Dank der ausgebliebenen Fröste im Frühjahr und des Regens jetzt im Juli ist dieses Jahr bei uns definitiv auch ein #Obstjahr. Wir freuen uns schon sehr auf unsere Plattpfirsiche und die gelben Pflaumen, die wir zeitnah ernten können/müssen. Unsere Äpfel, Quitten und Aprikosen brauchen aber noch etwas. So langsam werden aber die ersten Brombeeren reif.

Aber auch die Birnenbäume am Feldweg Richtung Magdeburg sind voll mit Birnen. Wir werden in den nächsten Wochen dort wohl ab und zu mit dem Bollerwagen und dem langen Obstpflücker spazieren gehen.

Wie sieht euer #Obstjahr aus? Welche Früchte könnt ihr demnächst ernten? Und was macht ihr damit? Bei uns ist es dieses Jahr soviel, das wir gar nicht so richtig wissen, wie wir alles verarbeiten können. Einiges werden wir sicherlich einwecken und zu Marmelade verarbeiten, aber es bleibt noch jede Menge übrig.

Wer mag (und in der Gegend (Niederndodeleben, Magdeburg) wohnt), kann also gerne mit einem Obstkörbchen o.ä. vorbei kommen und sich frisches Obst bei uns pflücken. Aktuell z.B. gelbe Pflaumen, Plattpfirsiche, Kirschpflaumen.
(1) Es wird ein #Obstjahr. Die Bäume brechen nicht mehr unter dem winterlichen Schnee zusammen, sondern mal ausnahmsweise unter dem sommerlichen Obst. Auf dem Weg zwischen #Ziesar und #Burg bei Magdeburg ist mir allerdings keiner der Bäume mit Pflaumen, Kirschpflaumen, Renecloden und Äpfeln begegnet, der zerzaust und geplündert wäre wie in den Hungerjahren nach dem Krieg. Mir ist aber auch niemand begegnet, der das hätte sehen können, kein #Radler, kein #Wanderer. Nur ich allein in der Natur fast vollkommen ohne Insekten (weswegen die Pflaumen auch nicht madig sind) und nur mit wenigen Vogelrufen, unter denen der des Pirol hervor trat. Die Wege sind ausgewaschen oder zugewachsen, nur hin und wieder landwirtschaftliche Reifenspuren oder die eines SUV.