Joachim Król, Paula Beer – „Pampa Blues“ (2015)

Hier befinden wir uns auf sicherem Territorium. Ein Freitagabend ARD-Degeto Film. Das sind die mit Happy-End-Garantie. Weil es auch es das TV-Debüt der jungen Paula Beer ist und weil Joachim Król hier einmal mehr ganz bei sich war, ist es auch ein Lieblingsfilm. (ARD)

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Tom Tykwer – „Lola rennt“ (1998)

Tykwer war doch das verdammt größte Genie des Planeten, als er den Film gegen Ende des letzten Jahrtausends abgeliefert hat. An dem würde er, für den Rest seines Lebens und auf ewig gemessen werden. Und für die Potente hätte ich, ohne zu überlegen, meine damals vielversprechende Karriere als Taxifahrer sofort an den Nagel gehängt. (ARD, Wh.)

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Lars Montag – „Werkstatthelden mit Herz“ (2020)

Es gibt nur wenige deutsche Komödien, die ihre Figuren mit Respekt behandeln. So selten sie sind, so wertvoll sind sie. Wenn Armin Rohde mitspielen darf, dann ist es fast schon eine Garantie dafür, dass es menschlich und authentisch zugeht. Seine Figuren enden niemals als Clowns, sondern sind echte Menschen… (ARD, Wh.)

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Armin Rohde ist nicht nur Schauspieler, sondern auch Fotograf. Jetzt sind seine Bilder in der Zeche Zollverein in Essen zu sehen.#WDR #ArminRohde #Fotos #Ruhrgebiet #NRW
Schauspieler hinter der Kamera: Armin Rohde porträtiert die Menschen im Pott
Ausstellung in Essen | Armin Rohde porträtiert die Menschen im Pott

Armin Rohde ist nicht nur Schauspieler, sondern auch Fotograf. Jetzt sind seine Bilder in der Zeche Zollverein in Essen zu sehen.

WDR
Helmut Dietl – „Rossini – Oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ (1997)

Der Tod von Mario Adorf legt sich heute natürlich wie ein Filter über diesen Film. Plötzlich wirkt alles endgültiger, musealer – und gleichzeitig elektrischer. Denn Helmut Dietls Kinohit war zu seiner Zeit alles andere als ein leiser Abschied, sondern eine laute, lärmende, eitle, funkelnde Satire auf eine Branche, die sich selbst am liebsten im Spiegel sieht. Und das mit einem unglaublichen Ensemble, das zu seiner Zeit wahrscheinlich auf der absoluten Höhe seiner kollektiven Kunst gewesen ist. Unvergesslich! (ARD, Wh.)

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Ein Satz von #ArminRohde wirkt einfach … doch ist er es auch noch, wenn Zeiten nicht mehr ruhig sind und Orientierung zur bewussten Entscheidung wird? Wenn #Bildung versagt … Folgst du dann aus #Loyalität der Masse … oder handelst du aus #Integrität, auch wenn du damit zu den wenigen gehörst?🖖
Lars Becker – „Heaven Can Wait“ (2024)

Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ARTE, Wh.)

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Lars Becker – „Heaven Can Wait“ (2024)

Wenn Lars Becker und Armin Rohde zum Einschalten einladen, dann ist das gewöhnlich ein „Fernsehfilm der Woche“ im ZDF. Für mich ist es mehr als das. Weil es immer auch ein Programm-Highlight des ganzen Jahres ist, wenn es einen neuen Film von Becker gibt. Etwas, das so selten ist, ist kostbar. Es ist, ein Beweis, wie viel Kraft im Fernsehen liegen kann, wenn wir es ihm erlauben. (ARTE, Wh.)

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Wolfgang Murnberger – „Das Millionenschnitzel“ (2026)

Sechs Filme und eine Mini-Serie gibt es inzwischen über Krettek und Kuballa. Und dennoch hat noch keine:r in Dortmund eine Statue für die beiden aufstellen, oder wenigstens einen Parkplatz am Bahnhof nach ihnen benennen wollen. Ich bin ja in der verbotenen Stadt (Gelsenkirchen) geboren, da steht mir das auch nicht zu, denn so weit geht die Assimilation dann doch nicht. Aber darüber schreiben, das kann ich und das mache ich gerne! (ARD, Neu!)

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Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)

Es ist es immer schön, diesen Film wiederzusehen. Eine Zeitreise, für die, die alt genug sind, sich zu erinnern. Und ein wilder Trip für die, deren Eltern damals nächtelang durch die Straßen der gerade eben wieder „Hauptstadt“ gerannt sind, um sich zu verlieben… so, liebe Kinder, hat das damals funktioniert… vor Tinder und dem Internet. (ARD, Wh.)

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