielhilfe

Kompendium der Goldenen Kaiserzeit

Fast vergessene Magierakademien, ein einst mächtiges Adelshaus, mysteriöse und gefährliche Orte sowie der wichtigste Palast des Mittelreiches – all dies wird im „Kompendium“ als zugehörigem Hintergrundband zur Goldenen Kaiserzeit beschrieben. Gepaart mit acht Abenteuern und Szenario-Vorschlägen sowie drei Kurzgeschichten erweckt es Orte und Zeit zum Leben und vertieft spezielle Bereiche aus der Epochenspielhilfe.

Nuntiovolo.de: Ringbote rezensiert Pfotenwerk „Das Putzerrudel“

Beim Ringboten gibt es eine weitere Pfotenwerk-Rezension. André Frenzer schaut auf Das Putzerrudel und hält es für eine gelungene Ergänzung, die aber etwas kurz ist:

»„Das Putzerrudel“ ist eine lohnenswerte Erweiterung des Havena-Hintergrundes, die reichlich Inspiration für neue Abenteuer liefert. Wie so manches „Pfotenwerk“ ist aber auch „Das Putzerrudel“ fast zu kurz geraten.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

#Pnpde #AndréFrenzer #Blog #DasPutzerrudel #DieSchwarzeKatze #Pfotenwerk #Rezension #Ringbote

Das Putzerrudel (Pfotenwerk)

Die „Pfotenwerk“-Reihe, welche neben Abenteuern auch zusätzliches Regel- und Hintergrundmaterial für „Die Schwarze Katze“ vorstellen will, erhält weiteren Zuwachs. Mit „Das Putzerrudel“ wird das im Grundregelwerk vorgestellte Havena-Setting um einen interessanten Aspekt erweitert.

Nuntiovolo.de: Ringbote: Rezension der Ära des Goldenen Kaisers

Der Ringbote hat sich den Epochenband Ära des Goldenen Kaisers angeschaut. Das Werk bekommt sowohl für Kenner wie Neulinge zum Setting eine Empfehlung, empfiehlt aber eine gewisse Erfahrung bei der Spielleitung:

»Wer immer schon mal in der „guten alten Zeit“ spielen wollte – oder dies gern wieder tun würde –, findet hier die passende Grundlage. Sowohl für eine Rückkehr als auch für einen Neueinstieg werden viele Informationen bereitgestellt, mit denen man vor allem spielen als auch den Hintergrund passend gestalten kann. […] Speziell der Spielleiter sollte aber eine gewisse Erfahrung besitzen, um auf der Grundlage eines Bandes eine Spielrunde durch Abenteuer zu führen.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

#Pnpde #ÄraDesGoldenenKaisers #Aventurien #Blog #DasSchwarzeAuge #Epochenband #Regelfrei #Rezension #Ringbote #Spielhilfe

Ära des Goldenen Kaisers

Es scheint wie eine längst vergessene Zeit: die Ära des Goldenen Kaisers Hal I. von Gareth. Große Helden können in die höchsten Adelskeise aufsteigen, Kriege sind noch weit entfernt, einzelne Heldentaten prägen die Zeit. Die Epochenspielhilfe stellt Regionen Aventuriens, prägende Personen und Hintergründe zur Regierungszeit des Kaisers vor, welcher nach 16 Jahren Regierungszeit plötzlich verschwand.

Nuntiovolo.de: Ringbote rezensiert „Das Geheimnis der Zauberschüler“

Beim Ringboten gibt es eine Rezension zum Abenteuer Das Geheimnis der Zauberschüler. Ansgar Imme lobt den Band, sieht als Kritik allerdings, dass er etwas zwischen Abenteuer und Hintergrundbeschreibung schwankt:

»Als kleine Kritik kann man durchaus anbringen, dass der Band etwas zwischen Hintergrundband und Abenteuerband hin und her schwankt sowie durchaus ein paar Seiten mehr dem Ganzen gut getan hätten. Insgesamt aber eine tolle Ausarbeitung eines speziellen Stoffes, die einen Kauf auf jeden Fall lohnt.«

– aus dem Fazit

Quelle: Ringbote

#Pnpde #ansgarImme #Blog #DasGeheimnisDerZauberschüler #DasSchwarzeAuge #dsa5 #Rezension #Ringbote

Das Geheimnis der Zauberschüler

Wer beim Lesen von Harry Potter schon mal überlegte, wie das Leben an einer Zauberschule gewesen sein könnte und dies gerne erlebt hätte, hat mit diesem Abenteuer von „Das Schwarze Auge“ die Möglichkeit dazu. Aus der Sicht eines jungen Magiers erlebt man erste Abenteuer, schlägt sich mit den Mitschülern herum, erlernt alchimistische Künste und erste Zauber. Doch was hat das geheimnisvolle, neu entdeckte Zauberbuch eines anderen Scholaren für eine Bedeutung? Die Zauberschüler müssen sich verbünden und dieses Geheimnis lösen.

