„To Be a Machine (Version 2.0)" - ein teils über VR-Brille, teils analog erlebbares Theaterstück der Theatergruppe Dead Centre. In den VR-Teil wurde man als Teilnehmende:r sogar über vor der Aufführung einzusendende Portrait-Fotos mit eingebaut.

Ein interessantes Spiel mit Realitäten, den Handlungsmöglichkeiten (oder auch deren Fehlen) in einer VR-Umgebung, schlussendlich auch überführt in die „echte" Welt, die Grenzen zwischen den Ebenen dabei verschwimmen lassend. Geschichte und Inszenierung warteten mit vielen interessanten Wendungen und sowohl digitalen wie auch analogen Überraschungen auf.

Für regelmäßige Besucher des Heilbronner Komödienhauses war natürlich auch ein nettes Sahnehäubchen, sich bei diesem Stück zur Abwechslung auf der Bühne wiederzufinden und in den Zuschauerraum zu blicken. Mit 55 Minuten ein recht kurzes „Spektakel", dessen Besuch sich aber definitiv gelohnt hat.

theater-heilbronn.de/programm/…

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Hundert Minuten Sterbeflimmern: neues Werk „Lash – Acts of Love“ an der Deutschen Oper Berlin
Lynn Sophie Guldin
[caption id="attachment_30759" align="alignleft" width="300"] Deutsche Oper Berlin/LASH-ACTS OF LOVE/Foto: © Marcus Lieberenz[/caption]

Wenn sich ein Niesen aus der hinteren Reihe gar nicht mal sooo schlecht in den klingenden Sound-Teppich mischt, dann hat sie komponiert: Rebecca Saunders. Und wer die britisch-deutsche Komponistin in Berlin noch nicht kennt, der kennt sie jetzt. Ihr am 20. Juni 2025 in der Deutschen Oper uraufgeführtes Werk „Lash – Acts of Love“ sind über hundert Minuten Sterbeflimmern, hundert Minuten Film im Kopf, wenn das Herz schon aufgehört hat, zu schlagen. (Rezension der besuchten Vorstellung v. 27. Juni 2025) […]

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Hundert Minuten Sterbeflimmern: neues Werk „Lash – Acts of Love“ an der Deutschen Oper Berlin – DAS OPERNMAGAZIN

Das Opern- und Kulturmagazin im Internet von Detlef Obens

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