Nach langen Vorgesprächen haben Katrin Helling-Plahr (FDP) und Renate Künast (Grüne) am Dienstag ihren gemeinsamen Gesetzentwurf vorgestellt. Damit wollen sie eine liberale Alternative zum Vorschlag von Lars Castellucci u. a. präsentieren, der die Suizidhilfe wieder im Strafgesetzbuch regelt. Ist das gelungen? Ein Kommentar von Ulla Bonnekoh.
Hürdenlauf für Sterbewillige
Hürdenlauf für Sterbewillige

Nach langen Vorgesprächen haben Katrin Helling-Plahr (FDP) und Renate Künast (Grüne) am Dienstag ihren gemeinsamen Gesetzentwurf vorgestellt. Damit wollen sie eine liberale Alternative zum Vorschlag von Lars Castellucci u. a. präsentieren, der die Suizidhilfe wieder im Strafgesetzbuch regelt. Ist das gelungen? Ein Kommentar von Ulla Bonnekoh.

@linksfraktion Ähm... weder noch. Ich bevorzuge jenes Modell, welches das #Bundesverfassungsgericht 2020 beschlossen hat.
Wenn schon Neuordnung, dann das Modell von #HellingPlahr, #Lauterbach & #PetraSitte.
Diese Kopplung an Bedingungen ("Unheilbar krank" u. ä.) ist ein beispielloser Eingriff in die Würde und Autonomie des Menschen, die vor Gericht ohnehin wieder gekippt würde.
#Sterbehilfe
https://www.tagesspiegel.de/politik/niemand-muss-helfen-aber-jeder-darf-diese-abgeordneten-wollen-die-sterbehilfe-erleichtern/26866222.html
Diese Abgeordneten wollen die Sterbehilfe erleichtern

Wer anderen beim Selbstmord hilft, bleibt in Deutschland zwar straffrei – bewegt sich aber in einer rechtlichen Grauzone. Einige Politiker wollen das ändern.