Seanchui goes Rlyeh: Zwischen den Jahren… Version 2024

Hallo liebe Leser,

macht es Sinn, einem Blog, der nahezu durchgängig im Dämmerzustand dahinschlummert, für große Jahresrückblicke zu nutzen? Naja, vielleicht nicht wirklich. Aber ich finde es besser, als hier einfach gar nicht mehr zu posten :-). Also nutze ich wie immer die Zeit „zwischen den Jahren“ um einmal auf mein rollenspielerisches Kalenderjahr zurückzublicken und Euch an meinen Überlegungen teilhaben zu lassen. Außerdem wage ich endlich mal wieder eine Prognose für die Zukunft!

Blog-Fakten

Beginnen wir – wie immer – mit ein paar Fakten rund um diesen Blog:

Ich durfte knapp 7.000 Lesende im gerade vergehenden Jahr auf meinem Blog begrüßen. Damit ist die Zahl meiner Besucher nahezu konstant, trotz des schwindenden neuen Contents. Das heißt: für ein Archiv – und mehr ist dieser Blog im Moment ja kaum – bin ich sehr zufrieden. Denn es gibt immer noch eine Menge Klicks auf dem hier bereitgestellten Spielmaterial. Und das ist großartig, genau so soll es auch sein.

Insgesamt habe ich im vergangenen Jahr 9 Blogeinträge – diesen mitgerechnet – verfasst. Tatsächlich bedeutet das gegenüber dem Vorjahr eine kleine Steigerung. Da der erste Post des Jahres jedoch bis Juni (!) auf sich warten ließ, fühlte es sich gar nicht danach an.

Abseits

Wie so oft in den letzten Jahren habe ich abseits dieses Blogs deutlich mehr Aktivität verzeichnet. In diesem Jahr erschienen mit Katastrophen und Schnappatmung gleich zwei Bände für CTHULHU bei Pegasus, in denen sich Texte von mir wiederfinden. Die Arbeit daran liegt allerdings – zugegebenermaßen – bereits länger zurück. Dennoch war ich am Jahresanfang noch mit einem neuen cthuloiden Abenteuertext beschäftigt, so dass auch – hoffentlich – im nächsten Jahr wieder eine Publikation folgt. Direkt im Januar ist darüber hinaus noch Wüstenmärchen erschienen, ein Quellen- und Abenteuerband für Die Schwarze Katze. Ich muss zugeben, dass ich mich in dieses Rollenspiel schockverliebt habe und ich wirklich stolz darauf bin, es hier zur Veröffentlichungsreife gebracht zu haben.

Ebenso gibt es einen neuen Lovecrafter, an dem ich dieses Mal allerdings nicht mehr als Redakteur sondern als fester Stamm-Layouter beteiligt war. Es war eine doppelte Herausforderung, nicht nur das Erbe des großartigen Marc Meiburgs anzutreten sondern gleichzeitig auch ein neues s/w-Design zu entwickeln. Tatsächlich habe ich (und damit leider auch die Leser) noch Lehrgeld gezahlt und teilweise zu dominante Seitenhintergründe gewählt. Aber: aus Fehlern wird man bekanntlich klug!

Der Sommer sah dann die Veröffentlichung des VIRUS Lovecraft Specials Vol. I, an dessen Entstehen ich zumindest in kleinen Teilen beteiligt war. Im Dezember dann erschien bei Obscurati Publishing endlich Mythos Country, ein Erzählspiel aus meiner Feder. Sascha hat sich wirklich viel Mühe mit dem Text und dem Büchlein gegeben – es fühlt sich toll an und sieht gut aus! Und wo wir gerade von Erzählspielen sprechen: Der Dezember sah darüber hinaus noch die Veröffentlichung von Christmas Carols, einem auf English Eerie basierenden Erzählspiel für Weihnachtsgeschichten.

