--> These 2:
Die meisten Leute verstehen/wissen nicht, dass das #Elasthan keine tolle Faser ist, die zum Nutzen der Endkunden entwickelt wurde, sondern ein Paradebeispiel für #geplanteObsoleszenz.

Der einzige Weg, wie dieser allgegenwärtige Schund wieder aus den günstigen Kleidungsstücken verschwinden könnte:
Die breite Masse der KonsumentInnen weigert sich, diesen Schund zu kaufen.

Man müsste die Hersteller quasi zwingen.

Gut, alternativ könnte die Politik auch so einen Käse verbieten, der nach meiner These wirklich keinerlei Vorteil hat, sondern nur der gezielten Verkürzung der Nutzungsdauer dient.
Aber erwarten wir mal nicht zu viel.

These zu #Elasthan:

Der Grund, warum die Hersteller von Kleidung inzwischen fast überall ein paar % #Elastan zu der sonst reinen Baumwolle beimischen, ist:

Dann können sie mehr verkaufen.

Warum? Weil sie ein Kleidungsstück produzieren, das seinen Schnitt (den man beim Kauf für gut befunden hat) _nur mit_ Elasthan behält.
Sobald das Elasthan durchs Waschen/UV/O2 zerstört ist, leiert das Kleidungsstück aus und man möchte/kann es nicht mehr tragen.

Und das passiert schon lange bevor die Bauumwolle am Ende wäre.
--> also mehr Verkauf/Umsatz

Das Elasthan hält gewissermaßen - solange es intakt ist - das Gewebe schön kompakt. Aber sobald es zerstört ist, weitet sich die Baumwolle auf ihre eigentlich zu weite Form.

Bei 100 % Baumwolle würde das nicht passieren.

Gerade ein #tipp von der #schneiderin beim #abholen einer #jeans: Hosen mit #elasthan gehen deutlich schneller #kaputt, wenn sie die Wahl hat, kauft sie #100prozent #baumwolle.

Sehr nette #begegnung, ich hatte den Eindruck, dort wird noch echte #handwerkskunst geleistet. Bezahlbar war das auch.

#reparierenstattwegwerfen #handwerk