Postkolonialer Stadtrundgang

Cafe Nees am Botanischen Garten, Mittwoch, 29. April um 17:00 MESZ

Was können wir im Botanischen Garten über Kolonialismus lernen?

Welchen Stimmen schenken wir Aufmerksamkeit?

Und welche Spuren verbinden Bonn mit dem Genozid in Namibia?

Gemeinsam gehen wir wieder zum Frühlingsbeginn durch Bonn – und bekommen dabei einen Einblick, wie das Stadtbild und das Leben in Bonn mit dem Kolonialismus verwoben sind. Es wird viel Raum für Fragen geben und wir wollen darüber diskutieren, warum wir eigentlich so wenig darüber wissen und wie heute mit dem Erbe kolonialer Gewalt umgegangen wird.

Der Rundgang am 29.04 findet auf deutsch statt und wird auf Spendenbasis finanziert. Der Rundgang wird ca. 2h dauern. Der Stadtrundgang ist offen für alle und es sind keine Vorkenntnisse erforderlich – nur Interesse.

Bitte meldet euch über das Anmeldungsformular auf unserer Website kostenlos an: https://decolonize-bonn.de/termine/

https://flyinghigh-bonn.org/event/postkolonialer-stadtrundgang-3

RE: https://mastodon.social/@AwetTesfaiesus/116267477871162246

„Die Axt vergisst ihr Werk, der Baum erinnert sich.“

#Kolonialgeschichte in a Nutshell

@boran_gregovic
Ich habe mal gelesen, dass die Artikel vor einigen Ländern eine Übernahme aus dem Französischen sind.
Ob das für alle Länder, die wir im Deutschen mit Artikel versehen, gilt, weiß ich aber leider nicht.
(Und z.B. "Türkei" zu sagen anstatt "die Türkei" fänd ich seehr seltsam. "Iran" anstatt "der Iran" geht wiederum für mich. ...)

Haben wir hier Historiker*innen, die das erklären könnten?
#Histodon #Geschichte #SprachGeschichte #Linguistik
#KolonialGeschichte

Straßennamen, Denkmäler, Museen: Die Auseinandersetzung mit kolonialem Erbe irritiert vertraute Geschichtsbilder. In mehreren deutschen Städten entstehen neue Erinnerungskonzepte, getragen von städtisch-lokalen Initiativen und kommunalen Entscheidungsträger:innen.

Der Auftakt zur Reihe "Koloniales Erbe vor Ort" im Blog "Wert der Vergangenheit" 👇

https://valuepast.hypotheses.org/6050

#Kolonialgeschichte

Wie das koloniale Erbe vor Ort die raumzeitliche Neubewertung von Vergangenheit(en) herausfordert

Dieser Beitrag von Sebastian Dorsch ist der erste einer Blogserie zum Thema "Gegenwärtige Vergangenheit im Zeitalter globaler Krisen: Koloniales Erbe vor Ort".

Value of the Past

#Erinnern.#Verändern: Postkolonialer Stadtrundgang

16. Februar 17:00
Offen für alle
Ort auf Anfrage

https://keinschrittnachrechts.de/event/extern-erinnern-veraendern-fuehrung-durchs-dokumentations-und-kulturzentrum-deutscher-sinti-und-roma

Warum spielt #Kolonialismus noch heute eine Rolle? Was hat er mit #Heidelberg zu tun? Bei unserem postkolonialen #Stadtrundgang gehen wir diesen Fragen auf den Grund. Wir setzen uns mit der städtischen #Kolonialgeschichte auseinander und decken koloniale Spuren auf, die oft im Alltag übersehen werden.

