#Mond gerade eben 🙂
800mm plus 2x extender plus "interner_APSC-Crop" : Zack ist er formatfüllend, ohne das ich da noch weiter croppen muss.
Und ja - die Luft ist gerade dunstig: Da geht noch mehr!
#Mond gerade eben 🙂
800mm plus 2x extender plus "interner_APSC-Crop" : Zack ist er formatfüllend, ohne das ich da noch weiter croppen muss.
Und ja - die Luft ist gerade dunstig: Da geht noch mehr!
Testing #Bokeh with a relatively cheap lens: #Sony FE 85mm f/1.8 on a Sony Alpha #A7RV. I'm impressed. Is it worth to invest nearly 4x the price for the FE 85mm f/1.4 GM?
Bokeh-Test mit einem relativ günstigen Objektiv: Sony FE 85mm f/1.8 an einer Sony Alpha A7RV. Ich bin beeindruckt. Lohnt es sich, fast das Vierfache des Preises für das FE 85mm f/1.4 GM zu investieren?
#fotografie #Foto #Objektivtest #Blumen #photography #photo #lenstest #SonyAlpha #SonyAlpha7
#SonyA7RV #flowers #SEL85F18
Testbericht: Fujifilm XF 16-55mm F/2.8
Dass ich einen Testbericht über das Fujifilm XF 16-55mm F/2.8 schreibe, hielt ich lange Zeit für unrealistisch und doch gibt es ihn nun.
Kaufentscheidung
Vorweggenommen: Ich habe dieses Objektiv gebraucht zu einem guten Preis gekauft und in tadellosem Zustand gekauft. Ich hatte es immer im Hinterkopf, habe mich aber aufgrund des Gewichts immer davor gescheut, es zu kaufen. Ganz davon abgesehen, dass es schon 2016 auf den Markt kam und daher schon zahlreiche Jahre auf dem Buckel hat.
Mit dem Fujifilm XF 18-55mm F/2.8-4 und dem Fujifilm XF 16-80mm F/4 habe ich bereits einige Optionen. Gerade mit Ersterem bin ich sehr zufrieden, warum also ein weiteres Objektiv in einem ähnlichen Brennweitenbereich?
Nun, es steht eine Reise bevor und Gewicht ist hier ein Thema. Also werde ich wenige Objektive mitnehmen und hier ist die Lichtstärke des 16-55mm natürlich von Vorteil und kann einige Festbrennweiten ersetzen. Das kürzlich vorgestellte neue Kit-Objektiv XF 16-50mm F/2.8-4.8 ist sicherlich ein hervorragendes Objektiv, hilft mir dahingehend aber nicht wirklich weiter. Daneben brauche ich zwingend lichtstarke Festbrennweiten.
Schlussendlich habe ich also keine Alternative. Nun möge der Einwand kommen, dass es ja noch von Sigma das 18-55mm F/2.8 gibt und das ist auch richtig. Nach langwierem Abwägen spricht der erweiterte Bereich am kurzen Ende, die bessere Bildqualität und der nur unwesentlich höhere Preis bei einer gebrauchten Variante im Vergleich zum Neupreis beim Sigma für die Anschaffung des 16-55mm.
Fujifilm XF 16-55mm F/2.8 – Quelle: FujifilmTechnische Daten
Schauen wir uns kurz die technischen Daten an, die ich jedoch auf die für mich relevanten Parameter beschränke werde. Der Rest ist vielfach im restlichen Internet zu finden.
Mit einem Gewicht von 655g erinnert das Objektiv an eine Vollformat-Konstruktion. An einer X-T5, X-H2 bzw. X-H2S wirkt das Objektiv aber sehr gut ausbalanciert. Bei der E-Serie ist die Kombination dann doch sehr kopflastig.
Der Blendenbereich geht von Offenblende F2.8 bis hin zur kleinsten Blende von F22. Mit neun Blendenlamellen wäre die Grundlage für eine schöne Menge an Strahlen für den Blendenstern gelegt.
Der Filterdurchmesser beträgt 77mm, ist also duchaus nicht besonders klein.
Das Objektiv hat keinen Bildstarbilisator.
Dazu kommt der Staub- und Wasserschutz, der gerade für den Einsatz in der Natur sehr hilfreich ist.
Wer sich wegen des 40 Megapixel Sensors der 5. X-Trans-Generation Sorgen macht: Das 16-55mm bietet genügend Abbildungsleistung, um auch hier optimal zu performen.
Haptik
Das Objektiv fühlt sich sehr hochwertig an. Alle Ringe bewegen sich sehr angenehm. Besonders der Blendenring gibt ein gutes Feedback und verstellt sich nicht ganz so leicht, wie man das vom Fujifilm XF 10-24mm F/4 kennt.
