10.000 Euro Belohnung wegen Hassmails in Bocholt
Hass-E-Mails an jüdische Gemeinden:
https://obiaushv.de/hass-e-mails-an-juedische-gemeinden-ermittlung-gegen-saarlaender/
Ein Mann aus dem Saarland steht unter Verdacht, Hass-E-Mails an jüdische Gemeinden verschickt zu haben.
In einer Ermittlung wegen des mutmaßlichen Versands von Hass-E-Mails an jüdische Gemeinden im gesamten Bundesgebiet rückt ein Mann aus dem Saarland ins Visier der Behörden. Die Untersuchung wurde eingeleitet, nachdem die Liberale Jüdische Gemeinde in Bamberg eine Anzeige erstattet hatte, nachdem sie im vergangenen November eine beleidigende E-Mail erhalten hatte.
Organisator von Hamburger Großdemo Abaci bekommt Hassmails
Durch die Beschimpfungen und Hass-Tiraden will sich Kazim Abaci nicht einschüchtern lassen. Er will Strafanzeige erstatten.
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"Informationen zu Schwangerschaftsabbrüchen: Man braucht ein dickes Fell"
Interview mit Sexualpädagogin Nina Schernus über die Änderungen in der Praxis nach der Streichung des sogenannten Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche aus dem Strafgesetzbuch.
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Seit über einem halben Jahr ist das sogenannte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche aus dem Gesetz gestrichen. Wir haben mit der Sexualpädagogin Nina Schernus darüber gesprochen, was sich seitdem verändert hat. Und was sich noch ändern muss, damit ungewollt Schwangere an zuverlässige Informationen kommen.
https://www.n3ll4.de/
ist in diesem Beitrag gemeint.