#tdgr
#ErinnernVerändern

Extern | Erinnern.Verändern: Postkolonialer Stadtrundgang – Kein Schritt nach rechts

Koloniale Straßennamen

Zahlreiche Straßen in deutschen Städten tragen bis heute die Namen von Personen oder Ereignissen, die eng mit der #Kolonialgeschichte verbunden sind. Ein neues Portal stellt den digitalen Raum dafür bereit, dass sich Bürger:innen an den Debatten über eine mögliche Umbenennung beteiligen können:

Neues Portal gibt der Debatte ...
Neues Portal gibt der Debatte zu kolonialen Straßennamen Raum

#DerRestIstGeschichte - Dlf:

Myanmar - Im Griff des Militärs

In #Myanmar herrscht #Bürgerkrieg. Jetzt soll gewählt werden, doch das dürfte eine Show-Veranstaltung des Militärs sein. Seit der Unabhängigkeit 1948 gibt es im Land gewaltsame Konflikte. Das hängt auch mit der britischen #Kolonialgeschichte zusammen.

Mit Jörg #Biesler

Webseite der Episode: https://www.deutschlandfunk.de/myanmar-buergerkrieg-militaer-geschichte-100.html

Mediendatei: https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2025/12/11/buergerkrieg_in_myanmar_im_griff_des_militaers_dlf_20251211_1300_7ffda9a7.mp3?refId=deutschlandfunk-der-rest-ist-geschichte-100

Bürgerkrieg in Myanmar: Warum das Militär das Land im Griff hat

In Myanmar herrscht Bürgerkrieg. Schon seit der Unabhängigkeit 1948 gibt es gewaltsame Konflikte. Das hängt auch mit der britischen Kolonialgeschichte zusammen.

Deutschlandfunk

Make Some Noise! Eine Karnevals-Jam-Session

Global Heritage Lab, Samstag, 7. Februar um 16:00 MEZ

In der Ausstellung “Widerstand bekleiden. Mode und das Erbe von Missionierung” ist Karneval ein zentrales Thema. Karneval ist nicht nur Kulturerbe im Rheinland, sondern mit der Missionierung zu einem globales Phänomen geworden mit unterschiedlichen Geschichten, Erfahrungen, Interpretationen und Ästhetiken.

Zu dieser Karnevals-Musik-Jam-Session im Global Heritage Lab sind alle herzlich eingeladen so zu kommen wie sie möchte. Ganz nach dem Leitsatz “Jede*r Jeck ist anders!“. Kommt verkleidet, bringt Musik Instrumente oder auch “ganz normal”.

Nach einer Einleitung in die Ausstellung sind alle eingeladen, an einer karnevalistischen musikalischen Improvisation teilzunehmen, Musik zu machen, zu tanzen und laut zu sein. Wir können eine vorab aufgenommene Rhythmus-Spur über die Lautsprecher abspielen, um das Eis zu brechen und die Feier zu eröffnen.

Kumm loss mer fiere!

Für alle Altersgruppen – neugierig sein reicht völlig aus!
Eintritt frei!

https://flyinghigh-bonn.org/event/make-some-noise-eine-karnevals-jam-session

Camouflage. Disguise as an Act of Resistance. Artistic Talk with Cheryl McIntosh.

Global Heritage Lab, Freitag, 28. November um 16:00 MEZ

At the center of this Artistic Talk is the portrait of “Nanny – Queen of the Maroons”. According to historical sources, Nanny was born in present-day Ghana, enslaved, and forcibly taken to Jamaica, where she became a leader of the Maroons—communities of formerly enslaved people who had liberated themselves. This participatory talk uses the idea of camouflage as a point of departure to explore artistic strategies for engaging with the past, considering dress as a form of resistance, and giving voice to marginalized people.

Born in Jamaica and based in Bonn, Cheryl McIntosh works across acrylic painting, textile collage, and experimental materials such as coffee and rust. Her practice weaves personal experience with Black history, resistance, and memory, giving voice to overlooked stories and inviting reflection on the African diaspora, colonial legacies, and inner healing.

https://flyinghigh-bonn.org/event/camouflage-disguise-as-an-act-of-resistance-artistic-talk-with-cheryl-mcintosh