#botenkommentar: Kampagnenjournalismus des Chefredakteurs: Die DEWEZET liefert Zerrbilder und blendet wichtige Infos aus. #deweztkorrektiv
Man kann zu den Testläufen einer veränderten Verkehrsführung in Hastenbeck, im Gartenstraßen-Viertel oder am 164er Ring stehen wie man will. Inakzeptabel ist das Agitieren des DEWEZET Chefredakteurs, um solche Versuche schon im Entstehen zu sabotieren. Wenn Herr Thimm Politik machen will, dann soll er bei der anstehenden Kommunalwahl kandidieren. Hier aber die Politik populistisch, einseitig und emotional vor sich herzujagen, hat nichts mit Journalismus einer „4. Gewalt“ im demokratischen Staate zu tun. Hier zeigen sich Ansätze, die in Richtung des entgleisten ehemaligen BILD-Chefs Reichelt und dessen millionärsfinanzierter Dreckschleuder NIUS gehen.

Entwickelt sich die DEWEZET in Teilen zum Straßenkampfjournal?

Stichworte zur Sache:

weiterlesen:
https://hamelnerbote.de/archive/34855

#fahrradstraße #hastenbeck
Frage: Wie bewerten Sie die Entscheidung des Oberbürgermeisters? (Gerne veröffentliche ich beim Boten Ihre Einschätzung.)
#botenkommentar
In der Pressemitteilung der Stadt Hameln: „Streit um Fahrradstraße beigelegt“ – Stadt lässt „Berliner Kissen“ abbauen – OB Griese erreicht Kompromiss – erklärt Hamelns Oberbürgermeister, dass die Stadtverwaltung den Abbau der „Berliner Kissen“ vornehmen wird.
https://hamelnerbote.de/archive/33437

Eigener Bericht: Gedanken: Was sagt es über die Wirtschaft im Weserbergland aus, wenn ihre Vertretung mit der Einladung in den letzten zwei Jahren mit eher gescheiterter Persönlichkeiten Denkanstöße für die Zukunft setzten will?
#AdUWBL #botenkommentar #weserbergland

„Das Schweigen der Unternehmer ist zu laut!“ Was macht eigentlich der AdU im Weserbergland?
https://hamelnerbote.de/archive/32928

Kommentar: „Bescheuert!“
Zur Sachbeschädigung am CDU-Büro in Hameln
#cduHM #sachbeschädigung #extremismus #botenkommentar

https://hamelnerbote.de/archive/30493

Kommentar: „Bescheuert!“ – Hamelner Bote

#Botenkommentar: „Pflasterfest – Ende und Neu bitte!“
Wem zum Guten? Pflasterfest: Nein danke. Picknick-Fest: Herzlich gern!
Meine Meinung: Die Fete der Superlative erfüllt nicht, was sie sollte. Das #Pflasterfest gehört abgeschafft. Ein Plädoyer für ein nachhaltigeres Feiern und Denken.
https://hamelnerbote.de/archive/24163
Kommentar: „Pflasterfest – Ende und Neu bitte!“ – Hamelner Bote