Alles Dasselbe?

“Die Jugend liebt heutzutage den Luxus.”

“Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.” Diese Klage von ihm hier ist jetzt mindestens 2425 Jahre alt. Das muss dem Folgenden vorausgeschickt werden.

Lassen Sie uns ferner festhalten, dass “die Jugend” nur mehr oder weniger, eher mehr intelligent das an Gesellschaft und ihrer Wirklichkeit adaptiert und für sich anwendet, was die vor ihr Geborenen ihr zubereitet haben. Das sind Fakten, an denen vernunftorientierte Zweifel nicht wirklich möglich sind.

Was mag es bedeuten, wenn nun z.B. Bernardo Cantz/telepolis, der – und dessen Medium – seinen persönlichen Hintergrund nicht bekannt macht, feststellt: Studium, Smartphones, Sinkflug: Warum die Gen Z schlechter abschneidet – Forscher schlagen Alarm: Eine ganze Generation könnte kognitiv zurückfallen – und die Ursache liegt näher, als viele denken.”

Der Autor macht immerhin transparent, berücksichtigt das in seiner Kommentierung aber nicht, dass er über “Meta-Studien” berichtet. Was das ist, erklärt Wikipedia so:

“Eine Metaanalyse ist eine Zusammenfassung von Primär-Untersuchungen zu Metadaten, die mit quantitativen und statistischen Mitteln arbeitet. Sie versucht frühere Forschungsarbeiten quantitativ bzw. statistisch zusammenzufassen und zu präsentieren. Der Unterschied zur systematischen Übersichtsarbeit (auch ‘Review’ genannt) liegt darin, dass ein Review die früheren Forschungsdaten und Publikationen kritisch würdigt, während die Metaanalyse nur die quantitative und statistische Aufarbeitung der früheren Ergebnisse umfasst.”

Mann nennt es Politik

Sie untersuchen also nicht selbst, sondern fassen zusammen, was untersucht wurde. Untersucht wird halt das, was jemand zum Untersuchen beauftragt hat. Was nicht untersucht wird, wird auch nicht rausgefunden. Untersucht wird, was die*der Auftraggebende herausfinden will. Mann nennt es Politik. Oder, wenn Sie so wollen, auch: Kapitalismus.

Erfreulich differenzierter geht es in diesem Interview von Yann Barte/Jungle World zu: François Kraus, Meinungsforscher, im Gespräch über religiöse Jugendliche in Frankreich: »Religion ist zu einer Identität geworden« – Die französische Jugend bewegt sich nicht allgemein nach rechts, wird aber in Teilen religiöser und reaktionärer: Die »Jungle World« sprach mit dem Meinungsforscher François Kraus über das Schwinden gewohnter politischer Koordinaten, die Polarisierung zwischen den Geschlechtern und die politischen Folgen zunehmender Religiosität.”

Als Ungläubiger muss ich die überbordende Gläubigkeit zur Kenntnis nehmen. Das missionarische Atheistendasein habe ich vor etlichen Jahrzehnten aufgegeben. Ich will ja anders sein, als all die irren Missionar*inn*e*n. Als Agnostiker ist das Maximalziel die friedliche Koexistenz mit der Übermacht der Verrückten. Gewiss dürfte das Muslimische in Frankreich ein höheres gesellschaftlich relevantes Gewicht haben, als hierzulande. Prinzipiell gegensätzliche Verhältnisse kann ich dagegen nicht erkennen. Sie? Generell sind die Ergebnisse eher nicht weltabgewandt von der die befragten Menschen umgebenden gesellschaftlichen Wirklichkeit. Mann könnte halt schlicht zu vernünftigeren Schlüssen kommen, als es viele mindergebildete Geschlechtsgenossen tun. In Frankreich wie hier.

Und die Mächtigen? Alle unter einer Decke?

