#EpikurPVS macht ne Umfrage bei ihren Kund*innen ... Und ich denke so: Endlich Gelegenheit, auszudrücken, was mich an diesem #PVS so hart nervt, dass ich zu Jahresende den teuren Wechsel zu einem Konkurrenzprodukt erwäge!
Aber weit gefehlt: Die Entwickler*innen wollten nur abfragen, welche Ansichten und Funktionsbereiche für mich im Alltag besonders wichtig sind und wie zufrieden ich damit bin.
Also wieder keine Gelegenheit folgende Hitparade der Fails von #Epikur zu nennen:
Technischer Support telefonisch nur mit Wartezeiten > 30min zu erreichen - und zwar egal wann im Quartal!Chance auf Reaktion auf Support-Anfragen via E-Mail geht gegen Null.Kein Forum, Issue-Tracker oder sonst irgendeine Kommunikationsplatform, mit der betriebseinschränkende Störungen der Software - z.B. nach einem "Update" - durch Nutzer*innen zügig dokumentiert und ggf. sogar Lösungen miteinander ausgetauscht werden könnten.Selbst die Vertriebs-Hotline hat mittlerweile Wartezeiten von > 30min.Eine offene Beratung zu individuellen Lösungen findet nicht statt. Stattdessen windiges Nudging in vermeintlich alternativlose Neuverträge mit mehrjähriger Bindung und #Pfadabhängigkeiten.War das halbwegs moderne UI in der Vergangenheit im Vergleich mit anderen Anbietern wie #PsyPrax ein echter Pluspunkt, krankt es mittlerweile seit Urzeiten an inakzeptablen Usability-Macken. Das Schließen eines Tabs im Bereich "Patientenakte" z.B. gleicht einem Ziel-Schießen: Es braucht mehrere Klicks bis man endlich den winzigen Punkt Schaltfläche unter dem x gefunden hat, der tatsächlich zum Schließen des Tabs führt.Klar würde das Ausmaß an Imkompetenz normalerweise von einem Markt geregelt ... aber da die Konversion der Datenbank vom alten zum neuen Anbieter einmalig um die 2000€ kostet, fällt das den Endnutzenden etwas schwerer als ein Wechsel des Handy-Tarifs ...