
222 Das Rätsel von Rennes-le-Château – Der Kreis schließt sich
Ein verlorener Schatz, verborgenes Wissen um den Ursprung des Christentums, über Jahrhunderte gehütet von geheimen Organisationen? Seitdem der Pfarrer Bérenger Saunière des kleinen französischen Dorfes Rennes-le-Château auf unerklärte Weise zu Reichtümern gekommen ist, explodieren die Gerüchte und Erklärungsversuche: Hat der Priester den Jerusalemer Tempelschatz gefunden? Oder den Heiligen Gral? Erpresst er die Kirche mit uralten Dokumenten? Wird er von den Nachfahren des Templerordens beschützt?
Oliver ist für uns vor Ort und begibt sich auf Gralssuche. Er führt uns in die Legenden um das Dorf und seinen Priester ein, erzählt von den geheimen Hinweisen, die Pfarrer Saunière in der absonderlichen Kirche angebracht hat und gibt uns einen Eindruck von dem Leben im Ort, in dem Schatzgräber und Gralssucher sich gegenseitig die Schaufel in die Hand geben. Er geht bis zum Äußersten und klettert für uns auf einen Berg – Hoffentlich kommt er heil wieder herunter.
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Ein verlorener Schatz, verborgenes Wissen um den Ursprung des Christentums, über Jahrhunderte gehütet von geheimen Organisationen? Seitdem der Pfarrer Bérenger Saunière des kleinen französischen Dorfe
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Alemanian eta Gran Canarian denbora dexente pasa det. Bestela, #Gasteizen bizi naiz gehienetan
211 Rückkehr nach Avalon
Vor einer Weile hat Oliver von den Legenden über den Ort Glastonbury in England erzählt, das vielleicht, vielleicht auch nicht identisch ist mit der Insel Avalon aus der Gralslegende. Damals hat er bewusst die Geschichten so erzählt, wie sie in Kreisen von Esoterikern, Alternativchristen und Gralssuchern erzählt werden, also ohne jede skeptische Einordnung.
Diese skeptische Einordnung liefert Oliver jetzt nach: War Joseph von Arimathäa wirklich in Glastonbury? Hat er tatsächlich dort den Heiligen Dornbusch gepflanzt? Gibt es archäologische Hinweise, dass der Ort identisch ist mit dem Avalon der Gralssage? Wie ist das steinzeitliche Labyrinth auf dem Hügel Glastonbury Tor zu interpretieren? Und was ist denn nun mit dem Heiligen Gral?
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Während viele Christinnen und Christen davon ausgehen, dass das Judentum lediglich eine Art Vorspiel zur eigentlichen frohen Botschaft des Gottes sei, dem ach so großartigen Christentum, sehen jüdisch
208 Die Insel von Avalon – Der Gral und ich
Seit Jahrhunderten gibt das keltische Avalon, die mythische Apfelinsel des König Artus, Historikern, Esoterikern und Schatzsuchern Rätsel auf. Über zweitausend Jahre reichen die Legenden, die sich um diesen Ort ranken: Der junge Jesus war hier zu Besuch, sein reicher Gönner Joseph von Arimathäa brachte den Heiligen Gral nach Avalon und baute eine erste christliche Kirche, König Artus zog sich nach seiner letzten Schlacht gegen die Sachsen hierhin zurück und liegt nun inmitten der Ruinen des mittelalterlichen Klosters Glastonbury Abbey begraben. Seit vielen Jahrhunderten wächst der Heilige Dornbusch am Hang der Hügel von Avalon – der einzige Weißdorn der Welt, der mitten im Winter, zur Wintersonnenwende, blüht. Über all das wacht der Glastonbury Tor, der nicht nur ein Symbol für eine esoterische Spielart des Christentums ist, sondern auch das Tor zur keltischen Geisterwelt.
Ist das Avalon der arturischen Legende wirklich identisch mit der kleinen englischen Stadt Glastonbury in Somerset, wo der rätselhafte Hügel Glastonbury Tor aus den Nebeln der Ebene ragt? Gibt es Anzeichen dafür, dass die Geschichten stimmen? Oliver erzählt von seinem Besuch in Glastonbury und führt uns durch die Legenden, die über den Ort erzählt werden.
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