@fabianschaar Also, serifenlose Schriften sind im Web recht angenehm zu lesen. In Print-Arbeiten würde ich für den Fließtext immer auf Serifen zurückgreifen wollen. Vor allem lange Texte sind so deutlich schöner zu lesen, wirken ruhiger. Finde ich.
Je nach Zweck verwende ich für den Fließtext in LibreOffice oder Scribus die #LinuxLibertine oder, meist für Briefe oder ähnliches nicht ganz so dickes Gedöns, die #LiberationSerif , die nicht ganz so elegant daher kommt aber toll zu lesen ist.
(Haupt-) Überschriften dagegen setze serifenlos, meist in der #LiberationSans in Größe 14, manchmal auch nur 12, was für mich ein gutes Verhältnis zum Fließtext darstellt, den ich, je nach Zweck, in 10 bis 11 setze.
Aber, wie gesagt... im Web würde ich auch eher auf serifenlose Schriften setzen. Bin mir aber selbst noch nicht ganz sicher. 😀