Untergrund-Blättle

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Berlin: Eine Razzia am 24. März 2026 bei einer Erwerbsloseninitiative, warum denn das?

Am Dienstag den 24.3.26 wurden unsere Räume, einer berliner Erwerbsloseninitiative, im Rahmen einer bundesweiten Razziadurchsucht. Schön ist so eine Razzia nicht, denn deutlich wird die kalte Aggression der willigenVollstrecker. An einer Stelle mussten wir allerdings lachen, denn werversucht schon eine Aluminiumtür aufzuflexen?!

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Der Iran-Krieg als Marktlage: Explodierende Spritpreise und irritierende Erklärungen

Ob Krieg, ob Frieden – der Markt regiert. Es sei denn, die Regierenden sehen das Wirtschaftswachstum in Gefahr.

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Buchhandlungen von Preisträgerliste gestrichen: Angriff auf linke Buchläden

Wir – der Buchladen Schwarze Risse - gratulieren den Kolleg:innen der Buchläden 'Golden Shop', 'Rote Strasse' und 'zur schwankende Weltkugel zur Verleihung des Prädikats: verfassungsgeprüft 'gefährlich'!

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Schweiz: Planung und Durchführung von Zwangsausschaffungen im Kanton Luzern

Eine Mutter von drei Kindern muss sich vor dem Strafgericht verantworten. Doch die Familie wird vor dem Prozesstermin zwangsweise in die Türkei ausgeschafft.

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Die Waldheim-Affäre: Der Faschismus und die gesellschaftliche Normalität

„Nazi“,„rechtsextrem“, „Verschwörungstheoretiker“: Der heutige Antifaschismus hat alle Begriffe entleert und entwertet. Seine Funktion liegt darin, Deutungshoheit sowie politische und diskursive Macht zu behaupten.

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Der Einsatz von KI-Systemen zur Zielbestimmung für die Kriegsmaschine der USA

Könnte der US-Angriff auf den Iran das erste grosse KI-Kriegsverbrechen zur Folge gehabt haben?

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Lastenräder und Solarmodule aus selbstverwalteter Produktion

Seit der Autozulieferer GKN in Campi Bisenzio bei Florenz 2021 die Produktion einstellte, kämpfen die Arbeiter*innen des Betriebs um ihre Arbeitsplätze. Als Fabrikkollektiv haben sie sich mit einer ständigen Betriebsversammlung gegen ihre Kündigung gewehrt. Nun wollen sie eine selbstverwaltete Fabrik aufbauen.

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Ungarn: Antifaschismus wird kriminalisiert. Majas Rede zum Prozessende.

Am 4. Februar wurde die beklagte Person Maja T. in einem politischen Schauprozess in Budapest zu acht Jahren Haft verurteilt, weil sie vorgeblich an einem „terroristischen“ Angriff auf ungarische Neonazis beteiligt war.

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Kontexte und Manifestationen des Campismus am Fallbeispiel Iran

Der Anstoss für diesen Text ist die Stellungnahme einer deutschen kommunistischen Organisation zum Massenaufstand vom Januar 2026 im Iran.

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Budapest: Urteilsverkündung in Ungarn im Prozess gegen Maja T.

Am Mittwoch den 4. Februar ist es soweit, in Ungarn findet Majas Urteilsverkündung statt. Das geforderte Strafmass beträgt unfassbare 24 Jahre.

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