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Keine Hoffnung mehr: Buckelwal wird wohl in der Ostsee sterben

Der seit einer Woche in der Ostsee umherirrende Buckelwal wird wohl vor der Insel Poel sterben, wie Prof. Dr. Burkard Baschek, Direktor des Deutschen Meeresmuseums Stralsund, bei einer Pressekonferenz in Wismar am Mittwochmittag verkündet hat. „Wir geben den Kampf gerade alle eigentlich auf“, fand ein Vertreter von Greenpeace dramatische Worte. Alle weiteren Versuche, das Tier zu retten, seien Tierquälerei. Der Wal sei deutlich geschwächter, seine Atemfrequenz sei am Vormittag sehr unregelmäßig und zum Teil im Abstand von mehr als vier Minuten gewesen. Die Brustflossen seien nah am Körper angelegt. „Die Reaktion auf uns, auf unsere Präsenz, war quasi null“, sagte Baschek. Zudem seien die Bedingungen in der Bucht schlecht. Der Wasserstand werde weiter sinken, um rund 10 bis 15 Zentimeter. Das Tier liege jetzt deutlich freier. „Wir müssten ihn so massiv animieren, was aussichtslos wäre, weil er die Kraft nicht mehr hat. Und die Erfolgschancen sind so gering, dass wir das als reine Tierquälerei empfinden würden“, sagte Baschek. „Der Ansatz der maximalen Ruhe und der Respekt vor der Natur gebietet es auch, irgendwann dann mal ihn gehen zu lassen.“ Realistisch gesehen habe der Wal am Morgen seine letzte Chance gehabt. „Die konnte er nicht nutzen.“
Stade (ots) - Am gestrigen Abend gegen kurz nach 20:00 h kam es in Stade auf der Straße Odamm zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Auto auf dem Dach landete. Zu der Zeit war der 18-jährige Fahrer eines 3er BMW aus Stade mit seinem Fahrzeug ...
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59461/6247673
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Klimapolitik der Bundesregierung: Breites Bündnis ruft zu Widerstand auf

> Ein breites Bündnis der Klimabewegung kündigt Proteste und Aktionen gegen die Energiepolitik der Bundesregierung an. „Fossile Energien bedrohen unsere Sicherheit“, schreiben Campact, Deutsche Umwelthilfe, Fridays for Future, Germanwatch, GermanZero, Greenpeace und WWF in einem gemeinsamen Aufruf, der der taz exklusiv vorliegt. „Wir sind entsetzt, dass Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und Teile der Union den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausbremsen wollen.“ > >Für den 18. April rufen die Verbände und Aktivist*innen zu Demonstrationen in Berlin, Hamburg, Köln und München auf. > > Am 24. April will Fridays for Future bundesweit protestieren, erstmals auch direkt vor Wahlkreis- und Parteibüros vor allem der Regierungsparteien CDU und SPD.
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