Spektakulär finde ich die Erkenntnisse, die Philipp Fess/telepolis hier referiert:

China, Russland und der Traum vom ‘eurasischen Jahrhundert'” – Putin und Xi präsentieren ein Manifest gegen US-Dominanz. Kritiker sehen darin Hoffnung auf Multipolarität – andere nur eine neue Form globaler Kontrolle. – Vereint gegen die eine Nation? Wladimir Putin und Xi Jinping haben beim russischen Staatsbesuch am 20. Mai in Peking eine gemeinsame ‘Erklärung zur Errichtung einer multipolaren Weltordnung und einer neuen Art internationaler Beziehungen’ unterzeichnet.”

Gegen Ende zitiert der Autor einen “US-Ökonomen” namens Patrick Wood, den er so zusammenfasst: “Woods These ist so einfach wie provokant: Die Eliten aus Washington und Peking arbeiteten seit Jahrzehnten am selben Projekt: dem einer technokratischen Weltordnung.” Das wäre, wenn es stimmte, eine spektakuläre Erkenntnis. Wirklich?

Nunja, es wäre nicht das erste Mal, dass die Herrschenden auf Kosten der Beherrschten herrschen. Und es ist leider noch nicht einmal ausgeschlossen, dass sie mit- bzw. gegeneinander Krieg führen, auf Kosten der Beherrschten beider Seiten. Oder was machen Netanyahu und die Hamas? Oder Trump und der Iran? Auch Putin und Selenskyi? Hitler und Stalin? Die Imperialisten, die gegeneinander den 1. Weltkrieg 1914 entfesselten? Was all die können, können Trump (oder sein baldiger Nachfolger) und Xi Jinping schon lange. Xi Jinping hat kein Interesse an Kriegführung, weil er ihren ökonomischen Unsinn und ihre Risiken kennt, ein Imperialist mit Stärke. Bei Trump hingegen regiert der Imperialismus der Schwäche. Der ist und bleibt gefährlich.

Alles Dasselbe? – Beueler-Extradienst

Mediale Feldzüge

Ralf Fischer: Bei der Fußball-WM in Nordamerika droht Fans und Hoteliers ein Fiasko

jungle.world
Imprint in der aktuellen #JungleWorld, kommt auf die Bücherwunschliste.

Weltreise

Von China, Mali, USA bis ganz unten, nach Mönchengladbach

Den Kerl habe ich noch nie beim Talkshow-Trash gesehen. Das spricht für ihn. Peter Korig (Interview)/Jungle World sprach mit Daniel Fuchs, Sinologe, im Gespräch über soziale Konflikte in China: »Es gibt eine lebhafte Streikkultur« – Immobilienkrise, schwacher Konsum und hohe Jugendarbeitslosigkeit setzen Chinas Wirtschaft unter Druck. Die Führung will mit einem neuen Fünfjahresplan technologische Eigenständigkeit und »hochwertige Entwicklung« fördern. Ein Gespräch mit dem Sinologen Daniel Fuchs über strukturelle Probleme von Gesellschaft und Wirtschaft sowie Konflikte wegen schlechter Arbeitsbedingungen in China.”

Unverständlich bleibt für mich – der Interviewer hat auch nicht danach gefragt – warum die demografische Entwicklung Chinas keinen Eingang in das ansonsten informative Gespräch fand. Ich gehe sicher davon aus, dass die Staatsführung das Thema im Blick hat. Jedoch keineswegs seine Kontrolle und Steuerung. Wäre eine gute Frage an Klügere.

Mali

Bernard Schmid/Junge Welt setzt seine Mali-Berichterstattung fort: Sahelallianz: Angespannte Ruhe in Mali – Mali: Tuareg-Separatisten kontrollieren erneut nördliche Stadt Kidal. Tod von Verteidigungsminister bestätigt. Russische Truppen kampflos abgezogen”. Dieser Text wird in einigen Tagen in einem Paywallarchiv beerdigt.

USA

Bei telepolis schreibt der Chef selbst, sein Vorgänger Harald Neuber (jetzt: Berliner Zeitung des Milliardärs Holger Friedrich) hätte es als “Leitartikel” tituliert, Bernd Müller: Greater North America: Washingtons neue Landkarte der Macht – Vom Polarkreis bis zum Äquator: Wie ein Konzept aus Washington die internationale Ordnung aushebelt – und warum das niemand zufällig erfunden hat.” Ein sachdienlicher Hinweis auf die Frage, was kommt, wenn Trump mal nicht mehr ist.

