Aktuell in der HörBar: Cellosonaten / Ana Turkalj
Zurecht werden Carl Reineckes drei Sonaten für Violoncello und Klavier als treffliche Repertoire-Alternativen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehandelt. Obwohl mehr kantabel als virtuos angelegt (die Daumenlage wird weitestgehend ausgespart), fordern die Werke zu einer vollständig du
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Cellosonaten / Ana Turkalj – HörBar der nmz
Zurecht werden Carl Reineckes drei Sonaten für Violoncello und Klavier als treffliche Repertoire-Alternativen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehandelt. Obwohl mehr kantabel als virtuos angelegt (die Daumenlage wird weitestgehend ausgespart), fordern die Werke zu einer vollständig durchgearbeiteten und sorgfältig gestalteten Interpretation heraus. Die gewichtige Konkurrenz (in erster Linie Brahms) bleibt unerschütterlich – da gilt es, den Saiten Substantielles zu entlocken. Reinecke jedenfalls gelingt dies auf ganz eigene und charakteristische Weise, so dass die kompositorische Einladung vom Interpreten nur noch angenommen werden muss. Insofern überrascht die Einspielung von Ana
