500 Jahre: "So soll nun die Obrigkeit hie getrost fortdringen und mit gutem Gewissen drein schlahen, weil sie eine Ader regen kann."
"Drumb sol hie zuschmeyssen, wurgen und stechen heymlich odder offentlich, wer da kan, und gedencken, das nicht gifftigers, schedlichers, teuffelischers seyn kan, denn eyn auffrurischer mensch, gleich als wenn man eynen tollen hund todschlahen mus ..." Martin #Luther am 5. Mai 1525 zu den aufrührerischen #Bauern damals & zu allen, die heute "bösen Gewissens" gegen ihre #Regierungen revolutionieren. Luther schlägt sich in seiner Schrift "Wider die Mordischen und Reubischen Rotten der Bawren" noch deutlicher auf die Seite der #Fürsten, gegen die aufrührerischen #Bauern, gegen #Bundschuh, #Baltringer, #Allgäuer, See- und andere Haufen, gegen Thomas #Müntzers #Fürstenpredigt.500 Jahre: "So soll nun die Obrigkeit hie getrost fortdringen und mit gutem Gewissen drein schlahen, weil sie eine Ader regen kann." | trueten.de
Wider die Mordischen und Reubischen Rotten der Bawren Titelblatt von 1925"Drumb sol hie zuschmeyssen, wurgen und stechen heymlich odder offentlich, wer da kan, und gedencken, das nicht gifftigers, schedlichers, teuffelischers seyn kan, denn eyn auffrurischer mensch, gleich als wenn man eynen tollen hund todschlahen mus ..." Martin Luther am 5. Mai 1525 zu den aufrührerischen Bauern damals & zu allen, die heute "bösen Gewissens" gegen ihre Regierungen revolutionieren. Luther schlägt sich in seiner Schrift -¹Wider die Mordischen und Reubischen Rotten der Bawren-º noch deutlicher auf die Seite der Fürsten, gegen die aufrührerischen Bauern, gegen Bundschuh, Baltringer, Allgäuer, See- und andere Haufen, gegen Thomas Müntzers Fürstenpredigt.

