What do Medienunternehmer actually do?
Friedrich @kueppersbuschtv.bsky.social of #ProbonoTV bei Schwagerquark von #dergoox und Herrn Bastinake von Dönkelberg

https://youtu.be/OHoznSmZskY?si=QTyRlPUkrwCxXal4

Friedrich Küppersbusch persönlich | Schwagerquark | Podcast Folge 109

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75 Jahre #ARD: Fürs Erste!
Höhepunkte, Tiefpunkte, Wendepunkte. Von Friedrich @kueppersbuschtv.bsky.social und #ProbonoTV mit Susanne #Daubner
#ÖRR

https://www.ardmediathek.de/video/Y2NkYmMxZmItYjEzOC00NmFmLWJkMTUtNjczYzdhMDkzMmUw

75 Jahre ARD: 75 Jahre. Fürs Erste! – Die ARD-Story mit Susanne Daubner - hier anschauen

In einer rasanten Jubiläumsdokumentation blickt tagesschau-Anchor Susanne Daubner auf ein Dreivierteljahrhundert öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland zurück – ein Wiedersehen mit großen Stars, Fernsehmomenten für die Ewigkeit und journalistischen Highlights. Die bunte Zeitreise führt zu den Anfängen des Senderverbundes. Nach den Erfahrungen im Nazireich sollen die Deutschen nie wieder von einem Regierungssender mit Propaganda beschallt werden. Daher gründeten die Alliierten unabhängige Rundfunksender in ihren Besatzungszonen. 1950 schlossen sich diese Sender zur „Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland“ (ARD) zusammen. Jahrzehntelang prägt das Programm der ARD bis heute die Bundesrepublik: Über die Mauer blickten die Menschen in der DDR auf das Westfernsehen und seit 1990 bildet die ARD die gesamtdeutsche Wirklichkeit ab. Beim Blick in die Archive fördern die Autorinnen und Autoren der Dokumentation Perlen zutage, die den jeweiligen Zeitgeist der Republik widerspiegeln. 50 Jahre dauerte es beispielsweise, bis mit Anne Will die erste Frau die ARD „Sportschau“ moderieren durfte. Mit der tagesschau sendet die ARD täglich die erfolgreichste Nachrichtensendung Europas. Susanne Daubner führt hinter die Kulissen der Nachrichtenzentrale von „ARD aktuell“ und zeigt, wie das Hauptstadtstudio in Berlin arbeitet. Dabei erinnert sie auch an journalistische Höhepunkte wie das legendäre Interview von Friedrich Nowottny mit Willy Brandt. 1971 entlockte Nowottny dem schlecht gelaunten Bundeskanzler in knapp zwei Minuten genau vier Worte: „Ja. Doch. Nein. Ja“.

Allen, denen ältere Menschen nicht ganz egal sind, gegebenenfalls später man selbst, sei das neueste Erzeugnis von Friedrich #kueppersbusch bei #probonotv ans Herz gelegt.

https://youtu.be/g9TdAKld_L4

Von der Arbeit ins Grab – Küppersbusch TV

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