Herzliche Einladung zur Lesung bei cohen+dobernigg

MANFRED GEIER stellt sein neues Buch WECHSELSTRÖME DES GEISTES vor: einen akribisch recherchierter Roman über Nikola Tesla, den genialen Erfinder- und Meister des Scheiterns

Tickets und alle Infos hier: https://kurzelinks.de/vq9a

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Veranstaltungen bei cohen + dobernigg

Unsere kommenden Veranstaltungen. Lesungen, Buchpräsentationen etc.

Allerfeinste #Auslesware:

LIEBES ARSCHLOCH von VIRGINIE DESPENTES (Übers. Ina Kronenberger + Tatjana Michaelis)!

Von uns nicht nur deshalb erwartet: der 27.04., dann kommt Virginie Despentes zu Besuch und liest! Wo und wie? Erfahrt ihr natürlich als erstes über unseren Newsletter: https://kurzelinks.de/a7k1!

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Newsletter - cohen + dobernigg

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codobuchs #adventskalender 24

#entdecken Ob wir einem Menschen, der uns elfmal enttäuscht hat eine zwölfte Chance geben würden? Wohl kaum, aber eine Ausnahme würden wir schon machen und die heißt Bernd Begemann!

In unserem Laden oder hier: https://kurzelinks.de/zdry.

HEUTE SIND WIR NOCH VON 10-14 UHR FÜR EUCH DA!

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Gib mir eine zwölfte Chance

Mit den Büchern von Bernd Begemann, Christiane Rösinger und Carsten Friedrichs startet im Ventil Verlag eine Reihe, in der die Texte deutscher Musiker:innen erstmals in Buchform zugänglich gemacht werden. Texte von Musiker:innen, die die hiesige (Sub-)Kultur mit ihren Songtexten in der Retrospektive ebenso geprägt haben wie die ausschließlich schreibende Zunft. Eine längst überfällige Würdigung außergewöhnlicher Songwriter:innen, deren Texte nicht bloße Anhängsel großartiger Musik sind, sondern ebenso auch für sich stehen.Bernd Begemann, geboren 1962, war der erste Punk in Bad Salzuflen. Er gilt als Erfinder der Hamburger Schule und textete schon auf Deutsch, als es noch bzw. wieder uncool war. Mitte der 80er zog er nach Hamburg und veröffentlichte mit Die Antwort sein erstes Album. Sein Solodebüt nahm er in der Küche seiner Wohnung im Hamburger Arbeiterstadtteil Rothenburgsort auf und hat seitdem rund 20 Alben veröffentlicht. Begemann trägt gerne Anzüge und spielt, wenn es die Umstände zulassen, Hunderte Konzerte im Jahr .

codobuchs #adventskalender 23

#entdecken In den USA verfolgt man den Prozess gegen O.J. Simpson. Die US-Gesellschaft ist gespalten, aufgebracht und brodelt - und mitten in dieser Szenerie wird Aaron aus dem Gefängnis entlassen ...

Bei uns im Laden, oder hier: https://kurzelinks.de/gece.

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Wintersturm

Pittsburgh, 1995. Der zweiundzwanzigjährige Bobby Saraceno ist ein gemischtrassiger Schwarzer, der sich als Weißer ausgibt. Bobby hat seine Identität vor allen verborgen, auch vor seinem besten Freund Aaron, der gerade als radikalisierter weißer Rassist aus dem Gefängnis zurückgekehrt ist.In der Nacht ihres Wiedersehens wird Bobby Zeuge, wie Aaron einen jungen Schwarzen gnadenlos mit einem Ziegelstein angreift. Nach dieser entsetzlichen Gewalttat muss Bobby seine unwissentliche Beteiligung an dem Verbrechen vor der Polizei verheimlichen und mit seinen eigenen persönlichen Dämonen kämpfen. Eine erschütternde Geschichte über Rassismus und Brutalität.2020 nominiert für den Edgar Award for Best First Novel.

