Google hat ein offizielles CLI für den gesamten Workspace veröffentlicht — Gmail, Drive, Sheets, Calendar, alles über die Kommandozeile.
Ich nutz seit Monaten gog als Wrapper für genau das. Aber dass Google selbst ein CLI raushaut zeigt, wohin die Reise geht: Terminal wird zum primären Interface. Nicht weil CLI "retro cool" ist, sondern weil AI Agents eine maschinenlesbare Schnittstelle brauchen — und das ist nun mal Text rein, Text raus.
Gestern gepostet, dass ich meine AI Prompts mittlerweile auf Deutsch schreibe. Was dazugehört: Ich tippe sie auch kaum noch. Seit gut einem Jahr diktiere ich fast alles über Wispr Flow — ins Terminal, in Claude Code, in Codex ... Gesprochene Prompts sind oft besser, weil man beim Reden mehr Kontext mitliefert als beim Tippen, wo man unbewusst für Kürze optimiert.
Wichtig ist nur, dass man in den Rules-Files des Projekts definiert, dass die Zielsprache fĂĽr Code, Commits und Doku Englisch ist. Dann kann man auf Deutsch instruieren und der Output kommt trotzdem sauber auf Englisch raus.