Allerdings macht der Herr Chefredakteur einen schwerwiegenden Denk- und Schreibfehler. Sein Fazit lautet: “Wer die kommenden Jahre der Weltpolitik lesen will, sollte diese Karte zur Hand haben. Sie zeigt nicht nur, wo Macht künftig verläuft. Sie zeigt auch, wie viel von der alten Ordnung übrig bleibt – und wie wenig.” Wie kann ein politisch denkender Mensch hier auf den Konjunktiv verzichten? Politik war noch nie ein statisch-linearer Prozess. Propheterie ist in höchstem Masse unseriös, und soll der Entwaffnung jener dienen, die in Alternativen denken und handeln. Die KI ist nicht an der Macht, und wird sie auch nicht ausüben. Sie ist von Menschen gemacht. Und darum ist alles beeinflussbar. Aufgeben ist keine Option.

Ganz unten: Mönchengladbach

Das ist das passende Stichwort für Borussia Mönchengladbach. Ich habe gleich geahnt, dass ich mir Kommentieren sparen kann, weil die seitenwahl-Kollegen die richtigen Worte finden. Der weinende Herr Bonhof muss eingestehen, dass sein grösster strategischer Fehler einen Namen hat: Roland Virkus.

Weltreise – Beueler-Extradienst

Krimineller Zement

Wie konnte das passieren? Myrte Palatini/Jungle World: Der französische Manager Bruno Lafont hat Jihadisten in Syrien finanziert: Hauptsache Profit – Das französische Baustoffunternehmen Lafarge bezahlte dem »Islamischen Staat« und anderen Jihadisten in Syrien lieber Geld, statt auf Gewinn zu verzichten. Nun verurteilte ein Gericht den ehemaligen Konzernchef zu sechs Jahren Gefängnis.” Mehr zu Lafarge bei Wikipedia.

Der böse Straftäter hat sich offenbar nicht ausreichend mit seiner gutherzigen Regierung abgestimmt. Denn völlig abgeneigt ist die seinem Vorgehen nicht, wie sich aktuell in Mali zeigt. Aus Paris berichtet Bernard Schmid/Junge Welt, der häufig auch in der Jungle World und langjährig bei telepolis schrieb: Bamako unter Feuer – Mali: Tuareg-Separatisten und Dschihadisten starten koordinierte Offensive gegen die Zentralregierung”. Dieser Bericht verschwindet in einigen Tagen im Paywallarchiv der Jungen Welt.

Das Beispiel Sahel zeigt, dass Frankreichs Neokolonialist*inn*en, und nicht nur die, schon lange studiert haben und bedenkenlos zur Anwendung bringen, was Lars Lange/telepolis hier anschaulich beschreibt: Anarchie als Strategie: Die neue Logik des Krieges – Krieg ohne Zentrum: Drohnen, Mosaike, Code. Asymmetrische Kriegsführung formt neue Logik. Doch wer kämpft, wenn niemand mehr Befehle gibt? Eine Einschätzung.” Der Autor zeigt, dass in der asymmetrischen Kriegsführung die Grenzen zwischen Staaten, Regierungen und Terrororganisationen verschwimmen. Sie gehen mitunter fliessend ineinander über. Wer ist Terrorregime? Und wer nicht? Da hatte der böse Monsieur Lafont (s.o.) wohl etwas die Übersicht verloren … Mutmasslich halten sich Zementkonzerne angesichts der demagogisch grassierenden Parole “Bauen, bauen, bauen …” und der in jeder kapitalistisch strukturierten Kommune grassierenden “Abreissen-und-neu-bauen”-Epidemie – Bonner*innen wissen, was ich meine – für die Herrscher der Welt und unverwundbar. Sie sind es nicht.

