Wer Auto fährt, zahlt im Schnitt 0,80 € pro km – aber die Allgemeinheit legt nochmal min. 0,40 € drauf (z.B. für Straßen, Unfälle, Umweltfolgen). Zusammen sind das 1,20 € je Kilometer – mehr als das Doppelte eines ÖPNV-Kilometers (0,48 €)!

Autofahren verursacht rund dreimal so viele gesellschaftliche Kosten pro Kilometer wie eine Fahrt mit Bus und Bahn.

#Hamburg #Verkehrswende #Kostentransparenz

"Open-Access-Publikationen der TU9 bei kommerziellen Verlagen: Transformationsverträge und Kostentransparenz von 2019 bis 2023": Masterarbeit von Rhiannon Schmitt am @IBI_HU: https://doi.org/10.18452/34354
#OpenAccess #Transformationsverträge #Kostentransparenz
Open-Access-Publikationen der TU9 bei kommerziellen Verlagen

Mit der Open-Access-Transformation erfolgt eine Kostenverschiebungen von „Pay to read“ nach „Pay to publish“ und damit ein Paradigmenwechsel innerhalb der Bibliotheken. Transformationsverträge, die sowohl Read- als auch Publish-Komponenten beinhalten und diese häufig gemeinsam verrechnen, wurden als Übergang hin zu reinem Open-Access eingeführt. Um ihren Transformationscharakter und ihre Effizienz zu überprüfen, ist ein Publikations- und Kostenmonitoring erforderlich. Ein solches Monitoring kann Bibliotheken bei der Kostenkontrolle unterstützen, indem der Erfolg einzelner Open-Access-Modelle überprüft und somit die Grundlage für deren mögliche weitere Förderung geschaffen wird. Als Baustein von Informationsbudgets kann ein Monitoring der Publikationen und Publikationskosten zur Einhaltung von Förderauflagen beitragen. Damit kommen Einrichtungen außerdem einer zentralen Forderung der Open-Access-Bewegung, der Kostentransparenz, nach. Die Studie zeichnet mithilfe des Open Access Monitor die Publikationsentwicklung der TU9-Einrichtungen bei kommerziellen Verlagen mit Transformationsvertrag von 2019 bis 2023 nach. Anhand der Auswertung von Daten aus OpenAPC wird deutlich, inwieweit die TU9-Einrichtungen bisher der Forderung nach Kostentransparenz nachgekommen sind. Damit wird aufgezeigt, wie ein Monitoring von Publikations- und Publikationskostenentwicklung umgesetzt werden kann, welche praktischen Herausforderungen dabei bestehen und welche Unschärfen ausbalanciert bzw. toleriert werden müssen.

In Regensburg findet gerade die #openCost Konferenz statt, bei der die Projektergebnisse vorgestellt werden. Arbeitsabläufe und Umsetzungen in den Einrichtungen der Projektpartner werden demonstriert und Potenziale für die eigene Einrichtung aufgezeigt.

Kostenmonitoring, Workflows und Transparenz sind auch spannend für uns von @Transform2Open 👍 🙂

#OATransformation #Kostentransparenz #openaccess (mm)

Jetzt findet die Postersession der OA-Tage statt 🙌🏻

Gemeinsam mit @psm_os von @openaccessnetwork stellen @ibarbers, @MargitShn, @marcelmson und ich von @Transform2Open ein Überblicksposter zu Projekten und Initiativen zum Thema #Kostentransparenz und #Informationsbudget vor!

Das Poster gibt es hier 👉 https://doi.org/10.5281/zenodo.8189381

Kostentransparenz und Informationsbudget: Projekte, Initiativen und Infrastrukturen, die die finanzielle Dimension der OA-Transformation in den Blick nehmen

Die Open-Access-Transformation stellt wissenschaftliche Einrichtungen in Deutschland vor die Herausforderung, zentral und dezentral anfallende Kosten für das Publizieren und die Literaturversorgung systematisch zu erfassen und auszuwerten. Dafür werden geeignete Werkzeuge benötigt und Prozesse für ein transparentes Publikations- und Kostenmonitoring müssen angepasst oder entwickelt werden. Die auf dem Poster dargestellten Projekte und Initiativen setzen sich mit der Forderung nach einem transparenten Kosten- und Publikationsmonitoring im Kontext der Open-Access-Transformation auseinander. Sie entwickeln Werkzeuge und Strategien für transparente Prozesse.

Zenodo
von einem workflow wie dem in regensburg können große zweischichtige systeme (wie z.b. meins in münster) nur träumen ... :)
#informationsbudget #kostenerfassung #kostentransparenz #openaccess #oat23