Neben dem Blendenring gibt es nur den Zoomring und den Fokusring. Mehr bietet das Objektiv nicht, aber das werte ich persönlich durchaus positiv.
Bildqualität
In Hinblick auf meine oben beschriebene Kaufentscheidung, maß ich das Objektiv zumindest mit der Leistung der verfügbaren F/2-Objektive, denn schließlich möchte ich damit auf Reisen meine Festbrennweiten ersetzen.
Mit Bezug auf die unten gezeigten Beispielbilder kann ich sagen, dass dieses Objektiv abliefert. Das bekommt man schon bei diversen Labortests gesagt, aber sieht man sich die damit gemachten Bilder selbst an, ist man wirklich sehr positiv angetan.
Beispielfotos
Was wäre ein Testbericht ohne Fotos. Untenstehend nun einige Bilder, die mit diesem Objektiv aufgenommen wurden. Die Fotos selbst wurden entwickelt, allerdings wurde keine qualitätsverbessernde Maßnahmen (schärfen etc.) gesetzt.
Fazit
Seit ich mit Fujifilm fotografiere, habe ich mich gegen dieses Objektiv gewehrt. Zu schwer, zu unhandlich und „ach, das brauchst du doch nicht“. Nun. Doch. Ich kann es absolut empfehlen, sofern du eine X-T oder eine X-H hast. Für alles darunter ist das Objektiv einfach zu groß und schwer.
#Fujifilm #FujifilmX #Objektiv #Objektivtest #Test #Testbericht
Testbericht: Canon RF 28mm F/2.8
Das Canon RF 28mm ist das erste Pancake-Ojektiv für den RF-Mount von Canon. Eine schlanke Kamera ist damit garantiert.
Ganz hoch im Kurs stehen 35mm Brennweite, da diese Brennweite von vielen bekannten Fotograf:innen als Reportage-Brennweite verwendet wurde. Aber auch die 28mm sind historisch durchaus relevant.
28mm verzerren nicht so stark wie 24mm, bringen aber dann doch etwas mehr als 35mm aufs Bild. Dadurch ist dies eine interessante Brennweite, die sehr vielseitig eingesetzt werden kann. Nicht umsonst verbauen auch zahlreiche Smartphone-Hersteller 28mm.
Das Canon RF 28mm bietet trotz Pancake-Konstruktion eine gute Abbildungsleistung, sie auf den nachfolgenden Fotos zu sehen ist. Daumen hoch für dieses Objektiv.
Die Tests wurden an einer Canon EOS R6 Mark II durchgeführt.
Technische Daten
Einige technische Daten möchte ich hier anführen, vor allem, da sie mir wichtig sind bzw. ich diese als Kaufentscheidung im Auge hatte.
Blende2.8 – 22Blendenlamellen7Gewicht120gFiltergröße55mmNaheinstellgrenze23cmTechnische Daten Canon RF 28mm F/2.8Die weiteren technischen Spezifikationen erspare ich mir an dieser Stelle, diese finden sich auf der Canon-Website.
Haptik
Das Objektiv ist aus Plastik. Dieses ist gut verarbeitet und man hat bei der Verwendung definitiv kein schlechtes Gefühl. Natürlich bietet ein Objektiv aus Metall eine bessere Haptik, das schlägt sich allerdings auch in einem höheren Gewicht nieder. So gesehen ist alles in Ordnung.
Wetterfestigkeit
Eine Wetterfestigkeit ist leider nicht gegeben. Bei dieser kompakten Bauweise mache ich mir allerdings wenig Sorgen. Davon abgesehen reden wir auch nicht von einem Objektiv im vierstelligen Euro-Bereich.
Bildqualität
Hier kann man eine tolle Laborumgebung bemühen, oder man sieht sich an, was ein Objektiv in der Realität leisten kann. Also Objektiv an die Kamera und hinaus in die Natur.
Und ich muss gestehen, dass ich von der Bildqualität sehr positiv überrascht bin. Wir reden hier von einem Pancake-Objektiv. Bei dieser Konstruktion bleibt nicht viel Platz für Glas. Dennoch liefert das Objektiv eine anständige Schärfe. Mehr dazu unten in den Beispielfotos.
Meine Einsatzgebiete
Für mich kommt dieses Objektiv in mehreren Genres zum Einsatz. Als leichte Alternative für unterwegs in der Landschaftsfotografie, aber auch in der Streetfotografie hat es seinen Platz. Natürlich lässt sich das Objektiv auch anders einsetzen, aber gerade in der Landschaft wird es von mir zunehmend verwendet. 28mm sind eine sehe angenehme Brennweite. Man bekommt viel Kontext aufs Bild, aber die Verzerrungen halten sich in Grenzen. Das ist für landschaftliche Aufnahmen durchaus vorteilhaft. Für Wanderungen bzw. weite Wege ist das wirklich sehr geringe Gewicht natürlich von großem Vorteil.