Sem und Mo im Land der Lindwürmer

Sem und Mo sind Waisenkinder. Bei Tante Tyra müssen sie den ganzen Tag lang arbeiten und dürfen nicht spielen. Nach nichts sehnen sie sich mehr als nach einem richtigen Zuhause. Dann steht eines Abends plötzlich Schwarzfell vor ihnen, eine Ratte, und erzählt ihnen vom Land der Lindwürmer. Und von einer Königin, die sich nichts so sehr wünscht wie ein Kind ... Die Brüder finden sich wieder in einem Land, das einer uralten Sage entsprungen scheint. Und in einem unglaublichen, fantastischen Abenteuer.Nach Siri und Sasja legt Frida Nilsson ein neues Meisterwerk vor und wirft darin so große, existenzielle Fragen auf wie die nach Gut und Böse und dem Unterschied zwischen Mensch und Tier. Und sie erzählt von der Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.<br ><br >"Nilsson ist eine Meisterin darin, Fantastisches und Realistisches miteinander zu verweben."DIE ZEIT zu Siri und die Eismeerpiraten<br><br>Zwei Brüder finden sich wieder in einem Märchenland, wo Tiere sprechen können und eine besondere Königin sich nichts mehr wünscht als ein Kind ... Ein unglaubliches, fantastisches Meisterwerk von Frida Nilsson!

Nadel und Folie

Inspiriert von der eigenen Arbeit als Hilfskraft in einer Hamburger Drogenberatungsstelle erzählt Luka Lenzin in NADEL UND FOLIE aus dem Alltag der dortigen Klientel, von ihren Bedürfnissen und vor allem: ihre persönlichen Geschichten. Aus einer Vielzahl flüchtiger Begegnungen entsteht dabei ein dokufiktionaler Tag in der Szene, der auch die historische Entwicklung von Drogen in Deutschland und der Welt beleuchtet. In den individuellen Lebensgeschichten zeigt sich dabei immer wieder auch die Absurdität der deutschen Drogenpolitik und deren Auswirkung auf die Gesellschaft.Mit Empathie und Offenheit lädt NADEL UND FOLIE dazu ein, über Rauschmittel und die Relevanz ihrer Legalisierung nachzudenken.<br ><br >Inspiriert von der eigenen Arbeit als Hilfskraft in einer Hamburger Drogenberatungsstelle erzählt Luka Lenzin in NADEL UND FOLIE aus dem Alltag der dortigen Klientel, von ihren Bedürfnissen und vor allem: ihre persönlichen Geschichten. Aus einer Vielzahl flüchtiger Begegnungen entsteht dabei ein dokufiktionaler Tag in der Szene, der auch die historische Entwicklung von Drogen in Deutschland und der Welt beleuchtet.

Lukusch

EIN ROMAN ZWISCHEN FACTS UND FAKES - VOLLER SPANNUNG, WITZ UND MELANCHOLIE <br> <br>Benjamin Heisenbergs Roman "Lukusch" ist eine wilde und witzige Fahrt durch die unfassbare Geschichte des jungen Schachtalents Anton Lukusch und seines grobschlächtigen Sidekicks Igor. Klug und lässig zugleich spielt dieser Roman mit den Möglichkeiten des Erzählens und sprengt dabei seine eigenen Grenzen. <br> <br> Anton Lukusch war ein ganz normaler Junge aus Prypjat - bis zur Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986. Gemeinsam mit anderen Kindern wird er von der Hilfsorganisation Shelta nach Westdeutschland gebracht, um der hohen Strahlenbelastung zu entkommen. Dort beginnt für ihn ein ganz neues Leben: Durch Zufall wird Lukuschs analytisches Talent beim Schachspielen entdeckt. Ein Überflieger, ein Wunderkind - die Bundesrepublik jubelt! Vor den Augen der Öffentlichkeit gewinnt er eine Partie gegen Bundeskanzler Helmut Kohl, knackt ein scheinbar unlösbares Rätsel bei "Wetten, dass..." und wird sogar von internationalen Konzernen als Berater verpflichtet. Ihn selbst scheint seine spektakuläre Erfolgsgeschichte kaum zu interessieren. Wie ferngesteuert löst Anton alle ihm gestellten Aufgaben, lächelt brav in die Kameras und lässt sich von seinem Umfeld herumreichen wie ein teures Spielzeug, mit dem man im Scheinwerferlicht glänzen kann. Ist dieser Junge wirklich "nur" ein herausragendes Talent, und was hat es mit seinem ständigen Schatten Igor auf sich? Antons spurloses Verschwinden ist nur der Anfang höchst kurioser Entwicklungen ... <br><br> Über den ukrainischen Schachgroßmeister Anton Lukusch, den es vielleicht wirklich gegeben hat<br> Ein Roman voller Spannung, Witz und Melancholie <br> <br>

