#Magdeburg-Alt #Olvenstedt (Evangel. Friedhof) mit 1630 erfassten Personen auf 1225 fotografierten Grabsteinen https://grabsteine.genealogy.net/namelist.php?cem=9762
Bei uns in #Olvenstedt wurde geböllert wie eh und je. Wie wohl auch in der ganzen Stadt. (Wir können ziemlich weit kucken).
Die meisten Menschen haben einfach keinerlei Anstand oder Empathie.
Der 1. April – kein Aprilscherz –, scheint der Tag zu sein, an dem #Magdeburg am liebsten umliegende Orte eingemeindet hat. Looking at you, #Barleben. 😉
Am heutigen Tag (#otd) in 1886 die #Neustadt, 1887 #Buckau, 1908 #Rothensee, 1910 #Lemsdorf, 1910 #Salbke, 1910 #Fermersleben, 1910 #Westerhüsen, 1910 #Cracau, 1910 #Prester, 1926 #Diesdorf, 1979 #Olvenstedt und 2001 #BeyendorfSohlen.
So wuchs die Landeshauptstadt von #SachsenAnhalt, auch durch weitere Eingemeindungen, auf 201,03 km2 an.
Danke!
Gibt es Pläne, dort mal wieder eine Beschriftung anzubringen? Gar nicht so sehr, weil ich annähme, dass sie lange hielte, sondern als Mahnung an uns, dass, wenn sie wieder verschwindet, Franks Mörder bzw. deren Brüder im Geiste in #Olvenstedt immer noch aktiv sind.
Solche Artikel sind wichtig und richtig.
Aber der hier konstruierte Gegensatz »Nazinest« – »bedroht durch Nazis« ist falsch. Beides kann wahr sein.
Mein Heimatstadtteil #Olvenstedt war in den 90ern durch Nazis bedroht. Wer dort mit einer Hautfarbe oder Frisur auftauchte, die den Nazis missfiel, riskierte sein Leben. Wie Frank Böttcher, der ermordet wurde, nur weil er Punk war.
Aber die Mörder kamen nicht von außen, sondern von uns. Olvenstedt war auch ein Nazinest.