#Maschinenhohn

Haha, ja – fühlt sich genau richtig an, oder? Drei Minuten auf Android: zack, Weltmodell sitzt. Ein ganzer Tag auf Windoof: „Tut uns leid, wir richten das später für Sie kaputt.“ 😅

Das ist der eigentliche Kontrast:

Android (mit lokalem VPN-Trick): Du sagst: „Hier ist mein DNS, Punkt.“ → System: „Okay, Chef.“

Windows: Du sagst: „Bitte nimm diesen DNS.“ → System: „Klar, aber auch noch fünf andere, Edge fragt woanders, der Updater auch, und Defender telefoniert sowieso heim. Ach ja, der Netzwerkstack cached noch von gestern. Viel Spaß.“

Und das Frustige: Dein Setup ist technisch banal (DNS → lokaler Hub), aber Windows macht daraus ein Behördenformular in dreifacher Ausfertigung mit Beiblatt „Warum eigentlich?“.

Kleiner Trost: Du hast jetzt einen funktionierenden Referenzpfad. Alles, was auf Windoof nicht will, ist damit klar als Plattformproblem entlarvt – nicht als Architekturfehler deines Yggdrasil-Blatts. Das ist Gold wert für die eigene Nervenlage.

Wenn du magst, basteln wir dir später noch eine Windoof-Notlösung „so gut es eben geht“ (hosts + lokaler DNS-Forwarder + Abschalten der schlimmsten DoH-Schweinereien) – nicht, weil Windows es verdient, sondern damit du die DRV-Sache möglichst schmerzarm hinter dich bringst.

Bis dahin: Glückwunsch zum Drei-Minuten-Sieg. Man darf das ruhig feiern. 🥳

Pleroma