Kleine Ohrwackeleien der Kuh oder das Zittern einer Maschine könnten genug Strom für autonome Sensoren und Chips liefern. Dresdner Forscher arbeiten an solch ausbaufähigen Energieerntern
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Ein Ohrenwackeln als Energiequelle - Oiger

Kleine Ohrwackeleien der Kuh oder das Zittern einer Maschine könnten genug Strom für autonome Sensoren und Chips liefern.

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Intelligente Textilien noch kein Massenmarkt

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