Nach wenigen Minuten ist klar, dass hier rein gar nichts zufällig ist. Das alles wirkt zwar zuerst wie ein klassischer „Leute sitzen irgendwo fest und werden der Reihe nach umgebracht“-Thriller, aber James Mangold hatte offensichtlich viel mehr im Sinn als bloße Genremechanik. Sein Film spielt mit Wahrnehmung, mit Erwartung, mit der Lust am Sortieren von Mustern. Und ja, das alles ist genauso clever, wie es sich anfühlt. Mit John Cusack, Ray Liotta, Amanda Peet und Alfred Molina. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/james-mangold-identitaet-2003/