Wie viel

<br>Geld ist nicht alles? Aber Geld ist ziemlich viel: Macht, Status, Lebensgrundlage. Und Grund für ziemlich viele Gefühle: Scham, Neid, Eifersucht. Aber auch Sicherheit, Glück, Freiheit. Was macht Geld mit uns, und was machen wir mit Geld?<br>Mareice Kaiser erzählt ihre eigene Geldgeschichte und trifft Menschen, mit denen sie über Geld spricht. Vom Pfandflaschensammler bis zum Multi-Millionär stellt sie ihnen Fragen: Wie viel Geld ist genug? Wie viel Geld macht glücklich? Wer sollte mehr Geld haben? Wer weniger? Und wie könnte Geld gerechter verteilt sein? Es geht um Armut und Reichtum, um Kälte und Wärme, um Kreditkarten und Mahnungen, um Erfolg und Not, um Chancen und Schicksal, um Macht und Machtlosigkeit - und um das Dazwischen. Außerdem um einen Blick auf ein Land, in dem die einen frieren müssen, während die anderen von Fußbodenheizungen gewärmt werden.<br>So entsteht eine Analyse, die entlang persönlicher Geschichten eine Struktur zeigt, die zutiefst ungerecht ist und unser aller Zusammenleben bestimmt.<br>

Dschinns

Fatma Aydemirs großer Familienroman - Auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2022<br><br>Dreißig Jahre hat Hüseyin in Deutschland gearbeitet, nun erfüllt er sich endlich seinen Traum: eine Eigentumswohnung in Istanbul. Nur um am Tag des Einzugs an einem Herzinfarkt zu sterben. Zur Beerdigung reist ihm seine Familie aus Deutschland nach. Fatma Aydemirs großer Gesellschaftsroman erzählt von sechs grundverschiedenen Menschen, die zufällig miteinander verwandt sind. Alle haben sie ihr eigenes Gepäck dabei: Geheimnisse, Wünsche, Wunden. Was sie jedoch vereint: das Gefühl, dass sie in Hüseyins Wohnung jemand beobachtet. Voller Wucht und Schönheit fragt "Dschinns" nach dem Gebilde Familie, den Blick tief hineingerichtet in die Geschichte der vergangenen Jahrzehnte und weit voraus.

