am donnerstag, den 12. märz ab 19h findet in diesem Rahmen im ruine hq die erste veranstaltung statt:
**Hannover im Kollaps oder: Lernen von Occupy Sandy?** mit Kollapsvernetzung Hannover
Wenn Verhältnisse kippen, ob aus politischen oder Klimagründen oder anderen, trifft das auch uns in Hannover. Aber wie? Was funktioniert dann nicht mehr, was gibt es nicht mehr, welche Menschen sind am stärksten gefährdet? Und die wichtigste Frage: Können wir jetzt schon (oder: noch?) dafür sorgen, solch ein Zusammenbrechen "besser" oder "gerechter" zu machen?
Wir starten den Abend mit einem kurzen Input zu Occupy Sandy. Dieser wird einen Eindruck davon vermitteln, was möglich ist, wenn Menschen auf massive plötzliche Zerstörung vorbereitet sind. Wenn sie bereits organisiert, gut vernetzt und bereit sind.
Im Anschluss stellt sich Kollapsvernetzung Hannover vor - initiiert von Menschen aus verschiedenen Kontexten in Hannover (u.a. Klimagerechtigkeitsbewegung, Kultur, Aktivismus), die jetzt, da sich die Welt zweifelsfrei auf (Klima-)Kollapskurs befindet, weiter für Gerechtigkeit, Solidarität und Menschenrechte aktiv sind. Sich aber der im öffentlichen Diskurs verdrängten Realität stellen: Was wir haben, wie wir leben, wird so nicht bleiben. Aber wie es wird, wenn etwa Infrastruktur und "Normalität" zusammenbrechen, hängt davon ab, ob wir uns jetzt organisieren, vernetzen und kümmern.
Im Austausch mit euch heißt die Frage: Wie und wo fangen wir an?
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