#FedericaMatteoni schreibt so schön, was das Problem ist. Sie, als Journalistin braucht einfach #twitter. Es ist ihr Brot.
So kommt es dan wohl auch zur Persiflage derjenigen, die zu Mastodon wechseln. Die wechselnden Werbung werden mit der Patina des Pathos lächerlich gemacht, alle Gründe nicht erwähnt oder …

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/ihr-wollt-alle-zu-mastodon-und-moegt-elon-musk-nicht-geht-doch-li.282208?utm_medium=Social&utm_source=Twitter#Echobox=1667230875

Ihr wollt alle zu Mastodon und mögt Elon Musk nicht? Geht doch!

Nach der Übernahme von Twitter durch Elon Musk wechseln viele zu Mastodon und inszenieren dies als ein Akt des Widerstandes. Dabei wollen sie vor allem eins: unter sich bleiben, meint unsere Autorin.

Berliner Zeitung
Doch zurück zu #FedericaMatteoni s Beitrag.
Sie offenbart mit ihrem Meinungsbeitrag das heutige Dilemma des Journalismus. Er besteht zu gefühlt 50 bis 70% aus der Wiedergabe dessen, was in den sozialen Plattformen (nicht sozialen Medien, wie manche schreiben) steht. Viele Journalisten meinen, ohne die Analyse von Twitter, Facebook und Co garnicht mehr arbeiten zu können. Kann es dann nicht sein, dass sie sich die Argumente nur an ihr Wohlbefinden orientieren. Unterschätzt nie die Komfortzone!
Un'intervista sul green pass, le fantasie di complotto e le forme del conflitto sociale a venire - Giap

Intervista sulle lotte anti-pass pubblicata in tedesco su Jungle World, in francese su Lundi Matin e in inglese su Ill Will... E in italiano?

Giap