Das Gewitter in der Nacht, die dünne Matratze in der Nacht, das Fehlen eines Polster (die Fleecejacke war kein adäquater Ersatz) und die frühe Uhrzeit zu der wir das Lager verließen sorgte für ordentlich schlechte Laune.
Aber nach dem Frühstück und angesichts des wunderbaren Fernblicks war bald alles wieder gut.
Der Tag führte uns durch Wälder und Gehöfte, durch Schluchten und über Wiesen, und schließlich entlang eines Flusses zu einem Kloster.