Beispiel-Fotos
1/1Fazit
Die 28mm, die geringe Größe und das kaum vorhandene Gewicht waren für mich die Kriterien für den Kauf. Nach einigen hundert Fotos kann ich sagen, dass mich die Qualität überzeugt und das Objektiv einfach immer im Kamerarucksack zu finden ist. Es hat kein Gewicht und die Qualität ist echt gut. Hier kann man einfach nichts falsch machen.
#Canon #CanonRF #Kaufberatung #Objektiv #Objektivtest #Review #Test #Testbericht
Testbericht: Canon RF 70-200 F/4 L IS USM
Für die Landschaftsfotografie ist ein gutes Tele-Objektiv für mich unerlässlich. Meine Wahl fiel auf das Canon RF 70-200mm F/4.
Canon RF 70-200mm F/4 L IS USM
Kaufgrund/Anforderung
Wie schon oben angedeutet, ist die Landschaftsfotografie der Grund der Anschaffung. Ich fotografie in diesem Genre sehr gerne mit einem Tele-Objektiv. Wie […]
#Canon #CanonRF #Kaufberatung #Objektiv #Objektivtest #Review #Test #Testbericht #Fotografie #Photography
https://norberteder.photography/testbericht-canon-rf-70-200-f-4-l-is-usm/
Testbericht: Fujifilm XF 16-80mm F4 R OIS WR
Wie schlägt sich das Fujifilm XF16-80mm F/4 im Praxistest, sind die teilweise schlechten YouTube-Bewertungen nachvollziehbar und wann kommt es bei mir zum Einsatz? Zusätzlich gibt es zahlreiche Beispielfotos.
#Fujifilm #FujifilmX #Kaufberatung #Objektiv #Objektivtest #Review #Test #Testbericht #Fotografie #Photography
https://norberteder.photography/testbericht-fujifilm-xf-16-80mm-f4-r-ois-wr/
Testbericht: Viltrox 13mm F/1.4 für Fujifilm X
Seit kurzem befindet sich das Viltrox 13mm F/1.4 für das Fujifilm X-System in meinem Besitz. Wie es dazu gekommen ist und was ich von diesem Objektiv halte, liest du in diesem Beitrag.
Entscheidungsgrundlage
Im weitwinkeligen Bereich besitze ich das Fujifilm XF 10-24mm. Es ist ein sehr flexibles Weitwinkel-Objektiv, das ich gerne bei […]
#Fujifilm #FujilmX #Landschaftsfotografie #Objektiv #Objektivtest #Review #Test #Testbericht #Viltrox #Fotografie #Photography
https://norberteder.photography/testbericht-viltrox-13mm-f-1-4-fuer-fujifilm-x/
Diesen Testbericht über das Objektiv von TT Artisan kann ich total unterschreiben. Insbesondere die Vignetierung ging mir sehr auf den Keks. Ich habe es dann zurückgeschickt, auch wenn es oft viel Spaß gemacht hat.
How Good or Bad is the TTArtisan 27mmF2.8 Lens? – FUJILOVE MAGAZINE https://fujilove.com/how-good-or-bad-is-the-ttartisan-27mmf2-8-lens/
#fotografie #objektivtest #Fujifilm # TTArtisan
The 40mm lens is my favourite ‘standard’ focal length in 35mm film photography. For example, my 40mmF2 M-Rokkor on the Leica M7 is one of my top kits when it comes to street photography. However, the 40mm lens is an outlier focal length, hitting its peak popularity sometime in the mid-1970s. The 40mm equivalent in APS-C is 27mm – an uncommon and not-very-popular focal length. I’ve tested both versions of Fujifilm’s XF27mm lenses over the years. Although I’m reasonably happy with the optical performance, it’s not an inspiring lens to use. Fujifilm updated the lens recently with an aperture ring and weather-sealing but it’s the same optical formula, and the same slow and noisy autofocus mechanism. When TTArtisan offered to send me their own 27mmF2.8 lens in X Mount to review, I jumped at the chance to see if it could ‘compete’. Let’s start by going over the pros and cons of the TTArtisan lens. Pros $149 USD (vs Fujifilm’s $399 USD) compact and lightweight pancake design aperture control dial with A position metal construction, including metal mount, and decent build quality stepping motor for quick and quiet autofocus sharp lens in the centre at all apertures, sharp across the [...]