Ebenso aktiv war ich natürlich für den Ringboten, für den ich neben 47 Rezensionen auch die SPIEL- und RPV-Berichterstattung übernommen habe. Ebenso bin ich dem Lovecrafter online treu geblieben und konnte im vergangenen Jahr auch als Einzelkämpfer dafür sorgen, dass einmal wöchentlich ein Artikel online ging.

Zu guter Letzt arbeite ich gerade wieder an einem weiteren Rollenspieltext. Allerdings habe ich in diesem Jahr deutlich mehr Zeit in die Recherche dafür investieren müssen, als mir lieb war, was dazu führte, dass sich die Arbeit an dem Text zog – und zieht – wie Kaugummi. Langsam wird es besser, doch hier bin ich alles andere als zufrieden. Für meine Verhältnisse grenzt das schon an eine Schreibblockade und ich bin froh, wenn hieraus etwas Gutes entstanden ist!

Spielerisches

Hm, ein Rückblick auf die im vergangenen Jahr gespielten Rollenspielrunden lohnt kaum. Denn tatsächlich haben wir uns spielerisch dieses Jahr etwas vom Rollenspieltisch wegbewegt. Stattdessen hatten wir ein paar leichte Dungeon-Crawler (Karak, Dracon und Die Legende des Sagor) auf dem Tisch, ich habe mich wieder ein wenig mit Magic beschäftigt und ansonsten nur eine Einsteiger-Schnupperrunde mit Beyond the Wall geleitet. Die war allerdings absolut großartig!

Geplantes für 2025

Wegen des Blogs kann ich nur meine Worte aus dem Vorjahr wiederholen: Ihr müsst Euch auch im kommenden Jahr darauf gefasst machen, das hier nicht so wahnsinnig viel passieren wird. Ich lade Euch herzlich ein, Euch auch einmal den Lovecrafter online, den Ringboten oder eines meiner anderen Projekte anzusehen, wenn Euch meine Schreibe gefällt. Dort wird aller Voraussicht nach auch im kommenden Jahr mehr meiner Zeit einfließen. Aber ich gelobe, auch diesen Blog nicht gänzlich abzuschalten und Euch hin und wieder mit einer Rezension oder einem Newsbeitrag zu versorgen.

Abseits davon gilt es zunächst, mein aktuell laufendes Projekt abzuschließen. So langsam häufen sich nämlich die Ideen, was man nicht noch alles so machen könnte. Ich hoffe, im kommenden Jahr noch einmal am System-Matters-Fanzine-Wettbewerb (so er stattfindet) teilnehmen zu können und ebenso, für den Lovecrafter einen Text verfassen zu können. Außerdem schwelt schon lange ein Projekt, dass ich unbedingt mal angehen möchte… ach, es gibt soviel zu tun.

Wie es auch kommen mag: Ich hoffe, der eine oder andere Leser bleibt mir gewogen und das wir uns alle im neuen Jahr wieder lesen können. Habt einen guten Rutsch!

#Pnpde #Cthulhu #DieSchwarzeKatze #Erlebtes #Lovecrafter #lovecrafterOnline #MythosCountry #ObscuratiPublishing #Pegasus #Ringbote #Rollenspiel #Tellerrand #Wüstenmärchen

Lovecrafter Nr.13 - August 2024 (Das Vereinsmagazin der Deutschen Lovecraft Gesellschaft)

Lovecrafter Nr.13 - August 2024 Das Vereinsmagazin der Deutschen Lovecraft Gesellschaft

Cthulhu-Webshop

Moin ihr - schöne Rezension des Heldenwerks "Geisterkrokodil" im #Ringbote (mit Spoilern):
https://www.ringbote.de/rezensionen/das-geisterkrokodil-heldenwerk
Spoilerfreies Fazit: „Das Geisterkrokodil“ bietet eine heldenhafte Grundprämisse, eine gute Aufbereitung des Stoffes und eine interessante Charakter- und Örtlichkeitskonstellation. Damit gehört es zu den stärkeren Ausgaben der „Heldenwerk“-Reihe und erhält meine Empfehlung."

#pnpde #DasSchwarzeAuge #DSA5 #UlissesSpiele #Heldenwerk

Das Geisterkrokodil (Heldenwerk)

Abwechslungsreichtum ist eine der großen Stärken der „Heldenwerk“-Reihe für „Das Schwarze Auge“. Auch die 47. Ausgabe, welche dem frisch erschienen „Aventurischen Boten“ beiliegt, macht hier keine Ausnahme. „Das Geisterkrokodil“ führt uns tief in den aventurischen Süden.