Das sind ein paar Einführungsleseminuten für Anfänger*innen. Militärs, die noch ihre Sinne beisammen haben, auch professionell damit beschäftigten Politiker*inne*n ist das schon lange nicht mehr neu. Aber wieviele von denen haben ihre Sinne noch beisammen? Das fragt mit einigem Recht Hans-Peter Waldrich/overton: Trump und der Zerfall rationaler Politik – Trumps mentale Erkrankung und die Logik des Populismus.”

Alles richtig beobachtet. Es wird von mir persönlich und vielen meiner Freund*inn*e*n geteilt. Ist aber leider vollständig befreit von strategischen Konsequenzen und politischen Handlungsideen. Also – “was unten rauskommt” – am Ende politikfrei. Damit ist das Defizit demokratischer Oppositionen in Parlamenten und Parteien, ob in den USA oder EU-Europa, leider schon fast vollständig beschrieben.

Der Druck gegen das von Waldrich charakterisierte zunehmend militarisierte und kriegerische System muss von aussen und unten organisiert werden. Parteien dürfen dabei mithelfen. Wenn sie es noch können …

Krimineller Zement – Beueler-Extradienst

Das!

Interview mit Madeleine Bernstorrf, einer der Leiterinnen der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen in der #JungleWorld.

Kein Systemfehler

Der Windbeutel im Kanzleramt ist kein Systemfehler, sondern sein Ausdruck

Das, was die Merz-Bundesregierung als Kulturpolitik simuliert, ist angetrieben vom neidischen Blick auf das Trump-Regime. Das steuerpolitische Aushungern des Föderalismus, die Haushaltspleiten fast aller Bundesländer und Kommunen, machen die verfassungswidrige Durchsetzung geradezu fabelhaft möglich. Georg Seesslen/Jungle World hat es begriffen, und hier besser als irgendjemand Anderes erklärt:

Staatliche Gängelungen: Weimer als oberster Kurator – Unter der Ägide des Kulturbeauftragten der Bundesregierung, Wolfram Weimer, verabschiedet sich die BRD von einer demokratischen Kulturpolitik, wie sie einst als Lehre aus der Gleichschaltung im Nationalsozialismus konzipiert wurde. Weimer und seine Unterstützer verbinden die Gängelung geschickt mit wirtschaftspolitischen Argumenten.”

Die AfD freut sich. Sollte ihr eine Machtergreifung gelingen, hat sie weniger Arbeit.

In den USA gibt es immerhin “No Kings”. Hier dagegen: nur Hosenscheisserei?

Kein Systemfehler – Beueler-Extradienst

“Verfassungsfeinde”

Weiterer Schreck in der Morgenstunde durch Bruch meiner Mediendiät – Wundersame Bahn CCXLV

Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Brandstifter nach der Feuerwehr ruft, das sprichwörtliche “Haltet den Dieb!” Wieder habe ich nach dem Aufwachen Radio gehört. Und da kam das raus. Dass sich den Namen von dem Mann noch keine*r merken kann, wurmt ihn und die “Funke-Mediengruppe” offenbar. Dabei ist das noch das Positivste, was ihn von seinen Amtsvorgängern unterscheidet.

Der Begriff in obiger Schlagzeile ist das, was Jurist*inn*en nach meiner Kenntnis einen “unbestimmten Rechtsbegriff” nennen. Das ist für uns Nichtstudierte, was wir als “politische Propaganda” und als “Kampfbegriff” kennen. Er wurde in den 70er Jahren auf linke Postboten und Lokomotivführer, sowie zahlreiche Lehrer*innen angewandt, die alle als Nachfahren der 68er ins Arbeitsleben wechseln wollten. Da wollten sie die damals herrschenden Parteien aber nicht haben. Und das das Bundesverfassungsgericht entscheiden zu lassen, war ihnen zu kompliziert und ungewiss. Darum erfanden sie diesen Kampfbegriff.

