Juhu! 🎉 Gerade zum #8März und #Weltfrauentag ✊ ist unser Beitrag mit Friederike Fischer zu #CoronaEltern und #CoronaElternRechnenAb beim
Journal für Medienlinguistik erschienen! Dabei geht es um #Gender und #HashtagAktivismus in der Pandemie. Natürlich #OpenAccess 🔓

https://jfml.org/article/view/48

Die digitale Hashtag-Kampagne rund um #CoronaEltern und #CoronaElternRechnenAb: Twitter-Positionierungspraktiken in der Pandemie | Journal für Medienlinguistik

Das schlimmste an #CoronaElternRechnenAb ist dieses krasse Mißverhältnis im Anspruchsdenken. Der Staat nimmt EUCH EURE Aufgabe ab, die IHR habt weil IHR ein Kind wolltet. Jetzt kann er das zum ersten Mal nicht, und IHR stellt WAS in Rechnung?

IHR gehört noch mal in die Schule.

Ich verstehe die Aufregung um #CoronaElternRechnenAb nicht. Gehen die, die sich da rüber empören, davon aus, dass die Rechnungen jemand bezahlt? Bill Gates vielleicht? Es geht darum sichtbar und greifbar zu machen, was an bestimmten Stellen gerade zusätzlich geleistet wird.

Eine Vasektomie kostet 406,18 €.

#CoronaElternRechnenAb

Wenn daher Personen nun unter #CoronaElternRechnenAb symbolisch beginnen, aufzuzeigen, wie viel ihre Arbeit wert ist und dass diese Gesellschaft ohne diese unbezahlte Arbeit nicht funktionieren würde, dann bedeutet das nicht, dass ihre Kinder einfach nur Belastung sind.
Sind es die selben Eltern, die gerade Dünnschiss unter #CoronaElternRechnenAb posten, die von den Schulen verlangen, dass diese ihre Kinder erziehen?