#Portrait #SundayVibes #Smile #CozyStyle #KitchenMood #NaturalBeauty #Photography #Lifestyle
Just a sweet Sunday smile from my kitchen to yours. ✨🍳 What are your plans for the evening? Sending you all warm vibes! 🕊️"
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Küchenrot: Stern und Chianti und der Weihnachtsbaum, der in die Wohnung schräg gegenüber gezogen ist und seine Kerzen über große Kugeln hält. Weit hinter allen geplanten, beplanten Stunden. Wohin ging der Tag?
#outerworld #concrete city #afternoon deviations #kitchen mood
Am Rande neuer Dämmerung ist das frühe Selbst noch damit beschäftigt, mit vager Orientierung durch die Fußangeln letzter Traumbilder zu steuern. Bad, eine Fliege vor dem Spiegel, eine angespannte Katze mit starrem Blick etwas weiter unterhalb auf dem Fußboden, und ein kurzes Unwohlsein in der Position genau dazwischen. Dinge zurechtgelegt, Dinge vergessen: Wochentag, Kleidung, Besteck, Seestern-Tasse. Erster Kaffee, gegen das Zerknitterte auf allen eigenen Oberflächen. Das Struppige wird dem Moment noch eine Weile erhalten bleiben. Habt es mild heute.
6pm, switched worlds again. Saturday evening kitchen mood. Raisins, rice, peanuts and many things melting into one. Moments before sunset before dusk before dreams, if ever.
Kitchen hours. The different spices, the scents, and lost in process. Grey city kept at distance again, even though always listening to life in the backyards which refuses to be inspiring today. But maybe once in a while it's also about the calmness of time showing a steady slow movement.
📷 kitchen moods
(Manchmal ist man unvorsichtig, manchmal die Materie tückisch. Augenblicke später wartet man auf den Moment, dass der Schmerz wieder nachlässt, hört den erschrockenen Zorn der eigenen Stimme verklingen, ohne sich an konkrete Worte zu erinnern, und leckt seine Wunden. Zumindest im übertragenen Sinne. Geschichten von Lernkurven und Hitze merklich jenseits der eigenen Körpertemperatur.)
Etwas weiter gen Abend: Reis, Eier, und einiges mehr. Spüren, wie der Himmel hinter dem Küchenfenster wieder dunkler wird. Dazu zu viele lose Enden, die Tag, Stunden, Blick auf die Gegenwart aufgespült haben. Etwas Wein, zum Kochen. Und Musik, und immer etwas Abstand zu Dingen. Auch wenn man sich mitunter zwingen muss.
Sonne weicht, Kerzen bleiben. Bewegungen durch Küche und Flur. Andere dunkle Musik, älter als man selbst. Schritt vor Schritt, kein Tanz, zu ungelenk, aber man schwingt trotzdem mit, so gut man es kann. Irgendwie gegen die eigene Starre.
(Der treffsichere Zufall will es, dass gerade das schöne Geschirr Kontakt mit Gerätekabeln, Schwerkraft und Fußboden hat. Und so reduziert sich die Belegschaft des Tassenregals, werden zukünftige Kaffeetische immer mehr zum Patchwork und man beginnt den Reiz bunten Durcheinanders wieder mehr zu schätzen.)