Da ist er wieder, der Strohmann „Urheberrecht“, wenn es eigentlich um etwas ganz anderes geht … „um Inhalte und damit das Geschäftsmodell der Medienschaffenden zu schützen“ – ja ha, als ob es dem Verlegerverband jemals um die Rechte der AutorInnen gegangen wäre. Die sehen ihre Gewinne wegbrechen.
Merke: Wenn #Verleger und andere #Rechteverwerter das #Urheberrecht ins Feld führen, meinen sie eigentlich nur ihr eigenes Portemonnaie und nie die Rechte der UrheberInnen.
Die alte „Raubkopien sind Diebstahl“ Diskussion will ich gar nicht erst aufwärmen.
Chatbots und Medien: Petra Gössi zeigt Risiken für Journalismus auf
Die freisinnige Schwyzer Ständerätin ist eine der wenigen Politikerinnen, die verstanden haben, wie gross die Bedrohung der Schweizer Medienberichterstattung auch durch Chat-GPT und Co. bedroht ist. In der Redaktion der NZZ macht sie einen Selbstversuch.


