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Vater | Ingenieur | Aktivist

Stell dir eine Welt vor, in der Wasser allen gehört: öffentliche Versorgung statt Privatisierung, gesunde Flüsse statt Ausbeutung, Trinkbrunnen in jeder Stadt, Entscheidungen gemeinsam statt hinter verschlossenen Türen.

✨ Was wünschst du dir für eine lebenswerte Wasser-Zukunft?
Schreib es in die Kommentare – ein Satz reicht.
Vielleicht ist dein Wunsch der Anfang einer neuen Geschichte.

(2/3)

Wenn Leute, die viel Unsinn reden, von der Realität so gründlich ertappt werden, dass es nicht wegzudiskutieren ist, bleibt immer der Whataboutism.
Zu diesem Genre gehören: „die Linken sind Schuld an Trumps Untaten“ und „Trump ist egal, schlimm sind die Leute, die ich ablehne“.

RE: https://mastodon.social/@tazgetroete/115989766509865590

Klarnamenpflicht bei Treckernutzung. Videoüberwachung von Treckerkabinen. Register aller treckerfahrenden Menschen in Deutschland. Verfassungsprüfung für alle Treckerkäufer. Online-Trecker-Tracking. … #wobleibtDobrindt

Cool, staatliche Kredite und garantierte Strompreise.
Ob sich wenigstens dann noch Investoren finden lassen?

Einkaufsprobleme der Rohstoffe, Entsorgung/Lagerung des Atommülls und (Versicherungs-)Kosten bei - nennen wir's mal "Problemen" übernimmt auch die Allgemeinheit? 😃👍🏼

Stark - so geht (rechts-konservative) Energiepolitik!

#ironieaus

Immer mehr Grundwasserkörper sind quantitativ in schlechtem Zustand und fast zwei Drittel des Trinkwassers sind auf unterirdische Reserven angewiesen. Die Betroffenen versuchen, sich anzupassen und zu wehren. Doch die Bekämpfung der Wasserungleichheit erfordert politische Antworten.

👉 Die grenzüberschreitende Untersuchung von Adina Florea, Antonia Gross, Elena Ledda & Elena Matera untersucht die Grundwassererschöpfung in Rumänien, Italien und Deutschland (englisch): https://www.greeneuropeanjournal.eu/to-the-last-drop-europes-hidden-water-crisis/

To the Last Drop: Europe’s Hidden Water Crisis

A cross-border investigation explores groundwater depletion in Romania, Italy, and Germany, three of the EU’s hardest-hit countries.

Green European Journal

👉 Mehr Hintergründe im Artikel "Meteorologen fürchten neuen Katastrophensommer" (Susanne Götze) im "Spiegel": https://archive.ph/Uz2kA#selection-2797.0-2797.611

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🇪🇺 Recherche "To the Last Drop: Europe’s Hidden Water Crisis": Viele Gemeinden in der gesamten EU sind mit einer wachsenden Wasserkrise konfrontiert, die durch jahrzehntelanges Missmanagement des Grundwassers und den Klimawandel verschärft wird.

⛈ Es muss nicht katastrophal trocken werden – es könnte auch schwere Gewitter und Unwetter geben: Die Vorhersagen für den Sommer sind mit großer Unsicherheit behaftet sagt das Europäische Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage. Auch deren Modelle prognostizieren „überdurchschnittliche europäische Sommertemperaturen“ die praktisch in ganz Europa deutlich über den langjährigen Durchschnittswerten liegen würden.
⛱ Der Sommer beginnt laut meteorologischem Kalender erst in zwei Wochen: Deutschland geht also dürregeplagt in die warme Jahreszeit, und Meteorolog:innen sehen wenig Anzeichen auf Besserung. Schon in den kommenden Wochen entscheidet sich, wie heftig der Sommer für Ökosysteme und Landwirtschaft wird. Bei den Temperaturen gibt es keine Entspannung. Wärmere Sommer bedeuten auch, dass Wasser schneller verdunstet und knapper wird. Niederschläge sind schwerer zu prognostizieren als Temperaturen.
🛑 Auf den Karten des Dürremonitors ist Deutschland seit Wochen in Rot getaucht: Der Oberboden bis 25 Zentimeter ist vorwiegend in Norddeutschland dunkelrot, was laut dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung so viel wie eine »außergewöhnliche Dürre« bedeutet. Seit Beginn der Datenauswertung im Jahr 1931 war es hierzulande im Zeitraum von Anfang Februar bis Mitte April noch nie so trocken wie in diesem Jahr.

Neue Prognosen: Steht uns ein Hitze- & Dürresommer bevor?
| Grenzüberschreitende Recherche: Europa in der Wasserkrise

Den Flüssen fehlt Wasser, der Boden ist außergewöhnlich trocken, Waldstücke brennen – Fachleute zeigen sich beunruhigt über die anhaltende Dürre der letzten Monate. Für die kommenden Monate deutet sich zudem eine bedrohliche Wetterlage an.