Postkoloniale Mythen: Warum moralische Belehrung die Völkerkundemuseen heute so ungenießbar macht · Leipziger Zeitung

Es war ein Besuch im Leipziger Museum für Völkerkunde, der Mathias Brodkorb dazu veranlasste, am Ende dieses Buch zu schreiben. Ein Buch, das im Grunde

Leipziger Zeitung
Eine neue Generation entwickelt die #postkoloniale Debatte weiter – aus afrikanischer Sicht. Ein Essay von Patricia Purtschert stellt sie vor und zeigt auf, wie dabei utopische Entwürfe entstehen, weit über #Afrikas Grenzen hinaus: https://sohub.io/1gz5
«Afrotopien» – postkoloniale Perspektiven für den ganzen Planeten

Eine neue Generation Intellektueller entwickelt die postkoloniale Debatte weiter – aus afrikanischer Perspektive und aus Sicht der afrikanischen Diaspora. Dabei entstehen utopische Entwürfe für die Zukunft des afrikanischen Kontinents, aber auch weit über ihn hinaus.

#Antideutsch sein hieße heute, sich der aktuellen deutschen Erinnerungskultur entgegenzustellen, die Shoah gegen koloniale Gewalt aufwiegt, die die Erinnerung an die Opfer des Zweiten Weltkriegs längst im Sinne neuer Großmachtpolitik instrumentalisiert und in der ritualisierten Erinnerung an die Shoah, wie Naumann befürchtete, einen effektiveren Schlussstrich zog als alle Rechten sich das hätten träumen lassen, und die Juden und Israelis, die die Regierung Israels kritisieren, als #Antisemiten verfolgt.

Leider haben Antideutsche sich längst in ihrer eigenen Projektion auf ein "revolutionäres" Subjekt (Israel) so eingerichtet, dass sie nicht verstehen, dass Wolfgang #Pohrt sie heute genauso ätzend kritisieren würde wie die aktuelle Variante der #Antiimps, die auch nicht gelernt haben, dass die #postkoloniale Theorie ebenso nationalismuskritisch war.

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19.09.: "#Postkoloniale und #dekoloniale #Menschenrechtsbildung: Herausforderungen, Möglichkeiten und Grenzen". Online-Veranstaltung des Projekts "Mit Menschenrechten Brücken bauen – Politische Bildung in Transformationsprozessen"

Mit:
Beate Rudolf
Josephine Akinyosoye
Sandra Reitz
María do Mar Castro Varela
Saraya Gomis
Aki Krishnamurthy
Makda Isak
Melz Malayil
Sebastian Fleary
Peter Nfon
Ana Graça Wittkowski

https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/veranstaltungen/detail/postkoloniale-und-dekoloniale-menschenrechtsbildung-herausforderungen-moeglichkeiten-und-grenzen

https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/veranstaltungen/detail/postcolonial-and-decolonial-human-rights-education-challenges-possibilities-and-boundaries

Postkoloniale und dekoloniale Menschenrechtsbildung

Die Podiumsdiskussion widmet sich post- und dekolonialen Perspektiven auf politische und Menschenrechtsbildung

Institut für Menschenrechte
Berlin – Eine postkoloniale Metropole. Ein historisch-kritischer Stadtrundgang im Bezirk Mitte – Metropol Verlag

Vortrag: Ingo Elbe – „Antisemitismus & Postkoloniale Theorie“ – Freiburger Bündnis gegen Antisemitismus

#Postkoloniale #Philosophie - Lange Tradition des Denkens in Afrika
Gibt es einen afrikanischen Platon? Falsche Frage, sagt die Philosophin Anke Graneß. Ohne eurozentrischen Blick werde klar: #Afrika habe mehr zu bieten als einzelne „Genies“. #Denken sei ein #Prozess, an dem viele beteiligt seien.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/globalgeschichte-der-ideen-philosophie-in-afrika-dlf-kultur-d073a290-100.html
Postkoloniale Philosophie: Lange Tradition des Denkens in Afrika

Anke Graneß forscht zu außereuropäischer Philosophie. Ohne eurozentrischen Blick werde klar: Afrika habe mehr zu bieten als einzelne „Genies“, sagt sie.

Deutschlandfunk Kultur

#Kritik an #Denkrichtung -
Der #postkoloniale #Blick auf #Antisemitismus ist #unterkomplex

#TaringPadi tun sich schwer, den Antisemitismus in ihrem Werk zu erkennen. Eine mögliche Erklärung liegt im unterkomplexen Verständnis von Antisemitismus in postkolonialen Ansätzen.