Beta Cinema Boards ‘Four Minus Three,’ Ahead of World Premiere at Berlinale, as Trailer Debuts (EXCLUSIVE)
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#Variety #Global #News #AdrianGoiginger #BerlinFilmFestival #BetaCinema
Roadmovie – „Sommer auf drei Rädern“ (2022)
Humor haben sie ja, die Leute beim Fernsehen. Stellen sie doch schon Mitte März einen Film in ihre Mediathek, der nicht nur ein ultimatives Roadmovie ist, sondern auch ein ultimativer Sommerfilm – und ein überaus würdiger Nachfolger von Fatih Akins „Tschick“. Was wiederum eines der schönsten Roadmovies und Sommerfilme aller Zeiten für mich ist. Aufmerksame Leser:innen wissen, wie sehr ich den Film verehre. (ARTE, Wh.))
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/roadmovie-sommer-auf-drei-raedern-2022/
Von vielem, auch der ästhetischen Nähe zu Terrence Malick, habe ich mich gerne verführen lassen. Aber letztlich war das einfach nicht genug. https://letterboxd.com/andrepitz/film/above-the-world/
#AdrianGoiginger #AnnalenaHochgruber #filme #filmkritik #GertiDrassl #HaraldWindisch #JakobMader #JohannesKrisch #märzengrund #VerenaAltenberger #Letterboxd
Von diesem Naturalismus, den Aufnahmen, der Kameraführung mit den Weitwinkelobjektiven, dem Hadern mit dem Menschsein, habe ich mich – auch wegen der Nähe zu Terrence Malick – gerne verführen lassen. Darauf zahlt natürlich auch dieser hier verhandelte Wunsch ein, sich aus diesem Korsett von Traditionen, Erwartungen und patriarchaler Übermacht befreien zu wollen. Aber auch zur Wahrheit gehört, dass die Hauptfigur Elias keine wirklich andere Dimension hat, als genau diesen Freiheitsdrang. Jede Sequenz, jede Interaktion, jeder Halbsatz, eben die komplette Anordnung ist auf Abgrenzung ausgerichtet. Elias ist nicht wie die, will nicht sein wie die und will nicht werden wie die
Gesehen: Märzengrund (2022)
https://www.youtube.com/watch?v=IFcsp4Pmy40
AT, R: Adrian Goiginger, D: Johannes Krisch, Jakob Mader, Verena Altenberger, Gerti Drassl, Annalena Hochgruber, Harald Windisch, Wikipedia
Von diesem Naturalismus, den Aufnahmen, der Kameraführung mit den Weitwinkelobjektiven, dem Hadern mit dem Menschsein, habe ich mich – auch wegen der Nähe zu Terrence Malick – gerne verführen lassen. Darauf zahlt natürlich auch dieser hier verhandelte Wunsch ein, sich aus diesem Korsett von Traditionen, Erwartungen und patriarchaler Übermacht befreien zu wollen.
Aber auch zur Wahrheit gehört, dass die Hauptfigur Elias keine wirklich andere Dimension hat, als genau diesen Freiheitsdrang. Jede Sequenz, jede Interaktion, jeder Halbsatz, eben die komplette Anordnung ist auf Abgrenzung ausgerichtet. Elias ist nicht wie die, will nicht sein wie die und will nicht werden wie die – das überschreibt alles.
Ja, es wird vermittelt, dass er offenbar wissbegierig ist, gerne liest und an Kunst interessiert ist. Aber wo will Elias hin, wonach strebt er? Anscheinend nur danach, sich endlich in Luft auflösen zu können, sich von der fleischlichen Existenz auf diesem Planeten endlich lossagen zu können. Und dass es „nur“ das ist, mag schon eine Aussage für sich sein. Aber mir hat das nicht immer gereicht.
★★★☆☆
https://andrepitz.de/2024/07/16/gesehen-maerzengrund-2022/
#AdrianGoiginger #AnnalenaHochgruber #Filme #Filmkritik #GertiDrassl #HaraldWindisch #JakobMader #JohannesKrisch #Märzengrund #VerenaAltenberger
Nachdem er mit seinem vielfach prämierten Regiedebüt „Die beste aller Welten“ bereits seiner Mutter ein filmisches Denkmal gesetzt hatte, erzählt #AdrianGoiginger nun mit „Der Fuchs“ aus dem Leben seines Urgroßvaters im Zweiten Weltkrieg.
3/5