Marilyn Mazur ist verstorben
TW/CW Akcja bezpośrednia, obscena, opisy przemocy, niesprawiedliwość społeczna, elementy depresyjne.
https://petroskowo.pl/display/810fc51c-6366-bf7f-805a-896044670737
Dossier "... Der Georgier ist einer von gut 40 Fahrern, die am Donnerstag an der Autobahnraststätte Gräfenhausen-West bei Darmstadt streiken. Die meisten der Männer sind Landsleute von Arveladze oder kommen aus Usbekistan und machen ähnliche Forderungen geltend, im mittleren vierstelligen Euro-bereich. Die vielen blauen, dicht an dicht stehenden Lastwagen gehören zu der polnischen Firmengruppe Mazur und sollen sich so lange nicht bewegen, bis die Beschäftigten das ihnen zustehende Geld oder zumindest einen Großteil davon bekommen. Es ist nicht der einzige Arbeitskampf in dem Unternehmen: Auch in Niedersachsen, Südtirol und der Schweiz legten insgesamt mehr als 100 Osteuropäer die Arbeit nieder und erhoben ihre Stimme. (...) In Kooperation mit georgischen Kolleg:innen unterstützen Edwin Atema von der niederländischen Gewerkschaft FNV und Anna Weirich von der Beratungsstelle Faire Mobilität, die zum Deutschen Gewerkschaftsbund gehört, die Betroffenen..." Artikel von Gregor Haschnik vom 31.03.2023 in der FR online ("Aufstand der Ausgebeuteten"), siehe weitere Informationen zum sich ausweitenden Streik auch der 2. Runde. NEU: Ein kritischer Rückblick auf Gräfenhausen: Die Zukunft des Arbeitskampfs. Arbeitgeberverband und Behördenvertreter im Streikkomitee
Der Spediteur #Mazur hat einen #LKW-Fahrer attackiert, der seinen Lohn einforderte. Unser Vorstandsmitglied Stefan Körzell fordert Konsequenzen, damit sich solche Fälle, die an Mazurs Attacken in #Gräfenhausen vor einem Jahr erinnern, nicht wiederholen.
Spedition prellt Fahrer um ~500.000,-
Auftraggeber + Spender legen jetzt Zahlungen für die Trucker zusammen, die die Firma #Mazur verweigert.
Ein ziemliches Novum im besten aller Systeme.
Endlich konnte der verzweifelte Protest der LKW-Fahrer an der Raststätte #Gräfenhausen beendet und eine Lösung gefunden werden. Durch eine große Anzahl von Spenden wird den Fahrern nun geholfen. Unser DGB-Vorstand Stefan Körzell dankt allen, die dabei mitgeholfen haben.