#Filme

#TomTykwers neuer Film „#DasLicht“: #TanzaufdemScherbenhaufen
Tom Tykwer ist der #Filmemacher der Berliner Republik. Nun hat er mit „Das Licht“ einen Film gemacht, der zugleich #Lebensbilanz und #Diagnose einer großen #Zivilisationskrise sein will. Kann das gut gehen?

Die Frage ALLer Fragen? 😎 😀 🙏

#MelodiedesLebens #Hanfgeschichten #FRIDAYSFORFUTURE

https://www.tip-berlin.de/kino-stream/filme/tom-tykwer-das-licht-gespraech-mit-dem-regisseur/

#BIGGERthanUS 👍#WEEDMoB #Cannabis #Grundrechte #kipppunkte #timeisup #WHATisLOVE?

#Kulturgeschichten #Licht 😃

#Lebensbilanz tauchte zum ersten Mal im Protokoll der 97. Sitzung des 20. Deutschen Bundestages am 20.04.2023 auf. Das Protokoll findet sich unter https://dserver.bundestag.de/btp/20/20097.pdf
Wer bin ich ohne #Arbeit? – Wer bin ich, ohne etwas zu leisten?
Auch die #Kriegsenkel:innen kommen langsam in die Jahre und viele können auf eine reiche #Lebensbilanz schauen. Wenn sie aber ans „Alter“ denken, dann sind sie keineswegs gelassen. Viele wollen jetzt endlich „wesentlich“ werden, endlich ankommen oder sich gar neu erfinden. Allerdings gestaltet diese Suche nicht einfach.
https://www.ich-geh-in-rente.de/2022/07/24/wer-bin-ich-ohne-arbeit-wer-bin-ich-ohne-etwas-zu-leisten/
Wer bin ich ohne Arbeit? – Wer bin ich, ohne etwas zu leisten?

Die Kriegsenkel-Expertin Ingrid Meyer-Legrand verschickte neulich eine Mail*, die ich hier gerne wiedergeben möchte: "Auch die Kriegsenkel:innen kommen langsam in die Jahre und viele können auf eine reiche Lebensbilanz schauen. Wenn sie aber ans „Alter“ denken, dann sind sie keineswegs gelassen. Viele wollen jetzt endlich „wesentlich“ werden, endlich ankommen oder sich gar neu erfinden. Warum die Suche in dieser Lebensphase nicht deutlich gelassener ausfällt, wird an der folgenden Anfrage an mich deutlich: Ich bin in einem neuen Lebensabschnitt angekommen und habe nun alle Freiheit, das zu tun, was ich will. Ich komme aber nicht zur Ruhe, weil ich mich frage: Wer bin ich eigentlich ohne Arbeit? Wer bin ich, ohne etwas zu leisten? Die Dynamik der Nachkriegsfamilien hat von den Kriegsenkel:innen vor allem eins gefordert: für die vom NS und Krieg, von der Flucht und Vertreibung traumatisierten Eltern da zu sein und zu helfen. Für die Familie da zu sein und sich einzusetzen, immerzu zu leisten, das war in gewisser Weise die Lebensstrategie der Kriegsenkel:innen, als Kinder in traumatisierten Familien vorzukommen. Dieses, ins Private abgeschobene Leid der (Kriegskinder-)Eltern gehörte zum Grundrauschen in den Nachkriegsfamilien, in denen die Kriegsenkel:innen groß geworden sind. Gelernt haben viele daraus: Geliebt werde ich nur, wenn ich etwas leiste. Wohin aber mit sich, wenn dieses Leisten plötzlich nicht mehr notwendig ist? Wie lässt sich der neue Lebensabschnitt gelassener angehen?"

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