Zum 100. Geburtstag von B. B. King vom 5.09.

Er war einer der drei Könige des elektrischen Blues: Neben Albert und Freddie komplettiert B. B. King dieses Triumvirat. Das B. B. in seinem Namen steht für "Blues Boy", und das ist wiederum eine Abbreviation für das Pseudonym "Beale Street Blues Boy", mit dem Riley Benjamin King 1949 seine Karriere als Moderator bei einem Radiosender gestartet hatte. Erst in den 1950er Jahren setzte B. B. King ganz auf seine Musikkarriere, die kaum kommerzielle Einbrüche hatte, weil King seinen musikalischen Stil immer wieder ein wenig adaptierte, auch Popelemente nicht verschmähte, ohne seine Blues- und (vor allem vokal) Gospelwurzeln jemals zu verleugnen. Der Mann mit dem charakteristischen Vibrato auf seinem Gitarrenmodell der Firma Gibson, der ES-335, dem er den Kosenamen "Lucille" gab, hat Generationen von Musikerinnen und Musikern beeinflusst. Bis ins hohe Alter war der 15-fache Vater musikalisch aktiv, 2015 starb er im Alter von 89 Jahren in einem Krankenhaus in Las Vegas. Am 16. September jährt sich sein Geburtstag zum 100. Mal. Die "Spielräume Nachtausgabe" würdigt einen ikonischen Bluesmusiker. Die Gäste dieser Livesendung, welche auch live musizieren werden, sind die Sängerin Susanne Plahl sowie Siggi Fassl und Florian Trummer.

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Gedruckte "Hamburger Morgenpost" nur noch einmal pro Woche

Die "Hamburger Morgenpost" ist zum letzten Mal als täglich gedruckte Ausgabe erschienen. Ab jetzt gibt es die Zeitung einmal wöchentlich am Freitag.

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Gedruckte "Hamburger Morgenpost" nur noch einmal pro Woche

Nach fast 75 Jahren wird die "Hamburger Morgenpost" ("Mopo") heute zum vorerst letzten Mal als täglich gedruckte Ausgabe in den Kiosken, Bäckereien, Tankstellen und Supermärkten liegen. Am 12. April soll dann die erste Wochen-"Mopo" erscheinen.