C'est trolldi, c'est permis ép. 105 : Peut-on lancer Wolfenstein 3D sur un 286 ?

C'est trolldi, c'est permis ép. 105 : Peut-on lancer Wolfenstein 3D sur un 286 ?

Filme wie diesen, gibt es etwa einmal in hundert Jahren. Das sagt meine ganz eigene Statistik. Auch weil es in meiner Lebenszeit keinen zweiten gab, wie diesen. Für Robert Rodriguez wurde die Saga über den Gitarristen der Beginn einer sagenhaften Karriere und der Film zu seinem eigenen Mythos. (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/robert-rodriguez-el-mariachi-1992/Peter Gabriel - Kiss That Frog

Das ist wieder meine Kategorie „seltener Lieblingsfilm“. Denn Dunkelheit ist hier kein Stilmittel, sondern elementare Arbeitsbedingung. Das mögen Sie entweder, oder sie mögen es nicht. Denn der Regen, die Nacht, das Neon, alles hier ist weniger Atmosphäre als ein permanentes Grundrauschen, in dem jede Wahrnehmung unsicher wird. Bruce Robinson hat keinen klassischen Thriller inszeniert, sondern ein System aus Blicken. Und „Sehen“ ist hier kein Zugang zur Wahrheit, sondern bereits ein Teil des Problems. Mit Andy García, Uma Thurman, und John Malkovich. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/bruce-robinson-jennifer-8-1992/Ein Kino von Männern, die an Codes glauben, an Ehre, an Professionalität und an Konsequenz. Ob in der Großstadt oder der Wildnis, bei Michael Mann geht es immer um Figuren, die sich zuerst über ihre Haltung definieren. Auch hier. Die Arena ist ein kolonisiertes Land. Der Wald wird zur Projektionsfläche für Moral. Und für einen kolonialen Mythos. Mit Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Russell Means und Wes Study. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/michael-mann-der-letzte-mohikaner-1992/IBM Windows, si, si, c'est possible :)
Visual Basic pour MS-DOS
Francis Ford Coppola – „Bram Stoker’s Dracula“ (1992)
Eine Oper in Blut. Francis Ford Coppola, zwanzig Jahre nach „Der Pate“ (1972), hat das klassische Monster des Kinohorrors als eine romantische Katastrophe inszeniert. Alles an diesem Film ist viel zu viel: Farbe, Licht, Kostüm, Begehren. Und darin liegt seine Kraft. Statt Horror liefert er barocke Sinnlichkeit und eine Überwältigung durch Stil. Kein Realismus, sondern Kino als zweistündiger Fiebertraum. Ich hab‘ es geliebt. (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/b/u18
Sharon Stone, Michael Douglas – „Basic Instinct“ (1992)
Ich bin sicher, dieser sogenannte „Erotik-Thriller“ wird noch in hundert Jahren an Film- und Kunsthochschulen behandelt und seziert werden. Als Prototyp eines vom „Male Gaze“ dominierten, kalkulierten Skandals – und als Schlüssel zum Hollywood der 90er Jahre. Als Meilenstein des Kinos, ja, aber auch als elementare Verletzung der Intimsphäre einer Darstellerin – gegen ihren ausdrücklichen Willen. Und genau deshalb: Blockbustermaterial… (ARD, Wh)
Ich bin sicher, dieser sogenannte „Erotik-Thriller“ wird noch in hundert Jahren an Film- und Kunsthochschulen behandelt und seziert werden. Als Prototyp eines vom „Male Gaze“ dominierten, kalkulierten Skandals – und als Schlüssel zum Hollywood der 90er Jahre. Als Meilenstein des Kinos, ja, aber auch als elementare Verletzung der Intimsphäre einer Darstellerin – gegen ihren ausdrücklichen Willen. U
Baraka (1992)