Serhij Zhadan

Begründung der JuryDen Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verleiht der Börsenverein im Jahr 2022 Serhij Zhadan. Wir ehren den ukrainischen Schriftsteller und Musiker für sein herausragendes künstlerisches Werk sowie für seine humanitäre Haltung, mit der er sich den Menschen im Krieg zuwendet und ihnen unter Einsatz seines Lebens hilft.In seinen Romanen, Essays, Gedichten und Songtexten führt uns Serhij Zhadan in eine Welt, die große Umbrüche erfahren hat und zugleich von der Tradition lebt. Seine Texte erzählen, wie Krieg und Zerstörung in diese Welt einziehen und die Menschen erschüttern. Dabei findet der Schriftsteller eine eigene Sprache, die uns eindringlich und differenziert vor Augen führt, was viele lange nicht sehen wollten.Nachdenklich und zuhörend, in poetischem und radikalem Ton erkundet Serhij Zhadan, wie die Menschen in der Ukraine trotz aller Gewalt versuchen, ein unabhängiges, von Frieden und Freiheit bestimmtes Leben zu führen.BiographieSerhij Zhadan, geboren am 23. August 1974 in Starobilsk im Gebiet Luhansk der (damaligen Sowjetrepublik) Ukraine, ist Schriftsteller, Übersetzer und Musiker. Er zählt zu den wichtigsten, innovativsten und bekanntesten Stimmen der ukrainischen Gegenwartsliteratur. Sein vielgestaltiges literarisches Werk setzt sich aus Romanen, Gedichten, Erzählungen, Reportagen und Essays zusammen und widmet sich insbesondere der Zeit nach dem Zerfall der Sowjetunion sowie dem seit 2014 in der Ukraine herrschenden Krieg. Schauplätze seiner Texte sind in erster Linie die Stadt Charkiw und die Ostukraine, für die er sich auch sozial und kulturell engagiert und angesichts des aktuellen Kriegs humanitäre Hilfe leistet. Obwohl in einer überwiegend russischsprachigen Gegend aufgewachsen, schreibt Zhadan auf Ukrainisch. Seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und haben internationale Preise erhalten. Am 23. Oktober 2022 erhält der Schriftsteller den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.In Charkiw, der zweitgrößten Stadt der Ukraine, studiert Zhadan Literaturwissenschaft, Ukrainistik sowie Germanistik und promoviert 1996 mit einer Arbeit zum ukrainischen Futurismus. Er lehrt zunächst als Dozent an der Universität und beginnt dann als freischaffender Schriftsteller zu arbeiten. Schon Anfang der 1990er Jahre veröffentlicht er erste Gedichte, organisiert Literatur- und Musikfestivals und prägt die junge Kulturszene der Stadt. In seinen frühen literarischen Werken, wie in dem Romandebüt »Depeche Mode« (2007, Orig. 2004), setzt er sich mit der postsowjetischen Umbruchszeit auseinander und beschreibt den Versuch der Menschen, sich neu zu verorten. Sein dritter Roman »Die Erfindung des Jazz im Donbass« (2012, Org. 2010), eine Art Road-Novel, spielt im Industrierevier Donbass, das mit surrealen Elementen und einer anarchischen Erzählweise poetisch aufgeladen wird. Vor dem Hintergrund dieser fantastischen Landschaft begibt sich der Protagonist auf die Suche nach Heimat in einer zunehmend entgrenzten Welt. Die BBC wählt den Text 2014 zum »Buch des Jahrzehnts«.In seinem 2015 auf Deutsch erschienene Roman »Mesopotamien« (Orig. 2014) porträtiert Zhadan in einer Melange aus Prosa und Lyrik seine Heimatstadt Charkiw, die im Buch als modernes Babylon erscheint. Zwei Flüsse trennen das 'Zweistromland' in Ober- und Unterstadt. Während Krieg und Gewalt schwelen, kämpfen die hier lebenden Menschen um die eigene Existenz, sie werden getrieben von ihrer Sehnsucht nach Liebe, die sie der Hoffnungslosigkeit und dem Tod entgegensetzen.Zhadans jüngster Roman »Internat« (2018, Orig. 2017), dessen Übersetzung mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde, erzählt vom Krieg im Donbass. Hauptfigur ist ein Lehrer, der durch das Kriegsgebiet im Donezbecken reisen muss, um seinen Neffen aus dem Internat abzuholen. Sein Weg führt durch ein apokalyptisches Szenario. Im dichten Nebel gerät er immer wieder zwischen die Frontlinien und wird mit der Frage konfrontiert, ob man im Krieg neutral ble