Für die gegenwärtige Debatte, in der Faschist*inn*en ihre “Normalisierung” längst wieder durchgedrückt haben, wird das hier problematisiert:

Marek Winter/Jungle World: Prüf-Demos: Kein Freund und Helfer – Im Kampf gegen die extreme Rechte beziehen sich Antifaschistischen immer häufiger auf den Verfassungsschutz. Dass auf den nicht zu rechnen ist, zeigte nicht zuletzt der geheimdienstliche Umgang mit dem NSU. Auch an der Extremismusdoktrin, an der der Verfassungsschutz festhält, scheint sich kaum mehr jemand zu stoßen.”

Angewandt auf diesen Fall meines Schrecks in der Morgenstunde bedarf es keines Inlandsgeheimdienstes, der sich mit einem politischen Kampfbegriff selbst zu schmücken versucht, sondern dafür genügt Wikipedia:

Liste der deutschen Verkehrsminister

Hier sind die politisch Verantwortlichen für den demokratiegefährdenden Zustand der deutschen Bahn vollständig aufgezählt. Gut, sie sind es nicht alleine. Die Aufsichtsratsmitglieder gehören auch dazu. Eine Liste ihrer Vorgänger*innen wäre sicher von weiterem Interesse. Wenn Sie so eine finden, ergänze ich die gerne.

Das Verkehrsministerium als Vertretung des Anteilseigners ist aber die politische Stelle, die die Findung und Rekrutierung dieser Verantwortlichen steuert. Patrick Schnieder heisst der Boss davon heute. Keine Ahnung, ob mann sich den Namen merken muss …

“Verfassungsfeinde” – Beueler-Extradienst

Wann platzt die KI-Blase?

Die SZ thematisiert es heute mal wieder, selbstverständlich digital eingemauert für ihre solventen Abonnent*inn*en: “Umstrittene Kredite: Es riecht nach Finanzkrise – Schattenbanken haben Kredite in Billionenhöhe vergeben. Erste Unternehmen fallen aus, Fonds müssen die Rückgabe aussetzen. Jetzt redet die Finanzbranche über zwei unappetitliche Dinge: einen Crash – und Kakerlaken.” So geht es nun schon seit Monaten. Oder gar Jahren? Sicher ist: es wird kommen. Nur wann? Und wer weiss es zuerst?

Ex-taz-Redakteur Felix Lee schreibt hinter der gleichen Mauer – “Lesedauer 16 Minuten” – das hier: “Billiger Strom ist Chinas groser Trumpf im KI-Wettlauf … Während US- und EU-Rechenzentren unter Kosten und Engpässen leiden, baut China im Rekordtempo aus …” Dä.

Und jetzt stellen wir uns mal ganz dumm. Wie hängt das mit Trumps und Netanyahus Irankrieg zusammen? Wollen sie die Blase jetzt platzen lassen? Und sich, weil sie es vorher wissen, an den Monsterspekulationsgewinnen laben? Ich weisses doch auch nicht. Doch mittlerweile müssen wir alles für möglich halten.

Und hier können Sie es paywallfrei lesen:

Tomasz Konicz/Jungle World: KI-Blase: Kapitale Kannibalen – Das disruptive Potential der KI-Entwicklung manifestiert sich bereits deutlich in der wachsenden Labilität der Finanzmärkte in den USA.”

Und eine medial unterbelichtete Ergänzung zu den Mördern und Kriegsstrategen gibt es hier:

Stephan Roll/Qantara: Angriff auf Iran: Wollten die Saudis diesen Krieg? – Saudi-Arabiens Kalkül könnte ein anderes sein, als viele denken. Zwar fliegen Raketen und Drohnen auf Doha, Dubai und auch auf Riad. Doch einiges spricht dafür, dass sich das Königreich vom Irankrieg auch Vorteile erhofft.”

Wann platzt die KI-Blase? – Beueler-Extradienst

#Nigeria. Selon Boubacar Diop que j'ai interviewé pour #JungleWorld, les frappes US relèvaient plus du coup de menton que de la stratégie : bombarder le nord-ouest "bandit" plutôt que le nord-est de Boko Haram et de l'État islamique en Afrique de l'Ouest. jungle.world/artikel/2026...