Hamburg, 31.12.1891. Die "nichtständige Spritzenmannschaft" in der Stadt wird aufgehoben. Für den Löschbezirk 1 (Stadt) ist ab dem 1.1.1892 einzig die Berufsfeuerwehr @[email protected] zuständig. Quelle: Staatsarchiv Hamburg, Signatur 333-3_B 4-1 Band 23. #150FwHH
Guten Rutsch allerseits! Das Archiv der @[email protected] hält sogar Anregungen für gute Vorsätze bereit. Schon im Gründungsjahr der Hamburger Feuerwehr gehörte „Turnen“ zum Tagesablauf an den Feuerwachen, wie dieser Auszug aus dem Parolebuch des Jahres 1872 zeigt. #150FwHH
Hamburg, um 1912. Ein „Pulmotor“ der Firma Dräger im Übungseinsatz bei der @[email protected]. #150FwHH @[email protected]
Hamburg, 1894. Uneinheitliche Geschossbezeichnungen führen zu Verwirrungen, insbesondere im Berichtswesen. BD Westphalen hat in seinem ersten Dienstjahr bei der @[email protected] für Klarheit gesorgt. #150FwHH
Quelle: Staatsarchiv Hamburg, Signatur 333-3_B4-1 Band 25
"1912 sind sämtliche Wachen mit selbsttätigen Sauerstoff-Wiederbelebungsgeräten "Pulmotor" ausgestattet, die auf den Mannschaftswagen mitgeführt werden." (Jahresbericht @[email protected]) #150FwHH
Es handelte sich um eine „Vorrichtung zur Erzeugung künstlicher Atmung“ @[email protected]
Hamburg, 1926. Aufgrund des gestiegenen Kraftwagenverkehrs wurden, zusätzlich zu den Glocken, doppeltönige Fanfaren eingeführt (manuell geblasen). Zudem erfolgte ein Testlauf mit blauen Lichtzeichen, um die Sichtbarkeit zu verbessern. 1/2
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Hamburg, 1926. Auszug aus dem Jahresbericht der @[email protected] "[...] um 7 Uhr [...] konnte von der Brandstelle die Depesche "Abspannen" (Feuer in der Gewalt) gegeben werden. [...]“ Der Begriff Abspannen ist im Funkverkehr der Feuerwehr Hamburg bis heute gebräuchlich. #150FwHH
Hamburg, 1914. Die Bauarbeiten für die Hauptfeuerwache der @[email protected] werden aufgenommen. Wo heute im "Rittersaal" bzw. der "Alten Remise" Dienstbesprechungen stattfinden, war damals der Haupteingang bzw. die Hauptzufahrt geplant. #150FwHH
Hamburg, 1889. Nach der Explosion einer Patronenfabrik, in deren Folge ein Petroleumlager in Brand geraten ist, wurde eine Kommission der @[email protected] nach Antwerpen entsandt. Erkenntnis: Brände von Petroleumlagern sind weniger kritisch, als bislang erwartet. #150FwHH
Hamburg, 1926. Worte des damaligen Leiters der @[email protected], Dr.-Ing. Sander, die bis heute nichts an ihrer Gültigkeit verloren haben:
"[...] die Vereinigung von Theorie und Praxis schafft den richtigen Sachverständigen in allen Feuerlöschfragen, [...] 1/3 #150FwHH